Bild Information: Ping G410 Fairwayhölzer, Hybriden und Crossover Eisen (Photo by PING)

Die Lückenbüßer

Ping G410
 

Ping stellt die Fairwayhölzer, Hybriden und Crossover-Eisen G410 vor.

GapPING (vom engl. Gap = Lücke) ist in der Golfszene schon seit vielen Jahren ein geflügeltes Wort, wurde aber erst in den vergangenen beiden Jahren auch von den Herstellern aktiv zur Werbung für deren Hybriden und Utility-Eisen verwendet. Gapping bezeichnet eine gleichmäßige Längenabstufung von einem Schläger zum nächsten und sollte gerade bei den kleinen Hölzern ein entscheidender Faktor beim Kauf sein. Nichts in sinnloser als zwei Schläger, die eine gleiche Entfernung abdecken.

Deshalb habe Ping bei der Entwicklung ihrer G410 Fairwayhölzer, Hybriden und Crossover (Utility-Eisen) nicht nur eine heißere Schlägfläche für größere Schlagweiten verwendet, sondern auch Wert auf eine größere Bandbreite bei den Einstellungsmöglichkeiten gelegt. "Durch die immer größer werdenden Längen, die Golfer mit ihren Drivern und Eisen genießen, ist es wichtiger denn je, eine Schlägerzusammenstellung zu finden, die ein passendes Gapping bietet", sagt Ping Präsident John K. Solheim. "Unsere G410 Fairwayhölzer, Hybriden und Crossover bieten den Golfern noch mehr Möglichkeiten, um einen fließenden Übergang von ihren mittleren und langen Eisen zu schaffen."

Die wichtigsten Fakten zu den Ping G410 Fairwayhölzern, Hybriden und Crossover

  1. Aus der Raumfahrt in den Golfsport

C300 Maraging-Stahl kommt normalerweise in der Luft- und Raumfahrt zum Einsatz, wenn es darauf ankommt, dass eine Legierung möglichst dünn, flexibel und gleichzeitig hart sein muss. Alles Eigenschaften, die auch bei der Schlagfläche von Vorteil sind, um hohe Ballgeschwindigkeiten zu erreichen. "Der Maragin-Stahl erlaubt es uns, eine extrem dünne Schlagfläche zu verwenden, um mehr Länge und einen höheren Ballflug zu erzeugen", sagt Solheim.

  1. Fokus liegt auf Spielkomfort

"Die fehlerverzeihendsten Schläger im Markt zu entwickeln, bleibt unser oberstes Ziel", erklärt Solheim. Deshalb verwende man in den G410 Fairwayhölzern, Hybriden und Crossover-Eisen eine Multi-Material-Konstruktion, um einen möglichst tiefen Schwerpunkt zu erzeugen mit einer Massenverteilung zu den Rändern der Schlägerköpfe hin. In allen drei Schlägern kommen große Mengen Wolfram zum Einsatz, um dieses Ziel zu erreichen.

  1. Hybriden werden noch vielseitiger

Zum ersten Mal versieht Ping seine Hybriden mit dem patentierten Hosel, das die Verstellung von Loft (+/- 1,5 Grad) und Lie (bis zu 3 Grad flacher als Standard) ermöglicht. So können die Golfer ihr Gapping mit den Hybriden noch präziser gestalten und eine noch bessere Alternative zu den mittleren und langen Eisen finden.

  1. Die Dreifaltigkeit der Fairwayhölzer

Während das G410 Fairwayholz für eine Vielzahl der Golfer passt, bietet Ping mit dem G410 LST eine Alternative mit kleinerem Schlägerkopf und einem leicht nach vorne verlagerten Schwerpunkt. Das erzeugt - bei der entsprechenden Schlägerkopfgeschwindigkeit - einen höheren Ballflug mit weniger Spin für maximale Längen. Wer dagegen mit dem Slice kämpft, kann der Rechtskurve mit dem G410 SFT Fairwayholz entgegen wirken, das mehr Gewicht an der Hacke des größeren Schlägerkopfs platziert, was helfen soll, die Schlagfläche im Treffmoment square an den Ball zu bringen.

Spezifikationen Ping G410 Fairwayhölzer, Hybriden und Crossover

  • nur für Herren
  • für Links- und Rechtshänder
  • Lofts (Fairwayhölzer)
    • G410: 14,5 Grad (#3) bis 23,5 Grad (#9)
    • G410 LST: 14,5 Grad (#3)
    • G410 SFT: 16 Grad (#3) bis 22 Grad (#7)
    • Lofts verstellbar um +/- 1,5 Grad
  • Lofts (Hybriden): 17 Grad (#2) bis 30 Grad (#6)
  • Lofts (Crossover): 17 Grad (#2) bis 23 Grad (#4)
  • Standardschäfte: Ping Alta CB, Ping Tour, Mitsubishi Tensei sowie Project X EvenFlow
  • Preis (UVP): 259 Euro (Hybriden und Crossover), 319 Euro (Fairwayhölzer)

Erster Eindruck der Ping G410 Fairwayhölzer, Hybriden und Crossover

Fairwayhölzer, Hybriden (sowie ihre nahen Verwandten der Utility-Eisen) wechseln die besten Spieler der Welt nur äußerst selten. Das ist einfach dem Grund geschuldet, dass diese Schläger eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten abdecken und im Idealfall überall gut performen müssen: Sei es am Abschlag einer Bahn mit schmalem Fairway, als Transportschlag auf langen Bahnen oder zur Rettung aus Fairwaybunker und Rough. Daher wollen sich die Weltbesten ungern von einem liebgewonnen Freund trennen, dem sie vertrauen und einfach so ein neues kleines Hölzchen ins Spiel bringen.

Die meisten Amateure kaufen Fairwayholz und Hybrid meist einfach nur passend zum gerade neu erworbenen Driver und machen sich wenig Gedanken darüber, ob der Schläger überhaupt zu ihrem Spiel passt. Machen Sie nicht den gleichen Fehler und buchen Sie gleich beim nächsten Driver-Fitting auch eine Stunde für die kleinen Hölzchen dazu. Sie werden überrascht sein, wie viel das Ihr Spiel voran bringen wird. Mit der großen Auswahl, die Ihnen die G410-Familie von Ping bietet - insgesamt stehen 16 Lofts in 5 Modellen zur Verfügung - finden Sie auf jeden Fall die passenden Lückenbüßer zwischen Driver und Eisensatz.

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