Bild Information: Titleist Vokey Design Spin Milled 7 Wedges (Photo by Titleist)

Vorsicht, böse und bissig!

Titleist Vokey Design SM7
 

Titleist stellt die siebte Generation der Vokey Design-Wedges vor.


Wenn es einen Mann gibt, dem die Spieler auf PGA und European Tour blind vertrauen, dann ist das Bob Vokey. Der 79-Jährige ist seit seiner Kindheit mit dem Golfsport verbunden und seit mehreren Jahrzehnten im Golfschlägerbau beheimatet. Bei Titleist leitet er die Entwicklungsabteilung für Wedges und verbringt einen Großteil seiner Arbeit im intensiven Austausch mit den besten Spielern der Welt. Egal, ob Adam Scott, Jordan Spieth oder Justin Thomas.

Aus dieser engen Zusammenarbeit zwischen dem Wedge-Guru Vokey und der Weltelite entstand die siebte Generation der bekannten und beliebten "Vokey Design Spin Milled"-Wedges. Was an den Schlägern neu ist? Zum einen soll das Konzept des "Progressive Center of Gravity" weiterentwickelt worden sein, um einen nahtlosen Übergang zu den kurzen Eisen zu ermöglichen. Außerdem gibt es ein herausstechendes Finish sowie einen neuen Sohlenschliff für weiche Böden und steile Schwinger ("Digger").

"Wenn ich etwas aus der Zusammenarbeit mit Tour-Spielern in den vergangenen 20 Jahren gelernt habe, so ist es, dass sie kein neues Wedge ins Spiel bringen, wenn es nicht besser ist", sagt Vokey. "Gemessen daran, wie schnell Spieler auf die SM7 umgestiegen sind, wissen wir, dass uns das gelungen ist."

Die wichtigsten Fakten zu den Vokey Design SM7-Wedges

  1. Den letzten Schliff geben

In Zusammenarbeit mit den weltbesten Spielern haben sich bei den Vokey-Wedges in den vergangenen Jahren fünf auf der Tour erprobte Sohlenschliffe etabliert: F, S, M, K und L. 2018 kommt mit dem D-Grind ein sechster Sohlenschliff hinzu, der den sichelförmigen M-Schliff auf Wedges mit viel Bounce weiterführt und sie dadurch mit mehr Vielseitigkeit ausstatten soll.

  1. Nahtloser Übergang zu den kurzen Eisen

In der letzten Generation (SM6) wurden die Weichen so gestellt, dass der Übergang vom Eisen 9 und Pitching Wedge zu den "Spezial"-Wedges von Bob Vokey noch fließender ist. Die Spieleigenschaften sollten sich weniger unterscheiden, aber dennoch sollten die Wedges den Anforderungen an die kurzen Schläge rund ums Grün Genüge leisten. Dieses "Progressive Center of Gravity"-Design wurde in den SM7-Wedges noch weiter verbessert. So wurde der Schwerpunkt in den niedrigen Lofts (bis 52 Grad) abgesenkt, was gerade bei vollen Schlägen ins Grün helfen soll. In den Wedges mit hohen Lofts (ab 56 Grad) befindet sich der Schwerpunkt dagegen deutlich höher, was zu mehr Kontrolle bei halben Schwüngen, Pitchs und Chips führen soll.

  1. Schwarz ist das neue Weiß

Die Vokey Design SM7 werden in drei Oberflächen (Finish) angeboten. Neben dem bei Tourspielern beliebten Hochglanzfinish Tour Chrome werden die Wedges auch mit mattem Brushed Steel sowie Jet Black angeboten. Bei der unbehandelten, schwarzen Oberfläche des Finishs Jet Black sind auch Schrift und Grafik in Schwarz gehalten und somit kaum sichtbar - eine Inspiration von Tourspielern.

  1. Ja, spinnen die denn?!

"Wedges mit Chrom-Finish halten zwar länger die Kantenschärfe, erzeugen aber nicht ganz so viel Spin wie unbehandelte Wedges." Mit diesem weitverbreiteten Vorurteil wollen die neuen Wedges von Bob Vokey brechen. Das Entwickler-Team will eine Möglichkeit gefunden haben, die verchromten Grooves genauso bissig zu schleifen wie die unbeschichteten Raw-Wedges.

  1. Schläger mit Persönlichkeit

Die SM7-Wedges können in vielfältigen, benutzerdefinierten Spezifikationen bestellt werden. Dazu gehören nicht nur eine riesige Auswahl von Schäften und Griffen, sondern auch Personalisiverungsmöglichkeiten in Form von diversen Stempeln, Schriftzügen und Farbfüllungen.

  1. Nur ein Fitting gibt Aufschluss

Die Titleist Vokey Design SM7-Wedges bieten eine umfassende Palette an Lofts, Bounces und Schliffen (Grinds). Mit insgesamt 23 verschiedenen Ausführungen ist es nahezu unmöglich, die passende Kombination ohne ein professionelles Fitting zu finden. Gerade der neue Sohlenschliff D ermöglicht eine noch exaktere Anpassung der Wedges für Golfer aller Leistungsstufen und Schwungpräferenzen sowie eine Berücksichtigung unterschiedlicher Platz- und Bodenbedingungen.

Spezifikationen Titleist Vokey Design SM7 Wedges

  • für Damen und Herren
  • für Links- und Rechtshänder
  • in Lofts von 46 bis 62 Grad
  • Sechs Sohlenschliffe (Grinds): F, S, M, D, K sowie L
  • Standard-Schaft: True Temper Dynamic Gold
  • Preis (UVP): 165 Euro, bzw. 179 Euro mit Graphitschaft (Sonderbestellung)

Erster Eindruck der Vokey Design SM7-Wedges

Die Veränderungen der siebten Generation der Spin Milled-Wedges von Bob Vokey erscheinen im Vergleich zu ihren Vorgängern eher gering. Es wurde ein bisschen am Schwerpunkt und an der Optik der Oberflächen gefeilt. Beim Wedge-Spiel geht es aber schließlich um Nuancen, um das Vertrauen in den Schläger und das Wissen, dass die Wedges genau das liefern, was man erwartet. In diesen Punkten überzeugten die Schläger von Bob Vokey schon in der Vergangenheit und tun es auch in der siebten Generation. Nicht umsonst lösten die neuen Vokeys bereits in den ersten beiden Wochen ihre Vorgänger als meistgespieltes Wedge auf der PGA Tour ab.

Lassen Sie sich von der großen Vielfalt an Lofts, Bounces und Grinds nicht verängstigen. Sehen Sie diese eher als Möglichkeit, die perfekte Kombination für Ihr Spiel und Ihre Bedürfnisse zu finden. Allerdings geht das nur bei einem professionellen Wedge-Fitting von Titleist. Wir haben diesen Prozess bereits durchlaufen und können Ihnen diese Erfahrung nur wärmstens ans Herz legen.

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