Bild Information: Cheng-Tsung Pan bei RBC Heritage 2019 (Photo by Streeter Lecka/GettyImages)

Premierensieg in South Carolina

PGA Tour
 

Nicht der lange führende Johnson, sondern ein Neuling gewinnt beim RBC Heritage.

Beim RBC Heritage in South Carolina gab es einen Überraschungssieger. Nicht große Favoriten wie der nach Runde 3 führende Dustin Johnson, Matt Kuchar, Xander Schauffele oder Ian Poulter räumten bei dem mit 6,9 Millionen US-Dollar dotierten PGA Turnier in South Carolina den Titel ab. Sondern Cheng-Tsung Pan aus Tapeih feierte auf der Hilton Head Island seinen Premierensieg auf der Tour. Der 27-Jährige erwies sich auf dem Golfplatz des Harbour Town Golf Links in der Finalrunde konstanter als ein Großteil der namhaften Konkurrenz. Mit 272 Schlägen (-12) und fünf Birdies auf der Finalrunde hatte der Asiate am Ende die Nase gegenüber Kuchar um einen Schlag vorne (-11). "Ich bin einfach froh, dass ich meine Strategie dort sehr gut umgesetzt habe", sagte der glückliche Sieger der PGA Tour nach seinem ersten Erfolg, der ihn auf Rang 26 des FedEx Cup-Ranking katapultierte.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

When you realize you’re a PGA TOUR winner. ?? #LiveUnderPar

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Weitaus weniger glücklich konnten einige der Favoriten sein. Darunter Dustin Johnson, der bei der RBC Heritage einen Heimvorteil genoss. Eine verpatzte vierte Runde mit vier Bogeys und zwei Doppelbogeys ließ DJ von der zwischenzeitlichen SPitzenposition bis auf Rang 33 zurückfallen. Ebenso unzufrieden wie der in South Carolina aufgewachsene Johnson musste auch Xander Schauffele sein. Der 25-jährige US-Amerikaner fand auf dem Harbour Town Golf Link nie in die Spur und belegte nach vier mäßigen Runden (71/70/73/75) den geteilten 64. Rang.

Auch bei Matt Kuchar hatte es nach den ersten beiden Runden noch nicht so ausgesehen, als ob der FedEx Cup-Führende um den Sieg mitspielen könnte. Doch in der Finalrunde bewies der neunmalige PGA-Turniersieger dann ein gutes Händchen und kämpfte sich noch mit sechs Birdies bis auf den zweiten Platz vor. Ian Poulter, Rory Sabbatini und Shane Lowry mussten in der Finalrunde ihre Siegchancen begraben. Nachdem das Trio die direkten Verfolger von DJ nach dem dritten Tag gewesen waren, belegten Poulter und Sabbatini nach jeweils einer 73er-Finalrunde am Ende Rang zehn. Einzig Lowry, der sich mit Patrick Cantlay und Scott Piercy den dritten Rang teilte, konnte sich mit einem Score von 70 noch in der Spitzengruppe halten.

Für Martin Kaymer und Alex Cejka lief die Veranstaltung an der amerikanischen Ostküste enttäuschend. Das deutsche Duo hatte bei der RBC Heritage den Cut verpasst.

Johnson führt bei Heimspiel Langer kämpft sich vor

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