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Rekordfrau: Helen Briem gewann 2024 viermal auf der LET Access Series (hier bei der Rose Open mit Namensgeber und Ryder-Cup-Star Justin Rose und Gattin Kate). | © LETAS

Deutsche LETAS-Rekorde vor dem Tour-Comeback

Die LET Access Series (LETAS) ist die Zugangs-Tour zur ersten Damenliga in Europa. Zahlreiche deutsche Spielerinnen haben den Weg über sie genommen, um kurz später auf der großen Bühne für Furore zu sorgen. Und die LETAS feiert 2026 ihr Comeback in Deutschland: Vom 19. bis 21. Juni findet die Ladies German Challenge powered by VcG statt.

 

Fans und Zuschauer dürfen sich auf ein weiteres sportliches Tour-Highlight auf deutschem Boden freuen, denn: In 15 Saisons, 227 Turnieren und 682 Runden hat die LET Access Series durchaus einige phänomenale Leistungen erlebt. Zuletzt blickten die Tour-Verantwortlichen auf vier Spielerinnen zurück, die sich durch ganz besondere Leistungen hervorgetan haben – und zwei davon sind Deutsche.

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Der Name Helen Briem ist direkt und unmittelbar mit der LETAS verbunden: Die Schwäbin aus dem Elite Team Germany lieferte 2024 eine Saison für die Ewigkeit und wurde erste Spielerin in der LETAS-Geschichte, die vier Turniere in nur einem Jahr gewann – drei davon als Amateurin und eines als Profi. Unvergessen ihr Traumscore von 62 Schlägen (-10) bei der Santander Golf Tour in Spanien. Gemeinsam mit der Niederländerin Anne van Dam (ebenfalls eine 62 bei der HLR Golf Academy Open in Finnland) hält Briem den Rekordscore auf der LETAS. Und die Deutsche stellte noch eine Bestmarke auf, denn es war auch das erste Mal, dass eine Spielerin einen Hattrick von drei aufeinanderfolgenden LETAS-Siegen erringen konnte.

 

Zweite Deutsche in den LETAS-Geschichtsbüchern ist Chiara Noja. Als Rookie war sie mit 16 Jahren und 81 Tagen jüngste Siegerin auf der Tour, als sie 2022 die Amundi Czech Ladies Challenge in Prag für sich entschied. Damals hatte Noja am Ende mit -13 einen satten Vorsprung von neun Schlägen auf die Lokalmatadorin Sara Kouskova aus Tschechien. Noja wurde Zweite in der Gesamtwertung und war sechs Monate später jüngste Profisiegerin auf der Ladies European Tour, als sie die Aramco Team Series in Jeddah für sich entschied.

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