Bild Information: Getestet von Golf.de: Callaway Rogue Fairwy Wood (Photo by Tim Starke / Golf.de)

Callaway Rogue Fairwayholz im Golf.de Test

Getestet von Golf.de
 

Wir testen das Fairwayholz mit Jailbreak-Technologie

Das sagt der Hersteller: Die Rogue-Fairway-Hözer sind die ersten ihrer Art mit "Jailbreak"-Technologie und verwenden zudem die erprobte "Face Cup"-Technologie. Zusammen mit dem Boeig-Aero-Paket führt das zur Steigerung der Geschwindigkeit des Schlägerkopfs und des Balls. Das macht die Rogue-Fairwayhölzer zu den leistungsstärksten von Callaway.

"Es war eine große Herausforderung, diese beiden Technologien so zu vereinen, dass sie zusammen wirken", so Dr. Alan Hocknell, Vice President of Research and Development bei Callaway. "Diese technologische Synergie macht die Rogue-Fairways zu einem echten Kraftpaket."

Zahlen & Fakten

  • Zwei Varianten: Rogue Fairway Wood für einen Großteil aller Golfer und Rogue Sub Zero Fairway Wood für Spieler mit höheren Schlägerkopfgeschwindigkeiten, die weniger Spin auf dem Ball wünschen
  • Verfügbare Lofts: 3+ (13,5°), 3 (15°), 4 (17°), 5 (19°), Heavenwood (20°), 7 (21°), 9 (23°), 11 (25°). Keine Linkshand-Optionen für Holz 4, 9 und 11 erhältlich
  • Verfügbare Lofts Sub Zero: 3+ (13,5°), 3 (15°), 5 (18°). Alle Lofts auch für Linkshänder verfügbar.
  • Schaftoptionen: Aldila Quaranta, Aldila Synergy und Projext X Evenflow mit den folgenden Gewichten: 40 (Damen), 50, 60, 70 sowie 80 Gramm
  • Golf Pride Multi Compound Griffe
  • Empfohlener Preis: 329 Euro


Callaway Rogue Fairwayholz im Golf.de Test

Was beim Driver funktioniert, kann für die Fairwayhölzer nicht schlecht sein. An diesem Motto hat sich Callaway nach dem Erfolg des grasgrünen Epic nun an den Hölzern der neuen Rogue-Serie versucht. Erstmals wurden bei Fairwayhölzern und Hybrids die Krone und die Sohle des Schlägers mit zwei vertikalen Streben miteinander verbunden, um zu starke Verformungen des Schlägers und somit Energieverluste im Treffmoment zu verhindern.

Was uns im Test direkt gefiel war die ansprechende Optik der Hölzer. Hinter dem Ball vermitteln die Rogues mit der recht großen Karbonkrone ein hohes Maß an Selbstvertrauen, was ja bekanntlich zu den wichtigsten Eigenschaften zählt, um erfolgreiche Golfschläge produzieren zu können. Trifft man den Ball, geben die Hölzer eine recht gute Rückmeldung und man weiß sofort, ob der Ball auf einem guten Weg ist oder nicht. Das Gefühl während des Schlags möchten wir als eher weich beurteilen, egal ob Standard-Variante oder Sub Zero.

Was in unserem Test besonders auffiel, war, wie unterschiedlich das Flugverhalten der Bälle trotz ähnlicher auf den Tester abgestimmter Schäfte war. Das Rogue Fairway hat uns vom Tee unglaublich viele Fairwaytreffer beschert. Ein hoher Ballflug mit recht viel Spin war der Garant für stabile Schläge. Auch vom Fairway ließ das Holz 3 den Ball dank des sehr tiefen Schwerpunktes hoch steigen.

Das Sub Zero kommt da doch um einiges sportlicher daher. Der Ball flog beim Tester flacher, aber bei guten Treffern mit hoher Schlägerkopfgeschwindigkeit auch um einige Meter weiter. Durch die flachere Flugkurve mit erheblich weniger Spin war die Streuung aber auch um einiges größer, der Roll aber erheblich länger.

Fazit: Beide Hölzer der Rogue-Serie von Callaway werden ihre Fans finden. Die Standard-Variante ist unsere Empfehlung für einen Großteil aller Golfer, die ein solides und fehlerverzeihendes Holz für alle Einsatzlagen suchen. Das Sub Zero wird sportlichen Spielern mit hoher Schlägerkopfgeschwindigkeit ein Lächeln aufs Gesicht zaubern und für einige mit dem zweiten Schlag getroffene Grüns auf Par 5s sorgen. Wir empfehlen auf jeden Fall, die Schläger mit unterschiedlichen Schäften und Lofts zu testen, denn ein falscher Schaft kann zu größeren Verlusten an Länge und auch an Präzision führen.

Design

Fehlerverzeihbarkeit

Kontrolle

Länge

Übereinstimmung mit Herstellerangaben

Preis/Leistung

Der Rogue Driver wird vorgestellt Kaufberatung: Fairwayholz, Hybrid oder Utility-Eisen?

Anhänge

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