Bild Information: Martin Kaymer sucht unterm Regenschirm Schutz (Photo by Stuart Franklin/Getty Images)

17 Tipps für die Regenrunde

Tipps & Tricks
 

Einen Runde im Regen kostet die Profis durchschnittlich drei Schläge beim Score. Bei Amateuren fallen die Ergebnisse oftmals noch höher aus. Mit diesen Tipps meistern Sie das nasse Wetter besser.

1. Klar, die richtige Regenkleidung ist genauso wichtig wie ein guter Schirm. Stichwort Bewegungsfreiheit. Einige Golfer bevorzugen ein Regen-Shirt mit kurzen Ärmeln (Short Sleeve). 

2. Pflicht ist auch eine Regenhaube auf dem Bag. Wenn das Bag nicht wasserdicht ist: Es gibt wasserdichte Regenhauben, die sich über das komplette Bag spannen lassen. 

3. Ein Schirmhalter am Trolley ist eine sinnvolle Investition. Wer trägt, macht es sich bei Regen schwerer. 

4. Packen Sie mehrere Handschuhe ein. Wenn es richtig schüttet, verwenden Sie spezielle Regenhandschuhe (eventuell sogar für beide Hände). Ein weiterer Tipp: Ein Erste-Hilfe-Handschuh haftet sehr gut.

5. Bei zusätzlich niedrigen Temperaturen und Wind lohnen sich Fäustlinge zum Überziehen, um die Hände trocken und warm zu halten. Das sieht man oft bei der Open Championship, die immer im Juli ausgetragen wird. 

6. Nehmen Sie mehrere Handtücher mit. Hängen Sie ein Handtuch in die Verstrebungen des Schirms, dann haben Sie es auch auf dem Grün dabei - und es wird nicht nass. 

7. Trocknen Sie die Griffe vor dem Schlag ab. Versuchen Sie generell, die Griffe halbwegs trocken zu halten. 

8. Tragen Sie eine Kappe oder einen (Schlapp-)Hut, damit Ihnen die Wassertropfen nicht ins Gesicht laufen. Bei Kälte ist ein Halstuch eine gute Option (z.B. ein Buff, wie ihn Martin Kaymer beim WGC trug). 

9. Um eine bessere Haftung auf dem nassen Boden zu haben, verwenden Sie Schuhe mit Soft-Spikes. 

10. Trockene Schuhe: Packen Sie ein zweites Paar Socken ein. Nasse Füße sind auf Dauer sehr unangenehm. 

11. Auch wenn es sich im Regen nicht danach anfühlt: Trinken Sie ausreichend. Alle zwei bis drei Löcher sollten Sie zur Wasserflasche greifen. 

12. Flyer-Gefahr: Im nassen Gras nimmt der Ball kaum Backspin an, da die Grooves schnell mit Wasser gefüllt sind. Dadurch fliegt der Ball aus dem Rough oft weiter.

13. Bei sehr nassen Bedingungen rollt der Ball kaum. Kalkulieren Sie dies vor allem im kurzen Spiel ein. 

14. Weiche Grüns: Spielen Sie die Schläge ins Grün etwas aggressiver. Der Ball wird kaum auslaufen.

15. Schlagen Sie bei starkem Regen ein Eisen mehr. Der Ball fliegt generell etwas kürzer. Zudem sind sie zu einer hohen Wahrscheinlichkeit durch die Regenkleidung in ihrer Schwungbewegung ein wenig eingeschränkt. 

16. Beachten Sie die (Platz-)Regeln bei Nässe: Droppen bei eingebohrten Bällen und der Free-Drop bei zeitweiligem Wasser. Eventuell wird auch mit Besserlegen auf kurzgemähtem Gras gespielt.

17. Kein Risiko: Vorsicht vor Gewitter! Mehr zum Verhalten bei Gewitter gibt es hier. 

Anhänge

Anzeige
Anzeige
Training: Powergolf mit Peter Koenig (Photo by Golf.de) Training: Powergolf mit Peter Koenig (Photo by Golf.de)

Training

Mit der G-S-L-Formel zu mehr Länge

Powergolf Teil 1 mit Master-Pro Peter Koenig.

weiterlesen
Rhythmus trainieren mit Marcus Bruns (Photo by Golf.de) Rhythmus trainieren mit Marcus Bruns (Photo by Golf.de)

Training

Rhythmus trainieren

PGA-Pro Marcus Bruns zeigt, wie Sie Ihren Rhythmus besser in Griff bekommen.

weiterlesen
James Taylor und Oliver Sequenz von Golf&ich (Photo by Golf&ich) James Taylor und Oliver Sequenz von Golf&ich (Photo by Golf&ich)

Training

Meter machen mit dem Hybrid

In der Spielanlage 2 zeigt das Golf&ich-Duo große Schläge mit dem kleinen Holz.

weiterlesen
Marcus Bruns zeigt Routine mit Boxensystem (Photo by Golf.de) Marcus Bruns zeigt Routine mit Boxensystem (Photo by Golf.de)

Training

Routine mit Boxensystem

Verbesserung der Schlagvorbereitung mit PGA-Pro Marcus Bruns.

weiterlesen