Bild Information: Callaway XR Speed Driver für unter 400 Euro (Photo by Callaway Golf)

Gute Leistung zu fairem Preis

Callaway XR Speed
 

Callaway spart sich beim XR Speed Driver Jailbreak und Sie sparen sich Geld.


Seit Jahren wird der amerikanische Markt mit exklusiven Schläger- und Ballmodellen versorgt, die in Europa niemals erhältlich sind und waren. Mit der XR Speed Reihe dreht Callaway Golf den Spieß nun um und bietet Schläger ausschließlich für den europäischen Markt an.

Der Grund dafür liege vor allem im höheren Preisbewusstsein europäischer Golfer, "die nach hervorragender Leistung suchen, sich die Schläger aus den hochpreisigen Reihen Epic und Rogue" sowie der anderen Hersteller nicht leisten können oder möchten, sagt Alan Hocknell, Senior Vice President der Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei Callaway. Wer könnte es ihnen verübeln, Preise von 500 Euro und mehr sind eben nicht jedermanns Sache.

Für den günstigeren Preis - der Callaway XR Speed Driver kostet weniger als 400 Euro - müssen Sie allerdings auf die teurere Jailbreak-Technologie der Modelle Epic und Rogue verzichten, die in den vergangenen Jahren für Rekordumsätze bei Callaway gesorgt haben. Sie versprachen höhere Ballgeschwindigkeiten und damit mehr Weite. Dennoch soll der XR Speed laut Hersteller nicht weit dahinter liegen. Vor allem soll der XR Speed aber ein Driver für alle Spielstärken und Altersklassen sein und eine Rechts-Links-Kurve (Anti-Slice) spürbar unterstützen.

Die wichtigsten Fakten zum Callaway XR Speed Driver

  1. Neues X Face VFT

Seit mehreren Jahren müssen die Hersteller bei den Drivern die Schlagfläche im und nahe des Sweet Spot dicker machen, als in den Randbereichen, um die Driver regelkonform zu gestalten. Mit dem neuen X Face VFT (Variable Face Thickness) will Callaway eine gleichmäßig hohe Ballgeschwindigkeit auf einen noch größeren Bereich der Schlagfläche erreicht haben.

  1. Leichtbau für hohen Spielkomfort

Im Vergleich zum direkten XR-Vorgänger (XR 16) soll die Schlägeroberseite (Krone) dank des Einsatzes von Karbon um 45 Prozent leichter sein. Dadurch werde der Schwerpunkt noch besser im Schlägerkopf positioniert. Durch den tiefen und weit von der Schlagfläche entfernten Schwerpunkt erhöht sich das Trägheitsmoment (Moment of Inertia), was den Driver fehlerverzeihender gestaltet und zu mehr Fairwaytreffern fürhen soll.

  1. So schnittig wie ein Formel-1-Auto

Bei der Vorstellung der beiden ersten Generationen der XR-Driver hat Callaway Golf zusammen mit Ingenieuren von Boeing gearbeitet, um die Schläger noch müheloser beschleunigen zu können. Auch beim XR Speed sei die Aerodynamik weiter verbessert worden, um weniger Verwirbelungen zu erzeugen und damit höhere Schlägerkopfgeschwindigkeiten zu erreichen.

  1. Kleiner Preis mit Premium Schaft

Der Project X HZRDUS hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der beliebtesten Driver-Schäfte weltweit entwickelt; egal, ob Profi oder Amateur. "Durch sein Gesamtgewicht und die Flex-Eigenschaften passt der HZDRUS-Schaft gut zum XR Speed", sagt Dr. Hocknell. "Man kann den Schläger jedoch auch individuell anpassen und andere Premium-Schäfte auswählen, damit jeder Golfer das Maximum für sich herausholen kann."

In der Fotostrecke finden Sie Bilder zum Driver aus allen wichtigen Perspektiven sowie weitere Informationen zu den gleichnamigen Fairwayhölzern XR Speed (#3, #5 sowie #7).

Spezifikationen Callaway XR Speed Driver

  • für Damen und Herren
  • für Links- und Rechtshänder
  • Schlägerkopfvolumen: 460 ccm
  • Lofts: 9°, 10,5° sowie 13,5°
  • Lofts verstellbar um -1 bis +2 Grad
  • Standard-Schaft: Project X HZRDUS
  • Flex: Damen (L) bis Extra Stiff (XS)
  • Preis (UVP): 399 Euro

Erster Eindruck zum Callaway XR Speed Driver

Mit dem XR Speed schraubt Callaway die Zeit zurück und bringt mit 399 Euro ihren günstigsten Driver seit der Big Bertha V Series vor fast vier Jahren auf den Markt. In einer Zeit, in der Driver eher oberhalb der 500-Euro-Linie angesiedelt sind, ist das kein schlechter Schritt. Jetzt sollten Sie aber nicht glauben, dass künftige Serien zu ähnlichen Preisen gehandelt werden. Die nächsten Epcis, Rogues und Co. werden mit Sicherheit wieder auf gewohntem Preisniveau angesiedelt werden.

Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Driver sind, sollten Sie nicht davon ausgehen, dass der niedrigere Preis mit schlechterer Leistung einhergeht. Der passende Driver ist sehr individuell und vor allem von der richtigen Kombination aus Schlägerkopf, Schaft und Griff abhängig. So kann es durchaus sein, dass Sie mit einem auf Ihren Schwung gefitteten XR Speed eine bessere Performance bekommen als mit einem neuen Rogue.

Weitere Informationen finden Sie auf De.CallawayGolf.com Beste Performance für höheren Preis: der Callaway Rogue Driver

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