Bild Information:

Zwei Deutsche schaffen den Cut

 

Die ehemalige DGV-Nationalspielerin Caroline Masson hat sich an ihrem Geburtstag in die Top Ten der UniCredit Ladies German Open auf Gut Häusern gespielt. Neben Masson konnte sich nur Anja Monke für den Finaltag qualifizieren. Die deutschen Amateurinnen sowie Turnierbotschafterin Martina Eberl sind am Cut gescheitert.

Am zweiten Tag der UniCredit Ladies German Open kämpften acht deutsche Spielerinnen um den Cut. Anja Monke und Caroline Masson erspielten sich bereits am ersten Tag eine gute Ausgangsposition und konnten entspannt in die zweite Runde starten. Anja Monke liegt nach zwei soliden Parrunden auf dem geteilten 25.Platz. Caroline Masson feierte ihren 21.Geburtstag mit fünf Birdies und einer sensationellen 68er Runde. Mit -4 nach zwei Runden startet Masson vom geteilten 5. Rang in das Wochenende.

Derzeit liegt Linda Wessberg (SWE) mit -10 insgesamt und 64er Runde am zweiten Tag in Führung vor Melissa Reid (ENG) mit -9, der am Freitag eine 65er Runde gelang. Insgesamt gehen nun die besten 61 Spielerinnen am Wochenende ins rennen um die begehrte Trophäe und 330.000 Euro Preisgeld. Der Siegerin winkt außerdem ein A5 Cabrio.

Elisabeth Esterl, die als erste deutsche Spielerin überhaupt im Solheim Cup spielte, beendete ihre zweite Runde mit 71 Schlägen und schrammte mit +3 genau einen Schlag am Cut vorbei. Ebenso Bettina Hauert, die nach ihrer 77er Runde am ersten Tag, eine 70 nachlegte. Turnierbotschafterin Martina Eberl landete mit Runden von 74 und 75 nur auf dem geteilten 82. Platz. Auch Denise-Charlotte Becker spielte am Freitag deutlich besser, doch für den Cut reichte es bei +6 am Ende nicht mehr.

Die beste deutsche Amateurin wurde Stephanie Kirchmayr (GC Am Reichwald) mit Runden von 80 und 71. Die Longhitterin hätte gute Chancen auf die beste Amateurplatzierung nach dem Cut gehabt, doch nach der 80er Runde am ersten Tag, war es fast aussichtslos den Cut noch zu meistern. Nina Birken (GC Mülheim a.d.Ruhr) lag nach ersten Runde noch im Cut, schoss sich aber am zweiten Tag mit einer 78er Runde raus. Nachwuchskaderspielerin Jana Niedballa (GC Hamburg-Ahrensburg) schloss das Turnier mit Runden von 78 und 76 ab. Stephanie Kiefer (G&LC Kronberg), die sich über das Clubmeisterfinale qualifiziert hatte und mit neuen Schlägern antreten musste, da ihre eigenen den Richtlinien der Ladies European Tour nicht entsprachen, fand sich mit 78 und 85 Schlägen leider nur auf dem letzten Platz wieder.

Anhänge


Anzeige
Anzeige