Equipment Golfball - 08.01.2020 | 16:51 Uhr

Equipment: TaylorMade SIM Driver

TaylorMade lanciert 2020 die im Windkanal aerodynamisch optimierte SIM-Familie. Die Erfolgsgeschichte der Hölzer von TaylorMade Golf ist herausragend. Bei den Serien M3/M4 sowie M5/M6 stand in der jüngsten Vergangenheit insbesondere die Verbesserung der Schlagfläche im Vordergrund. Nach Twist Face folgte die Speed Injection Technologie und man brachte die Fehlerverzeihung bei nicht ganz sauber getroffenen Bällen sowie die Ballgeschwindigkeit auf ein neues Level. Die neue Hölzer-Familie der Kalifornier nennt sich SIM (Shape in Motion), besteht aus drei Driver-Modellen, drei Fairway-Hölzern und einem Hybrid. Man konzentrierte sich bei den optisch überaus ansprechenden Multi-Material-Weitenjägern besonders um die Kopfformen und optimierte diese mittels aufwändigen Forschungen im eigenen Windkanal. Heraus kam eine neue Form, die noch mehr Vorteile in Sachen Fehlertoleranz und Schlägerkopfgeschwindigkeit dank optimierter Aerodynamik bieten soll. Optimierung der Leistung in allen drei Bereichen "In der Geschichte des Driver-Designs ging es eigentlich immer darum, Kompromisse zu priorisieren", erklärt Tomo Bystedt, TaylorMade Senior Director of Product Creation. "Man konnte gute Abflugeigenschaften haben, aber schlechte Fehlerverzeihung. Die Fehlertoleranz ging wiederum auf Kosten der Distanz. Man konnte eine aerodynamische Form haben, aber mit weniger als optimalen Startbedingungen. Aber durch den Einsatz von Multimaterial-Technologie haben wir eine neue Form entwickelt, die die Leistung in allen drei Bereichen optimiert. Sie ist fehlerverzeihend, schnell und fördert die idealen Startbedingungen."

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