Bild Information: Tiger Woods (Photo by Mike Ehrmann/Getty Images)

Woods setzt weiter auf Masters-Sieg No. 5

Masters Tournament
 

Amerikaner egalisiert seine besten Auftaktrunden in Augusta.

Nein, er hat nie geführt nach der ersten Runde. Nein, er hat nie die 70 gebrochen in der ersten Runde. Und doch hat er viermal dieses Turnier gewonnen, Rekorde gesetzt, diesen Platz von Augusta National wie kein anderer Spieler beherrscht. Jetzt ist er 43 Jahre alt, wenn er die Kappe absetzt, sieht man, dass sich die Haare lichten. Aber das Genie von 1997, als Tiger Woods bei seinem ersten Sieg beim Masters die Konkurrenz mit zwölf Schlägen Abstand düpierte, blitzt noch immer durch.


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Inzwischen bleiben vor jedem Start des Amerikaners die Fragen: Hält der Rücken, trifft er die Fairways, passieren irgendwelche Katastrophen? Das macht das Phänomen Tiger Woods noch ein wenig spannender, aufregender, dramatischer.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Reliving a classic moment from Tiger Woods in 2005 as he nears No. 16 this Thursday afternoon.

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Die Auftaktrunde macht Hoffnung auf den Sieg

Insofern war der Auftakt dieses US Masters am Donnerstag ganz wundervoll: Mit einem Birdie an Bahn zwei dokumentierte Woods seinen Anspruch auf eine Führungsposition. Die Drives landeten mit schöner Regelmäßigkeit auf den Fairways, die Schläge ins Grün waren sicher, die Putts nach Maß. Keine Ausrutscher auf den ersten Neun, drei solide Pars auf den Bahnen zehn, elf und zwölf.  Amen Corner kann ja so unkompliziert sein. Ein entspanntes Birdie an Loch 13 und der 14fache Majorsieger näherte sich der Spitzengruppe.

Dann allerdings musste Woods zaubern: Der Abschlag an Bahn 14 landete in den Bäumen. Wie der Befreiungsschlag durch all’ die Bäume hindurch perfekt auf dem Grün landen konnte, bleibt wohl immer ein Geheimnis. Von da aus jedenfalls stopfte der Amerikaner wie selbstverständlich den Birdieputt und befand sich damit mit drei unter Par mit in der Führungsgruppe des Feldes. Ein Bogey an der 17 warf ihn zurück, am Ende wurde es eine 70er Runde. 

Alles im grünen Bereich also: Eine 70er Runde zum Auftakt hat der Amerikaner bis dato fünf mal gespielt. 1997, 2001 und 2002 reichte es jeweils für den Sieg. Als Woods seine Runde beendete lag er mit zwei unter Par auf dem geteilten fünften Platz. Alles im Plan also, die Zuschauer waren begeistert. Die Tigermania in Augusta National geht weiter. 

Kaymer: Enormer Respekt vor dieser Leistung

Und der Respekt der Konkurrenz ist Woods sicher: "Den Respekt, den man vor so jemand haben muss, kann man ja gar nicht hoch genug hängen", resümierte Martin Kaymer. "Der ist ja auch nicht mehr der Jüngste und schlägt den Ball genausoweit wie die anderen Profis. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie viel Arbeit dahinter steckt."

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