Bild Information: Benedikt Schuster

Auf dem langen Weg zum Profi

Deutschlands Beste
 

Benedikt Schuster: Mit Handicap -3,3 ist er derzeit top im Jahrgang 2006. 

Auf der GolfRange München-Brunnthal hat alles begonnen. Dorthin nahm der Vater von Benedikt Schuster, der selbst seit 18 Jahren Golf spielt, seinen Sohn von kleinauf mit. Aus der Leidenschaft des Vaters ist längst auch eine des Sohnes geworden - mit hohen Zielen.

Von Beginn an im Wettkampfmodus

Die junge Karriere startete rasant: Im Alter von fünf Jahren spielte Benedikt sein erstes Jugendturnier; mit sieben folgte seine erste Teilnahme bei den Herren. Mittlerweile stehen 30 bis 40 Turniere pro Jahr auf dem Programm. Macht summa sumarum nahezu 200 Turniere bis jetzt. Und das im zarten Alter von zwölf Jahren. Früh übt sich also.

Dafür steht der auf die Realschule Neubiberg gehende Siebtklässler fast täglich auf dem Golfplatz. Dreimal die Woche Training mit dem Münchner Golf Club, ein bis zwei Trainings für den Bayerischen Kader, die restlichen Tage "Spielen mit Papa" - so lautet das straffe Programm. Mit einem Handicap von -3,3 (Stand 19.9.2018) ist er in seinem Jahrgang auf jedenfall Spitze. 

Erfolgreich auf dem Weg nach oben

Turniererfolge hat er inzwischen reichlich vorzuweisen: Vor zwei Jahren gewann er die Süddeutsche Meisterschaft, dieses Jahr folgte die Bayerische. Auch im internationalen Vergleich konnte sich Benedikt Schuster schon beweisen. Ein geteilter zweiter Platz bei den Scottish Boys Championship und ein dritter Platz bei einem Turnier in Österreich stehen hier schon in seiner Vita.

Der Vater betont, dass der Spaß bei seinem Sohn an oberster Stelle stehen soll. Den hat er offensichtlich. Nicht umsonst steckt sich der Junior ambitionierte Ziele. In zwei Jahren hat er sich vorgenommen, bei der deutschen Meisterschaft der Altersklasse 14 unter den ersten Drei zu landen. Das langfristige Ziel sei, Profi zu werden. Ein langer steiniger Weg. Doch diesem jungen Münchner ist alles zuzutrauen.

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