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Auf das Wesentliche reduziert

GPS-Uhr
 

GolfBuddy bringt mit der BB5 das weltweit erste GPS-Armband für Golfer heraus. Wir haben das Gerät auf einer Runde im Golf Club Eschenried ausprobiert und festgestellt: Für bekannte Plätze bietet das Gerät sämtliche Informationen, die man braucht. Auf fremdem Terrain wird es aber schwierig.

Das sagt der Hersteller:

GolfBuddy macht seinem Ruf als innovativer Vorreiter der Branche wieder einmal alle Ehre und präsentiert das erste Golf-GPS-Armband auf dem Markt. Das einzigartige und stylische Band zeigt auf dem integrierten LED-Display alle relevanten Informationen an. Im GolfBuddy BB5 vereinen sich Komfort, Funktionalität und Design.

Mit sechs unterschiedlichen Armbandfarben (separat erhältlich) passt sich das BB5 Golf-GPS-Armband perfekt dem persönlichen Geschmack des Golfers an. Zum Funktionsumfang zählen neben der bekannt exakten Distanzangabe auf dem Golfplatz auch der Uhrzeit-Modus und ein Pedometer. Über 37.000 Golfplätze sind bereits installiert.

Infos:

  • für Turniere zugelassen
  • 37.000 Golfplätze weltweit vorinstalliert
  • Distanzanzeige zu Anfang / Mitte / Ende Grün
  • Schlagweitenmessung
  • Pedometer
  • Automatische Erkennung von Platz und Loch
  • Zeitanzeige
  • 13 Stunden GPS-Betrieb / 20 Tage im Uhrbetrieb
  • Maße: 55 mm x 32 mm x 14 mm (H x W x T)
  • Gewicht: 34 g
  • Wasserabweisend

Golf.de empfiehlt:

Stylisch ist sie schon, die neue GPS-Uhr von GolfBuddy. Als Armband definiert es der Hersteller, wir würden es eher als schmale Uhr bezeichnen, denn mit dem angestrebten Vergleich der modernen Fitnessarmbänder von Jawbone und Co. kann die BB5 nicht ganz mithalten. Dennoch kommt das schlichte Design mit seinem schwarzglänzenden Display und Rahmen in Aluminiumoptik gut an.

Hinzu kommen die gerade einmal 34 Gramm, wodurch die BB5 im wahrsten Sinne des Wortes nicht ins Gewicht fällt und auch auf längeren Runden problemlos getragen werden kann. Etwas frickelig gestaltet sich leider der Anschluss an die Docking Station zum Laden des Geräts. In unserem Test hielt die BB5 problemlos eine volle Runde durch und zeigte auch noch vier Tage später bei normaler Nutzung die Uhrzeit an. Vor der nächsten Runde würden wir sie aber dann doch lieber am Abend zuvor noch schnell zum Laden an die Station klemmen.

Nun aber zum entscheidenden Kriterium einer GPS-Uhr: die Funktionalität auf dem Platz. Ein Satellitensignal findet die BB5 von GolfBuddy erstaunlich schnell, Einfluss auf die Wahl des zu spielenden Platzes haben Sie allerdings nicht. Deshalb empfehlen wir Ihnen bei größeren Resorts und Clubs mit mehreren Plätzen, erst auf dem ersten Abschlag nach einem Signal zu suchen.

Allerdings fällt am Abschlag auch direkt der größte Schwachpunkt des Technikzwergs auf. Zwar wird angezeigt, auf welchem Loch Sie sich befinden und ob es sich um ein Par 3, 4 oder 5 handelt - bei Doppelgrüns können Sie sogar zwischen der rechten und linken Hälfte wählen -, mit Anhaltspunkten über Lochverlauf oder wichtigen Zwischenzielen kann die BB5 allerdings nicht helfen. In Kombination mit einem einfachen Stroke Saver erübrigt sich dieses Problem allerdings schnell.

Der GolfBuddy zeigt Ihnen lediglich die Entfernungen zu Anfang (F), Mitte (C) und Ende (B) des Grüns an. Das dafür aber äußerst zuverlässig und präzise, wie der Vergleich mit einem Laserentfernungsmesser in unserem Test gezeigt hat. Die Entfernungen schalten Sie ganz einfach mit den Pfeiltasten durch und sind auf dem großen Display auch bei starker Sonneneinstrahlung gut zu erkennen.

Auch die Funktion der Schlaglängenmessung ist über einen Knopfdruck schnell erreicht und liefert exakte Angaben. Sämtliche Entfernungen können Sie übrigens sowohl in Metern als auch Yards anzeigen lassen.

Auf weitere Funktionalitäten für den Platz - z.B. Scorekarte, Schwungtrainer, Datenspeicherung etc. -, wie sie bei manch klassischen Golfuhren und großen GPS-Geräten zu finden sind, verzichtet die BB5 komplett.

Ein weiteres Manko ist die kurze Anzeigendauer. Nach gerade einmal drei Sekunden wird das Display schwarz. Was der Akkulaufzeit zugute kommt, kann gerade bei der ersten Bedienung etwas ärgerlich sein. Eine manuelle Wahl der Anzeigendauer wäre die optimale Lösung gewesen. Auf dem Platz reicht die Zeit aber locker, um die Entfernung abzulesen.

Fazit: Mit 259 Euro liegt die GolfBuddy BB5 im mittleren Preissegment, kann vor allem in Sachen Design und Präzision punkten. Für die entscheidenden Schläge ins Grün ist das Leichtgewicht ein guter Begleiter, wer allerdings mehr Informationen erwartet, sollte besser auf die größeren Modelle zurückgreifen.

Verarbeitung

Bedienung

Batterie-Kapazität

Übersichtlichkeit

Zusatzfunktionen

Übereinstimmung mit Herstellerangaben

Preis/Leistung

>> Erhältlich im Golf.de Shop <<

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