Bild Information: Max Kieffer (Photo by Ross Kinnaird/Getty Images)

Kieffer schnuppert an den Top Ten

European Tour
 

Düsseldorfer macht in England Boden gut. Horsfield vorn.

Max Kieffer hat sein Ziel am Moving Day der Hero Open zwar nicht ganz erreicht, mit seiner Performance in Runde drei kann der Düsseldorfer aber durchaus zufrieden sein. Eigentlich wollte Kieffer die Serie fortsetzen und ein drittes Eagle auf Bahn 17 des Forest of Arden Marriott Hotel & Country Club in Birmingham verbuchen. So hatte er es zumindest via Facebook-Post verkündet. Daraus wurde nichts: Am Samstag schrieb er auf der vorletzten Bahn "nur" das Birdie.

Was aber viel mehr zählt: Kieffer konnte sich am Samstag erneut verbessern, spielte vor allem starke Back Nine mit vier Birdies und kam mit einer 67 ins Ziel. Mit einem Gesamtscore von -9 teilt er aktuell Rang 17 und hat die Top Ten in Sichtweite.

Einen verheißungsvollen Start in Runde drei legte Marcel Schneider hin. Er lag nach sieben Löchern bereits vier unter Par und attackierte die Spitze. Aber ein Doppelbogey auf der Neun warf ihn aus dem Konzept - und auf dem Leaderboard zurück. Es wurde eine Par-Runde, Schneider wurde nach zwei weiteren Schlagverlusten bis auf T49 durchgereicht.

Der Dominator dieses zweiten Turniers im UK Swing heißt aktuell Sam Horsfield (Foto oben: Ross Kinnaird/Getty Images). Der 23-Jährige aus Manchester ist auf der Tour bislang noch nicht groß aufgefallen. Mit Ergebnissen von 68, 63 und 71 (gesamt -14) geht der Engländer mit einem Schlag Vorsprung auf die Konkurrenz in den Finaltag und schnuppert an seinem ersten Sieg auf der European Tour.

Auf den Back Nine zeigte Horsfield am Samstag jedoch Nerven, kassierte drei Bogeys sowie ein Doppelbogey und verspielte ein Polster, das zwischenzeitlich auf vier Schläge angewachsen war. Ihm im Nacken sitzen mit jeweils 13 unter Par der starke Däne Rasmus Hojgaard, der Waliser Oliver Farr und der Finne Mikko Korhonen. Der Finaltag verspricht Spannung.

Berereits eine Menge Tour-Siege eingesammelt hat Miguel Ángel Jiménez. Der 56-jährige Spanier ist aber so oder so der Star der Hero Open, weil er mit seinem 707. Start auf der Tour nun alleiniger Rekordhalter ist. Jiménez musste am Samstag allerdings eine 74 notieren und fiel im Klassement ebenfalls zurück.

Leaderboard Hero Open Schwab stark, Kaymer verpasst Cut

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