Bild Information: Old Head of Kinsale Golf Course in Irland

Irland: Herzlich, natürlich und mehrfach weltklasse

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Die Profigolfer Rory McIlroy, Phil Mickelson und Tiger Woods und die Schauspieler Will Ferrell, Paul Rudd und Bill Murray haben alle etwas gemeinsam: Sie lieben Golf in Irland. Aber nicht nur diese Spieler sind von der Weltklasse der Plätze überzeugt.

Die Gastfreundschaft der Iren ist sprichwörtlich, das gilt auch auf den über 400 Golfplätzen: Golf ist Volkssport und auf den Plätzen herrscht eine lockere Atmosphäre. Besonders die Golfplatzdichte beeindruckt auf der grünen Insel, denn durchschnittlich ist - auf einer Fläche so groß wie Österreich - kein Golfplatz weiter als einen Kilometer vom nächsten entfernt. Für welche Region auch immer man sich entscheidet, die Golfrunde ist gesichert.

Auch aufgrund der Bodenbeschaffenheit und des warmen Golfstroms, eignet sich die ca. 450 lange und 260 Kilometer breite Insel ideal zum Golf spielen. Denn auch wenn der beliebteste Reise-Zeitraum April bis Oktober ist - v.a. wegen der beeindruckenden Lichtverhältnisse im Herbst -, herrschen auch in den Wintermonaten ideale Spielbedingungen, die Plätze sind daher das ganze Jahr über geöffnet. Und da man in Irland weder eine Lizenz noch eine Club-Mitgliedschaft zum Spielen benötigt, zieht die Insel alle Golfbegeisterten an - vom Anfänger bis zum Single-Handicapper.

Irland - Das nördliche Golf-Mekka

Die Vielfältigkeit der irischen Landschaft spiegelt sich auch in der Ausprägung der Golfplätze wider. Ob sanft hügelige Parklandplätze oder meerumspülte Küstenplätze - gut 400 Anlagen warten darauf erobert zu werden. Ein Mekka für den passionierten Golfer, den Gelegenheitsspieler und natürlich auch den Anfänger.

Links Course - die irische Herausforderung

Die Tatsache, daß Irland eben eine Insel ist, hat auch die Gestaltung eines Großteils der Golfplätze geprägt, und eine (fast) einzigartige Besonderheit geschaffen: die Links Courses. Weltweit gibt es weniger als 200 echte Links-Plätze - 30 Prozent davon befinden sich in Irland, eine ganz besondere Herausforderung für jeden Spieler. Da alle Regionen Irlands, mit Ausnahme der Midlands, an das Meer grenzen, bietet sich ein Schlag über die Klippen immer an. Die Namen der Plätze haben einen besonderen Klang in der weltweiten Golferszene - ob Portmarnock, Royal Portrush, Ballyliffin, Castlerock und viele mehr. Wie Edelsteine an einer Halskette sind diese Links an der irischen Küste aufgereiht. Die Plätze bieten einige Löcher, die weltweit zu den großartigsten der Szene gehören: In Portstewart liegt das erste Loch hunderte Fuß über dem Fairway und bei der "Calamity Corner" in Royal Portrush ist der Name philosophisches Programm. Eine reine Spielwiese sind die Plätze also nicht.

Jeder Links Course ist anders, alle sind spektakulär. Mit toller Sicht auf die Brandung des Meeres, mit jäh wechselnden Winden von bis zu 50 Stundenkilometern, mit Wetter jeder Güteklasse. Die Plätze sind bei fast jeder Witterung bespielbar, aber sie fordern körperlich und mental.

Irland ist das Land der Champions

Wer einmal in die Fußstapfen von Rory McIlroy treten will, kann dies in Irland gleich mehrfach, sei es auf dem Royal Portrush in Antrim oder auf seinem Heimat-Platz in Holywood in der Grafschaft Down. Aber auch andere Plätze haben ihre Geschichten und Idole: Im Dungannon Golf Club lernte Ryder-Cup-Kapitän Darren Clarke (2016) das Spielen, Paul McGinley (2014) im The Grange in der Grafschaft Dublin und Shane Lowry gewann im County Louth Golf Club seine ersten Irish Open. In der Nähe von Dublin schlägt noch heute der dreimalige Major-Gewinner Pádraig Harrington im Stackstown Golf Club ab und auf den Fairways des Rathmore Golf Club lernte Graeme McDowell von klein auf sein Handwerk. Die Profigolfer Rory McIlroy, Phil Mickelson und Tiger Woods und die Schauspieler Will Ferrell, Paul Rudd und Bill Murray haben alle etwas gemeinsam: Sie lieben Golf in Irland. Aber nicht nur diese Spieler sind von der Weltklasse der Plätze überzeugt.

Bekannt für Golfplätze von Weltformat

Wer schon immer einmal mehrere Tour-Plätze spielen wollte, der ist in Nordirland genau richtig. Zum dritten Mal in sechs Jahren macht die Dubai Duty Free Irish Open hier Station. Nach Royal Portrush und Royal County Down ist vom 6. bis 9. Juli 2017 der Club Portstewart Ausrichter dieses legendären Turniers. Der Club liegt nur knapp sieben Kilometer entfernt vom Royal Portrush, der als einer der schönsten Golfplätze der Welt gilt und 2019 Austragungsort der Open Championship sein wird. Auch die irischen Plätze Royal County Down, Portmarnock in Dublin, Carton House in Kildare, Druids Glen Golf Resort in Wicklow, Killarney Golf Club in Kerry, Mount Juliet in Kilkenny und Fota Island in Cork waren allesamt schon Austragungsorte der Irish Open.

Zudem haben international bekannte Golf-Stars in Irland ihre idealen Plätze entworfen. Zum Beispiel Royal County Down, der von der Zeitschrift Golf Digest 2016 zum besten Platz der Welt ernannt wurde: An seiner Gestaltung waren Old Tom Morris und Harry Colt beteiligt. Und Jack Nicklaus gestaltete u.a. den Parkland-Platz Mount Juliet bei Kilkenny, der zu den am meisten gelobten Plätzen Europas gehört.

Hier werden Urlauber zu Golfern

Mit erfahrenen Trainern und einem ausgedehnten Netz an Golfakademien, bietet Irland zahlreiche Möglichkeiten, Golf spielen zu lernen. Denn abschlagen kann hier jeder - Platzreife und Handicap sind nicht gefragt. Zudem hat Irland keine privaten Golfplätze sowie keine "Members Only"-Golfplätze wie England und Schottland. Sie alle sind somit auch für Gastspieler offen. Daß Golf hier ein Volkssport ist, sorgt für eine lockere und entspannte Atmosphäre - eine besonders ideale Voraussetzung für Einsteiger. Kurse, auf der Insel "Tuitions" genannt, werden auf allen Niveaus angeboten, z.B. in der GUI National Golf Academy, der Golfakademie des The K Club oder im Druids Glen Golf Club.



Mehr Spaß mit dem Pass

Sogenannte Golfpässe sind für alle Regionen der Insel verfügbar. So können Golfer z.B. mit dem Golfpass der Dublin East Coast Golf Alliance auf neun Premium-Plätzen - darunter Carton House, Druids Glen, Powerscourt Golf Club, The Island Golf Club und The K Club - abschlagen. Der Golfspezialist SWING Golf Ireland bietet mit zahlreichen Golf-Specials eine große Auswahl an Plätzen im Südwesten Irlands. Im Irish Open Golf Courses Special sind so u.a. Spielzeiten im Killarney Golf Club (Killeen Course), Ballybunion Golf Club (Old Course) und Adare Golf Club enthalten. Dank der Open Fairways multi-privilege Card können Sie zwischen einer Vielzahl von Hotels und aus mehr als 250 Plätzen auf der gesamten Insel (inklusive Nordirland) die besten Preise und Rabatte passend zu Ihrer Reiseroute auswählen. Falls Sie Nordirland bevorzugen: Die Region verfügt über mehr als 90 Plätze (alle nur eine Autostunde von Belfast entfernt); acht davon sind in dem Northernireland Golf Pass beinhaltet.

Irische Gastfreundschaft - Herzlich willkommen

"Am liebsten spiele ich in Irland Golf. Es ist das schönste Land zum Golf spielen. Wer hier zu Gast ist, wird wie ein König behandelt." (Bill Murray)

Die irische Gastfreundlichkeit ist auch auf den Golfplätzen sprichwörtlich. Kenner wie Bill Murray wissen das schon lange. Wer sich einen Caddie mit auf die Runde nimmt, wird das schnell feststellen. Man benötigt nicht nur weniger Schläge, sondern hat wahrscheinlich auch die besten vierstündigen Gespräche, die man je auf einem Golfplatz haben kann.

Natürlich ist nach dem 18. nicht gleich alles vorbei. Der verstorbene US-Open-Sieger und US-PGA-Champion Payne Stewart fühlte sich ganz wie zu Hause, als er das 19. Loch in Waterville betrat - das Butler Arms Hotel: "Wir gehen ins Pub und setzen uns um das Klavier", schilderte Stewart seine Gewohnheiten nach dem Spiel. "Ich nehme meine Mundharmonika raus und plötzlich ist es 4 Uhr morgens!" In Irland bedeutet das Ende einer Runde Golf nicht das Ende des Tages, sondern der Beginn einer oder mehrerer Runden am 19. Loch.

Am Ende des Tages - die passende Unterkunft

Irland ist nicht nur ein Land voller beeindruckender Golfplätze, malerischer Landschaften und gemütlicher Lokale - auch passende Unterkünfte gibt es im Überfluß. Ob an der Küste, in der Stadt oder auf dem Land - das vielfältige Angebot reicht von Privatpensionen über Hotels und historische Unterkünfte, Leuchttürme, Resorts und Wellnessoasen bis hin zu Apartments und Ferienhäusern für Selbstversorger.

Mehr als nur Bed & Breakfast

Was Bed & Breakfast in Privatpensionen in Irland besonders reizvoll macht, ist der persönliche Service: Kleinigkeiten wie eine zusätzliche Kanne Tee zum opulenten Frühstück, regionale Produkte und Gastgeber mit einem unerschöpflichen Wissen über die Region, lassen keine Wünsche offen. In den "Golfer willkommen"- B&Bs steht den Gästen ein separater Raum zur Aufbewahrung ihrer Golfausrüstung zur Verfügung. Die Inhaber stehen auch gerne mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um Informationen zu örtlichen Golfplätzen und Turnieren, Übungsplätzen, Pitch&Putt-Plätzen und Greenfees geht.

Herrschaftlich spielen und genießen

Mehr als 30.000 Festungen und Burgruinen verteilen sich über die grüne Insel und nehmen Besucher mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Dieses besondere Flair können Golfer auf einigen der über 450 Golfanlagen Irlands erleben. Ob Feenzauber auf der Anlage des Killeen Castle oder auf den Spuren berühmter Persönlichkeiten wie der Guinness oder Fitzgerald Familie - in Irland erleben Besucher unvergeßliche Urlaubs- und Golfmomente.

Aber nicht nur das Spielen, auch das Übernachten in einem der irischen Herrenhäuser und Schlosshotels bietet ein besonderes Erlebnis. Von familiär-gemütlich bis nobel-luxuriös reicht dabei die Palette. Und eine gute Küche wird hier großgeschrieben. Viele der so genannten Manor oder Country House Hotels befinden sich nach wie vor in Familienbesitz und sind geprägt von irischer Herzlichkeit und Individualität. Das Gemüse und die Kräuter für das abendliche Menü stammen aus dem eigenen Garten, die anderen Zutaten aus der Region. Lachs und Forelle, Lamm- und Rindfleisch, Austern und andere Meeresfrüchte bestimmen die Speisekarten. Dazu werden exzellente Weine aus der ganzen Welt serviert.

Vom Frühstück aufs Fairway

Aus dem Fenster auf die faszinierende Schönheit des Platzes schauen, ausgeruht aus dem Hotel kommen und sofort mit dem Golfvergnügen beginnen, wer auf tägliche Anfahrten verzichten und die kostbaren Urlaubstage optimal nutzen will, kann in Irland nicht nur auf dem Golfplatz spielen, sondern auch gleich dort wohnen. Am besten in einem der schönen Golfresorts mit vorbildlich gepflegten Courses, die Dank des Golfstroms ganzjährig bespielbar sind, z.B. Adare Manor Hotel & Golf Resort, Farnham Estate Golf & Spa Resort, Moyvalley Hotel & Golf Resort oder Slieve Russel Hotel Golf & Country Club.

Fazit: In Irland wird seit mehr als 100 Jahren Golf gespielt - da ist es kein Wunder, dass die Spieler noch heute von dieser langen Tradition profitieren. Und auch die Gäste.

Mehr Informationen auf www.ireland.com

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