Bild Information: Caroline Masson (Photo by Michael Reaves/Getty Images)

Masson Elfte bei Saisonabschluss

LPGA Tour
 

Beim Saisonfinale der LPGA Tour verpasst die Deutsche knapp die Top Ten.

Nachdem sie drei Runden in der Spitzengruppe hat mitspielen können, musste Caroline Masson am Finaltag der CME Group Tour Championship abreißen lassen. Als Dritte in Runde vier des Finalturniers der LPGA Tour gestartet fand die Deutsche zu keiner Zeit zu ihrem konstanten Spiel von den Vortagen und blieb erstmals in der Woche über dem Platzstandard des Tiburón Golf Club in Naples, Florida. Nach zwei Bogeys auf den ersten fünf Löchern war der zweite LPGA-Titel nach 2016 außer Reichweite und es ging lediglich noch um einen versöhnlichen Saisonabschluss.

Dieser ist Masson mit einem geteilten elften Platz durchaus gelungen. Das insgesamt siebte Top-15-Ergebnis des Jahres sorgte dafür, dass die 30-Jährige die Saisonwertung als 28. und einem eingespielten Gesamtpreisgeld von mehr als 715.000 US-Dollar abschließt.

Masson teilte sich den elften Platz in Naples unter anderem mit der Siegerin der offiziellen Geldrangliste, Jin Young Ko. Neben dem Titel für den Saisonsieg nahm die Südkoreanerin auch die sogenannte Vare Trophy entgegen, die die Spielerin mit dem niedrigsten Rundendurchschnitt auszeichnet. Ko behielt in dieser Wertung die Oberhand mit einem Wert von 69,052. Nur Annika Sorenstam war 2002 einst stärker unterwegs (68,697).

Die Tour Championship gewinnen konnte Sei Young Kim. Dank eines eingelochten Birdie-Putts aus knapp acht Metern auf der 18 sicherte sie sich den größten Preisscheck in der Geschichte des Damengolfs. 1,5 Millionen US-Dollar erhielt die Südkoreanerin für ihren Start-Ziel-Sieg. Es war bereits Kims dritter Titel in diesem Jahr. Charley Hull wurde als Zweitplatzierte mit einem Scheck in Höhe von 480.000 US-Dollar belohnt. Damit verdiente die Engländerin im letzten Turnier der Saison mehr als in den 21 Starts in diesem Jahr zusammen (405.961 US-Dollar).

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