Bild Information: Nopixgo: Schweizer Innovation gegen Mückenstiche (Photo by Nopixgo)

Schweizer Innovation gegen Mückenstiche

Equipment
 

Startup entwickelt Armband mit Biopulse-Technologie, um Risiko von Mückenstichen zu senken.

Zu unserem Ökosystem gehört nicht nur das pummelige Bienchen und der bunte Schmetterling - sondern eben auch die fiese, nervige Stechmücke. Aber auch die Mücke spielt aber eine sehr wichtige Rolle in unserer Umwelt, denn sie ist ein bedeutender Teil der Nahrungskette. Wissenschaftler warnen vor Bienen- und Insektensterben. Würde es dieses kleinen Tierchen nicht mehr geben, hätte das enorme Auswirkungen auf die Natur und letztendlich auch auf uns Menschen.

Mit dem Mückenschutz-Armband Nopixgo soll der Mensch noch besser mit den Mücken in Einklang leben können. Es bietet natürlichen Schutz gegen Mückenstiche - ganz ohne Chemie, Gerüche oder Geräusche - und stellt somit andere Methoden des Mückenschutzes in den Schatten. Das in der Schweiz entwickelte Verfahren irritiert das Stechverhalten von Mücken, laut Hersteller ohne Mensch, Tier oder Umwelt zu schaden.

So funktioniert Nopixgo

Durch die in der Schweiz entwickelte Biopulse-Technologie gibt das Armband schwache elektromagnetische Impulse ab, die das Stechverhalten von Mücken stören. Mücken nehmen diese Signale über ihre Sensillen (haarähnliche Sinnesorgane) wahr und verarbeiten sie im Gangleon (Mückenhirn). Ein in der DNA verankerter Instinkt führt so zu Verhaltensänderungen. Moskitos zeigen ein unterdrücktes Stechverhalten oder eine Fluchtreaktion. Anders als auf chemische Reize, kann sich die Mücke nicht an diese elektronischen Reize gewöhnen, welche die natürlichen Verhaltensmuster zum Selbstschutz beeinflussen. Im Umkreis von zwei Metern sinkt das Risiko von Mückenstichen.

Reduktion des Risikos

Die Wirksamkeit in der Reduktion des Risikos von Mückenstichen durch Nopixgo wurde erfolgreich im Labor sowie in verschiedenen Ländern unter vielfältigen klimatischen Gegebenheiten in der freien Natur getestet. Nopixgo wird unter modernsten Bedingungen in der Schweiz entwickelt und produziert.

Natürlich geschützt:

  • Der Natur nachempfundenes elektromagnetisches Signal soll das Risiko von Mückenstichen auf ein Miminum reduzieren
  • Unbedenklich für Mensch und Tier
  • Schutzradius von zwei Metern
  • 100% frei von DEET-Chemikalien
  • Hautverträgliches Kunststoffarmband
  • Armbandgrösse individuell anpassbar
  • Im Armband integrierte, wiederaufladbare, langlebige Lithium-Ionen-Batterie
  • Schnelles Aufladen über Mikro-USB-Kabel
  • Funktionsdauer bis zu fünf Tage
  • Angenehmer Tragekomfort bei geringem Gewicht (15 Gramm)
  • Spritzwassergeschützte Elektronik
  • IEC und IECEE geprüft (IEC Nr. 16-EL-0331 SO1)
  • FCC zertifiziert, CE konform, RoHS konform, IP67 zertifiziert
  • zwei Jahre Qualitätsgarantie
  • Entwickelt und hergestellt in der Schweiz
  • Preis (UVP): 69 Euro
  • Infos und Vertrieb: www.rutronik.com/nopixgo


Auf die Frage, ob die Signale zum Elektrosmog beitragen?, sagt Richard Karlsson, CEO der NopixGlobal AG: "Die Signalintensität beträgt nicht einmal ganz ein Prozent jener eines modernen Smartphones und liegt damit weit unter dem, durch die EU und USA festgelegten Grenzwert. Die tägliche Exposition von kosmischer Hintergrundstrahlung, WLAN und Handysignalen ist um ein Vielfaches höher."

Und auf die Frage, ob es Studien gibt, welche die Wirksamkeit von Nopixgo belegen?: "Eine neue Studie von Quimera Biological Systems in Zusammenarbeit mit der Universität von Saragossa vergleicht Nopixgo mit einer Kontrollgruppe - die Ergebnisse sprechen für sich. Die Mücken, welche durch das Nopixgo beeinflusst wurden, waren passiver, stachen zögerlicher oder gar nicht im Vergleich zur Kontrollgruppe. Die Studie wurde gemäss WHO (World Health Organization) und European Chemicals Assessment Evaluation Richtlinien durchgeführt."

(Quelle: Lohr-Nehmer PR)

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