Bild Information: Rory McIlroy bei der Farmers Insurance Open 2020 (Photo by Brian Rothmuller/Icon Sportswire via Getty Images)

Warum McIlroy bald wieder die Nummer eins ist

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Ab kommender Woche grüßt wieder ein altes Gesicht von der Spitze des OWGR.

Es kommt schon bald zu einem Wechsel an der Spitze der Weltrangliste. Am Montag, den 10. Februar, wird Rory McIlroy erstmals seit 2015 wieder die Golfkrone tragen. Und das, obwohl weder er noch die aktuelle Nummer eins Brooks Koepka ein Turnier spielen werden. McIlroy kehrt also auf den Thron zurück, ohne auch nur einen Schlag dafür ausführen zu müssen. Doch wie kann das sein?

Der Grund ist das Punktesystem der offiziellen Weltrangliste (OWGR). So wird hier nämlich ein Durchschnitt der gesammelten Weltranglistenpunkte über die vergangenen zwei Jahre errechnet. Der entsprechende Punkteschnitt pro Turnier entscheidet über die jeweilige Platzierung. In dem aktuellen Fall fällt das Pebble Beach Pro-Am, das McIlroy 2018 noch spielte, aus dem relevanten Zwei-Jahres-Zyklus heraus, weswegen die Gesamtpunktzahl des Nordiren durch weniger Turniere geteilt wird. Ergo ergibt sich ein höherer Durchschnittswert, der den von Koepka übersteigt und den US-Amerikaner auf den zweiten Platz verdrängt.

Das erste Mal die Nummer eins der Welt wurde McIlroy nach seinem Sieg bei der Honda Classic 2012. Als 22-Jähriger war er damals der zweitjüngste Spieler überhaupt, der diesen Meilenstein erreichte. Insgesamt grüßte McIlroy bereits 95 Wochen (mit mehreren Unterbrechungen) von der Spitze der Weltrangliste, womit ihm nur noch zwei Wochen fehlen, um den Engländer Nick Faldo in der ewigen Rangliste zu überholen. Außer dem Engländer thronten mit Greg Norman (331) und Tiger Woods (683) nur zwei Spieler noch länger vom Platz an der Sonne. McIlroy könnte also schon bald in den absoluten Olymp des ewigen OWGR aufsteigen.

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