Bild Information: Ping Glide 3.0 Wedges für jede Spielstärke (Photo by PING)

Ping Glide 3.0 Wedges für jede Spielstärke

Ausrüstung
 

Durch die Bank Verbesserung versprechen die neuen Glide 3.0 Wedges von Ping.

"Mit der Glide 3.0 Serie erweitern wir die Zielgruppe unserer Wedges und differenzieren uns sowohl innerhalb unserer eigenen Produktlinien als auch gegenüber dem Rest des Marktes", erklärt John K. Solheim, Präsident von PING. "Unser Ziel beim Design war es, Wedges zu schaffen, die besonders viel Spin erzielen und großartig aussehen, die aber gleichzeitig auch mehr Fehlerverzeihbarkeit und ein verbessertes Gefühl gegenüber unseren bisher verwendeten Technologien ermöglichen. Jedes Detail der Glide 3.0 Wedges ist so designt, dass es die Leistung beim Kurzen Spiel stark verbessert. Das erkennt man zum Beispiel am verlängerten Griff, der ein kürzeres Greifen ermöglicht oder auch am Hydropearl 2.0 Chrome Finish, das den Schläger besser durch das Gras gleiten lässt." Die von Tour-Spielern gespielten Glide 3.0 Wedges werden individuell angepasst und können ab heute in Ping-autorisierten Golfgeschäften weltweit bestellt werden. 

"Mit Hinblick auf das Thema Fitting haben wir vier verschiedene Sohlenvarianten designt, zu denen auch ein Sand-Wedge im Stil des Eye2-Modells gehört. Dadurch garantieren wir, dass unsere Ping-Fitter zu jedem Schwung und den jeweiligen Spielbedingungen das passende Wedge anbieten können", resümiert Solheim. "Wir freuen uns wirklich darauf, diese Schläger auf den Markt zu bringen - zumal die Wedges bereits in der ersten Woche, in der sie auf der PGA Tour eingesetzt wurden, einen Sieg einfuhren. Nate Lashley spielte die Glide 3.0 Wedges, als er die Rocket Mortgage Classic gewann."

Verbessertes Gefühl und Fehlerverzeihbarkeit

Bei den Glide 3.0 Wedges haben Pings Ingenieure besonders viel Wert auf herausragendes Gefühl und Fehlerverzeihbarkeit gelegt, indem sie bei der Multi-Material-Konstruktion einen Schlägerkopf aus 431 Stainless Stahl mit einem größeren und weicheren Custom Tuning Port (CTP) aus einem Elastomer kombinierten. Ähnlich wie bei den populären i210 Eisen erlaubt das erhöhte Volumen des CTP ein größeres Insert, das an der Rückseite der Schlagfläche angebracht ist. Das Elastomer wird im Treffmoment aktiviert und produziert ein weiches und gleichermaßen solides Gefühl. Das neue, patentierte Cavity-Design und der größere CTP führen zu mehr Perimeter Weighting und zu einem höheren MOI. Der Schwerpunkt im Schlägerkopf liegt etwas höher, so dass der Ball etwas flacher startet und eine Flugbahn mit mehr Spin erzielt wird, die zu mehr Kontrolle führt. 

"Bei den Glide 3.0 Wedges werden Elemente, die gute Spieler ansprechen, perfekt mit spielerleichternder Technologie kombiniert", versichert Solheim zudem. "In der Ansprechposition weisen sie das schnörkellose Design eines Tour-Wedges auf, wobei wir nach dem Feedback unserer Tourspieler hier auch etwas mehr Offset integriert haben. Gleichzeitig haben wir das Perimeter Weighting ausgebaut und das Gefühl durch ein weicheres Insert-Material verbessert, so dass der Golfer nun die Fehlerverzeihbarkeit bekommt, die er braucht, um seine Annäherungsschläge mit viel Selbstvertrauen auszuführen. Die Kombination dieser Charakteristika macht das Besondere der Glide 3.0 Wedges aus und sorgt für eine deutlich größere Zielgruppe."

Präzisionsgefräste Grooves

Die patentierten, präzisionsgefrästen maschinellen Grooves haben einen Radius mit einer etwas schärferen Kante, der zu einem besseren Treffmoment führt und für mehr Reibung, besseren Spin und eine verbesserte Flugbahn sorgt. Die Grooves in den Wedges mit weniger Loft (46, 50 und 52 Grad) haben seitlich einen Radius von 20° und einen 0,005 Inch Kantenradius für optimale Performance. Die Wedges mit mehr Loft (54, 56, 58 und 60 Grad) haben ein zusätzliches halbes Groove am unteren Ende der Schlagfläche, um mehr Spin zu erreichen. Der Kantenradius beträgt 0,004 Inch mit einer Seitenkante von 28 Grad, so dass vor allem um die Grüns mehr Spin erreicht wird.  

Fitting im Fokus

Bessere Golfer werden vor allem auch begeistert darüber sein, dass nun vier verschiedene Sohlen-Varianten bei der Glide 3.0 Serie angeboten werden. Jede ist so designt, dass sie zum Eintreffwinkel beim Schlag des Spielers und den jeweiligen Bodenverhältnissen passt sowie viel Variationsmöglichkeiten und ein Höchstmaß an Leistung bei allen vollen und abgestuften Schlägen rund ums Grün ermöglicht. "Wedge-Fitting ist generell für jeden Spieler eine Möglichkeit, die er nützen sollte", sagt Solheim. "Der Prozess startet damit, dass wir uns darauf konzentrierten, den Fähigkeiten und dem Schwung des Golfers gerecht zu werden. Mit den neuen Sohlenschliffen und den verschiedenen Loft-Varianten kann der Fitter die Wedges so genau anpassen, dass die Leistung des Spielers mit dem perfekten Schlägerkopf und den Spielbedingungen optimiert wird. Außerdem können im Rahmen des Fitting-Prozesses auch die richtigen Distanz-Abstände zwischen den einzelnen Schlägern ermittelt werden."

Sohlen-Varianten:

  • Standard Sohle (SS) (46°/12°, 50°/12°, 52°/12°, 54°/12°, 56°/12°, 58°/10°, 60/10°): Mid-Bounce Sohle mit Erleichterung an der Ferse. Entwickelt für Golfer mit einem moderaten Eintreffwinkel. Herausragende Performance bei unterschiedlichen Sand- und Bodenbedingungen. Passt zum Spiel der meisten Golfer. 
  • Breite Sole (WS) 54°/14°, 56°/14°, 58°/14°, 60/14°): Die Sohle mit der höchsten Fehlerverzeihbarkeit. Rund und abgestuft mit viel Bounce. Empfohlen für Golfer  mit einem steilen Eintreffwinkel, die in der Regel auf weichem Boden und in weichem Sand spielen.
  • Eye2 Sohle (54°/10°, 56°/10°, 58°/8°, 60°/8°): Das auffallende Design mit der hohen Spitze und dem schmalen Hosel, das Karsten Solheim vor etwa 40 Jahren einführte, findet sich hier wieder. Es führt zu herausragender Leistung aus dem Bunker und bei Gefühlsschlägen rund ums Grün. 
  • Dünne Sole (TS) (58°/6°, 60°/6°): Diese Variante ermöglicht besonders variantenreiche und präzise Schläge rund ums Grün. Extreme Erleichterung an der Ferse durch einen Bounce-Schliff mit  Input von PING WRX. Ideal für harte Bodenverhältnisse und einen flachen Eintreffwinkel.  

Leichterer Schaft und Griff

Der Griff und Schaft der Glide 3.0 Wedges wiegen fünf, bzw. sechs Gramm weniger als bei den bisherigen Modellen, was bei dem Schläger insgesamt zu 15 Gramm weniger Gewicht führt. Der Dyla-Wedge Griff ist Drei Viertel Inches länger als ein herkömmliches Modell. Der Spieler kann tiefer greifen und hat dadurch mehr Variabilität und Flugbahn-Kontrolle bei den Schlägen. Der Ping Z-Z115 Wedge-Schaft wird von Nippon produziert und ist so designed, dass sein Balancepunkt tiefer und näher an der Schaftspitze liegt, so dass der Abflugwinkel flacher ist, was wiederum zu mehr Kontrolle und verbessertem Gefühl führt. 

"Durch das geringere Gesamtgewicht passen die Glide 3.0 Wedges besser zu den anderen Schlägern im Set und lassen sich leichter schwingen", erklärt Solheim. "Wir haben außerdem das Kopfgewicht um etwa vier Gramm reduziert, gleichzeitig aber unsere traditionellen Wedge-Schwunggewichte beibehalten, so dass der Golfer von einem sehr guten Gefühl des Schlägerkopfes kombiniert mit viel Schlagkontrolle und Präzision profitiert."

Spezifikationen:

  • Multi-Material Konstruktion: 431 Stainless Stahl Schlägerkopf, Elastomer Insert, Hydropearl 2.0 Finish
  • Erhältlich in zehn Colour Codes (Lie angle). Standard ist Schwarz.
  • Schwunggewicht: D2 bis D4, je nach Loft.  
  • Standard Griff: Ping 360 Dyla-Wedge Lite in drei Größen (Aqua -1/64", Weiß Std., Gold +1/32")
  • Standard Stahlschaft: Ping Z-Z115 Wedge made by Nippon
  • Standard Graphite-Schaft: Alta CB Red (SR, R, S)
  • Weitere Schaftoptionen (ohne Aufpreis): True Temper Dynamic Gold 105 (R300, S300), True Temper Dynamic Gold (S300, X100), True Temper Dynamic Gold 120 (S300, X100), Project X LZ (5.0, 5.5, 6.0, 6.5), True Temper XP95 (R300, S300), Nippon Pro Modus Tour 105 (S, X), KBS Tour (R, S, X) 
  • Preis (UVP): 155 Euro pro Schläger (Stahl)t, 165 Euro pro Schläger (Graphit)
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