Bild Information: Alex Cejka (Photo by Wesley Hitt/Getty Images)

Cejka führt zur Halbzeit

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Auf diversen Profi-Touren spielen Deutsche vorne mit - allen voran Alex Cejka.

Die Regions Tradition ist nicht nur das erste Champions-Major des Jahres. Es ist auch das allererste Major für Alex Cejka auf der PGA Tour Champions. Nach der Absage von Jay Haas rückte der 50-jährige Rookie als erster Ersatzmann ins elitäre Feld und bislang nutzte er seine Chance ideal. Zur Halbzeit des mit 2,5 Millionen US-Dollar dotierten Events in Birmingham, Alabama, liegt Cejka in der geteilten Führung mit drei weiteren Spielern und hat damit gute Aussichten, seine zweite Top-Platzierung in Folge zu feiern, nachdem er zuletzt bei der Chubb Classic Zweiter wurde.

Neben Cejka spielt auch Bernhard Langer vorne mit. Der zweifache Gewinner der Regions Tradition rangiert bei einem Gesamtergebnis von fünf unter Par zwei Schläge hinter dem Führungsquartett. Das deutsche Duo muss sich im Greystone G&CC jedoch gegen jede Menge Altstars durchsetzen. So sind unter anderem Spieler wie Steve Stricker, Darren Clarke und Ernie Els in der Spitzengruppe vertreten.

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Korn Ferry Tour

Ebenfalls mit guten Titelchancen geht Stephan Jäger ins Wochenende. Der 31-Jährige musste bei der Simmons Bank Open in College Grove, Tennessee, zwar seine Führungsposition nach der ersten Runde einbüßen, liegt aber bei einem Gesamtergebnis von neun unter Par nur einen Zähler hinter dem Spitzenreiter Austin Smotherman aus den USA. Jäger führt nach zwei Saisonsiegen ohnehin die Gesamtwertung an und hat damit die Tourkarte für die kommende PGA-Tour-Saison bereits sicher. Der dritte Erfolg wäre jedoch gleichbedeutend mit dem direkten Aufstieg und der Möglichkeit, noch in dieser Spielzeit neben den besten Spielern der Welt abzuschlagen.

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LPGA Tour

Bleibt noch der Blick auf die LPGA Tour, wo bereits drei Runden in den Büchern stehen. Dort wird nämlich in Chonburi gespielt, wo die Siegerin der Honda LPGA Thailand gesucht wird. Und auch hier können sich deutsche Golffans Hoffnungen auf einen Titel machen. Denn Caroline Masson verbesserte sich dank einer 67 (-5) an Tag drei auf den geteilten zweiten Rang bei insgesamt 17 unter Par. Damit hat die 31-Jährige, die seit 2013 auf der LPGA Tour unterwegs ist und bislang einen Sieg feierte, nur einen Zähler Rückstand auf die Führende Patty Tavatanakit.

Mit Sophia Popov liegt auch die zweite deutsche Starterin in einer guten Ausgangsposition vor dem Finaltag. Die amtierende Women’s-Open-Siegerin glänzte mit nur 65 (-7) Schlägen am Samstag und rangiert nun ebenfalls in den Top Ten.

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