Bild Information: Der Bushnell Tour X Jolt: Trotz Slope-Technologie turnierkonform

Il/legal: Bushnells Tour X

Laser-Entfernungsmesser
 

99 Prozent der PGA-Tour-Spieler greifen in ihren Proberunden auf Laser-Entfernungsmesser der Marke Bushnell zurück. Und mit dem Tour X finden auch Amateure ein Gerät, was ihnen in Proberunden und Turnieren gleichermaßen weiterhilft.

Das sagt der Hersteller:

Der Laser-Entfernungsmesser Bushnell Tour X hat einige Features, die kein anderes Produkt aufweist. Bei seiner hervorragenden Reichweite von bis zu 1.189 Metern (400 Meter bis zur Fahne) ist der Laser in Turnieren einsetzbar und verfügt - wenn gewünscht - auch über die Slope-Technologie, die Höhenunterschiede bei der Distanz berücksichtigt. Von E.S.P.2 bis VDT sind alle Technologien (bis auf GPS) in dem handlichen Gerät untergebracht.

Damit ist der neue Tour X erste Wahl unter den Laser-Entfernungsmessern für begeisterte Golfer, ambitionierte Amateure und reisende Vielspieler.

Infos:

  • 6-fache Vergrößerung
  • Entfernungsanzeige in Yards und Metern, 400 m bis zur Fahne, 1.189 m max
  • Genauigkeit +/- 1 Meter
  • Genauigkeit +/- 1/2 Meter zwischen 5-114 Metern
  • Slope-Technologie, wenn gewünscht
  • Turnierkonform, wenn benötigt
  • PinSeekeer® JOLT Technologie: Gibt dem Golfer durch eine leichte Vibration Gewissheit, die Fahne erfasst zu haben
  • E.S.P.2 (2nd Generation Extreme.Speed.Precision.)
  • Dual Display Technologie (Rote und Schwarze Anzeige)
  • Einstellbares Okular (+/- 2 Dioptrien)
  • Spritzwassergeschützt (Regensicher)
  • Größe (BxLxH): 38x102x76 mm
  • Gewicht : 227g
  • 2 Jahre Garantie

Golf.de empfiehlt:

Was lässt sich an einem Laser noch verbessern? Misst er doch nur die Entfernung bis zu einem gewissen Punkt. Bushnell sucht immer wieder nach Wegen, seine Geräte noch besser zu machen. Und mit dem Tour X haben sie gleich mehrere gefunden.

Verpackt ist der Hochleistung-Laser in einem Hartschalen-Etui mit zwei Verschlusssystemen: einem Spanngurt für den Schnellverschluss auf der Runde sowie einem Reißverschluss zur vollständigen Sicherung. Am Bag befestigt wird das Etui mit einem robustem Karabiner. Das Gerät selbst ist klein und kompakt, gut mit einer Hand (Rechts- und Linkshänder) zu bedienen und hat einen ergonomischen Griff. Auch für Brillenträger ist das Display sehr gut lesbar, nicht zuletzt wegen des einstellbaren Okulars.

Ziele sollen dank der verbesserten Technologie E.S.P.2 bis zu fünf mal schneller als bei Konkurrenzprodukten erfasst werden. Kurz gesagt: drückt man den Knopf, erscheint die Entfernung innerhalb eines Wimpernschlags. Dabei ist der Laser bis 114 Meter auf einen halben Meter genau und gibt die Entfernungen in Zehn-Zentimeter-Schritten an. Darüber hinaus liegt die Mess-Toleranz bei einem Meter.

Schon aus vorherigen Geräten des amerikanischen Outdoor-Riesen ist die Pinseeker-, beziehungsweise JOLT-Technologie bekannt. Durch eine Vibration wird jeglicher Zweifel ausgeräumt, die Fahne doch nicht erfasst zu haben. Und Vertrauen spielt bekanntlich speziell beim Golfen eine große Rolle.

Auch die vivid-Display-Technologie, die bei jeglichen Lichtverhältnissen eine gute Lesbarkeit und scharfen Blick garantiert, wurde gegenüber den Vorgängerprodukten nochmals verbessert.

Mit der Dual-Display-Technologie kann zwischen einer roten und schwarzen Anzeige umgeschaltet werden. Je nach Wetterbedingung, Tageszeit und anvisiertem Ziel ein cleveres Feature. So ist die schwarze Anzeige besonders bei starkem Lichteinfall und hellem Hintergrund empfehlenswert, während sich die rote Anzeige bei dunklen Hintergründen empfiehlt. Hier kann die Helligkeit variiert werden, sodass man auch im dunkeln nicht geblendet wird.

Wir bleiben bei Rot und Schwarz, gehen aber zur innovativsten Technologie des Tour X: Mit der Exchange-Technologie kann der normale, turnierkonforme Laser zu einem Gerät mit Slope-Messung verändert werden. Der schwarze Aufsatz fungiert lediglich als Schutzkappe, während der rote Aufsatz über einen Mikro-USB-Port mit dem Tour X verbunden wird und den Slope-Wert im Display einblendet. Der integrierte Neigungssensor sowie ein spezieller Algorithmus berücksichtigen die durchschnittliche Flugkurve bei voraussichtlicher Schlägerwahl, um so die effektive Distanz zum Ziel zu berechnen. Dies ist in Turnieren bisher nicht zulässig, für Proberunden jedoch perfekt.

Je höher der Ball geschlagen wird, desto weniger macht der Höhenunterschied aus, bei einem flacheren Ballflug sinkt bergauf der Eintreffwinkel im Grün, weshalb die effektive Entfernung auch stimmt, jedoch nicht Carry erzielt wird. Hindernissen im Weg kann der Tour X allerdings nicht berücksichtigen, genausowenig eine eventuelle Hanglage sowie den Wind.

Was ist also der wesentliche Vorteil des mit 539 Euro bepreisten Hightech-Produkts?

Der Laser-Entfernungsmesser hält für Proberunden und Turniere gleichermaßen her. Ambitionierte Sportler erhalten sämtliche Informationen und können mit wenigen Handgriffen das Gerät auch beim Turnier einsetzen. Zusammen mit vielen durchdachten Details rechtfertigt der Tour X von Bushnell seine Ansiedlung im gehobenen Preissegment.

Verarbeitung

Design

Handling

Messbereich

Zusatzfunktionen

Übereinstimmung mit Herstellerangaben

Preis/Leistung

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Anhänge

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