Bild Information: Henrik Stenson (Photo by Jared C. Tilton / Getty Images)

Stenson in Playoff-Form

PGA Tour
 

Die Größen der PGA Tour pausieren bei der Wyndham Championship um sich für die FedEx Cup Playoffs zu schonen. Dies nutzt unter anderem Henrik Stenson.

Greensboro, North Carolina - Die Wyndham Championship stellte das letzte Turnier der regulären Saison auf der PGA Tour dar. Überwiegend hatten Spieler der zweiten Garde gemeldet, denn es ging darum die Spielberechtigung für die kommende Saison und damit den Einzug in die FedEx Cup Playoffs zu sichern. Auch Alex Cejka war in North Carolina an den Start gegangen, um sich vom 149. Rang der Saisonwertung noch unter die besten 125 zu spielen, verpasste jedoch den Cut und wird in den Web.com Tour Finals um seine Spielberechtigung für die PGA Tour in 2018 kämpfen.

Einer der wenigen Stars am Start, war Henrik Stenson, der mit einer 62 (-8) direkt fulminant in das Turnier gestartet war. Nach zwei 66er Runden in Folge sah sich der Schwede vor den letzten 18 Löchern alleine an der Spitze des Leaderboards. Sein letzter Triumph lag mit der Open Championship im vergangenen Jahr schon mehr als zwölf Monate zurück, die Platzierung im FedEx Cup war eher mittelmäßig.

Spannender Zweikampf

Der Start in die Finalrunde verlief trotz einiger Birdies etwas holprig, streute der lange Schwede auch zwei Bogeys mit ein. Doch je größer der Druck wurde, desto besser spielte Stenson. Es entwickelte sich ein Zweikampf zwischen ihm und dem vor ihm spielenden Ollie Schniederjans. Letzterer brachte sich nach drei Schlaggewinnen auf den ersten neun Bahnen gleichauf mit dem FexEx-Cup- und Race-to-Dubai-Champion von 2013. Dann ging der Schwede wieder in Führung. Schniederjans legte nach - drei Birdies auf den letzten vier Bahnen zu einer fehlerfreien 64 (-6). Stenson jedoch gelang selbiges. Ebenfalls eine 64, die ihm den lang ersehnten sechsten PGA-Tour-Titel brachte.

Schniederjans wurde letztlich alleiniger Zweiter bei 21 unter Par. Auf Rang drei (-18) beendete Webb Simpson das Turnier. Platz vier teilten sich Kevin Na, Rory Sabbatini und Ryan Armour. Für letzteren reichte die Platzierung jedoch nicht aus, um sich noch in die Playoffs zu spielen. Sabbatini hingegen konnte sich freuen. Für ihn ging es von Rang 148 auf 122 und damit knapp zur Tourkarte für die kommende Saison. Ebenso, wenn nicht sogar ein wenig mehr, konnte sich Martin Flores freuen. Dem US-Amerikaner gelang am 16. Loch ein Hole-in-One, welches ihn mit einem abschließenden Birdie auf den geteilten siebten Rang und damit Platz 118 im FedEx Cup brachte.

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