Bild Information: Paige Spiranac (Photo by David Cannon/Getty Images)

20 Mental-Tipps für das Putten

Training
 

Mental-Experte Walter Rotter gibt Putt-Tipps.

"40 Prozent aller Schläge auf einer Runde sind Putts", sagt Mental-Experte Walter Rotter. Wer besser werden möchte, sollte sich also unbedingt mit den ganz kurzen Schlägen befassen. 

  1. Putten ist der Teil des Spiels, von dem es abhängt, ob Sie einen Vorteil im Wettbewerb haben.
  2. Beim Putten ist die Unfähigkeit zu vergessen viel abträglicher als die Unfähigkeit, sich zu erinnern. Es gibt nichts Schlimmeres, als über ausgelassene Putts nachzudenken. 
  3. Sie treffen den Ball dann am besten und lochen ihn am häufigsten ein, wenn Sie nur an Ihr Ziel denken.
  4. Visualisieren Sie Ihr Ziel vor dem Putt und prägen Sie sich die Putt-Linie im Unterbewusstsein ein.
  5. Je kleiner Ihr Ziel ist, desto besser arbeiten Körper und Geist zusammen, um genau dorthin den Ball rollen zu lassen.
  6. Um Kontrolle zu gewinnen, müssen Sie Kontrolle aufgeben
  7. Eine gute Routine sieht so aus: Zum Ziel schauen, auf den Ball schauen und den Ball Richtung Ziel entlassen.
  8. Putten Sie den Ball immer in der Absicht, ihn einzulochen.
  9. Ärger stört fast immer die Konzentration.
  10. Gute Putter begrüßen eine gewisse Nervosität. Sie haben keine Angst vor ihr.
  11. Beim Putten dürfen Sie keinesfalls an das zum Einlochen notwendige Tempo denken.
  12. Sie haben bereits Gefühl, dann müssen Sie daran glauben. Dieses Gefühl müssen Sie nutzen.
  13. Ein Fehlputt ist ein Fehlputt, ob der Ball nun dreißig Zentimeter vor oder hinter dem Loch liegen bleibt.
  14. Bei jedem Putt steht die Ampel auf grün.
  15. Suchen Sie sich einen Putter und einen Putt-Stil aus, mit denen Sie sich wohl fühlen. Bleiben Sie beiden treu.
  16. Die perfekte Putt-Bewegung gibt es nicht. Den perfekt rollenden Ball auch nicht.
  17. Seien Sie stolz auf Ihre Putt-Technik.
  18. Trainieren Sie so, dass sich Vertrauen aufbaut.
  19. Wer Gefühl und Tempo trainieren will, macht dies am besten ohne Loch.
  20. Die Prinzipien für gutes Putten funktionieren so lange, wie Sie entschlossen zu Ihnen stehen.

Merken Sie sich: Putten wird ausschließlich im Kopf entschieden. Umso mehr Gedankenvorgänge Sie durchdenken, um so sicherer können Sie davon ausgehen, dass der Ball am Loch vorbeigeht.

Machen Sie es einfach: Ihr Ziel ist das winzige Grasbüschel an der Lochkante. Mehr nicht!

Der Nürnberger Walter Rotter hat ein MentalTraining für Golfspieler entwickelt und patentiert (PQS® Personality Qualification Systems), das bereits einige PGA Professionals verwenden. Seine Methode beruht auf einer Tiefenanalyse der charakterlichen Eigenschaften des Sportlers. Mehr Infos: charakterforscher.de

Die Grundbegriffe des Grünlesens Putt-Griff: Warum cross-handed helfen kann

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