Bild Information: Ping G Fairwayhölzer

Ping G-Serie: Neuer Stahl, neues Glück

Hölzer und Hybride
 

Ping stellt die Fairway-Hölzer und Hybriden der G-Serie vor. Vor allem von einem neuen Material verspricht sich das Familienunternehmen aus Phoenix einiges.

"Wir wollten die neuen Fairway-Hölzer in diesem Jahr so konzipieren, dass sie es dem Golfer so einfach wie möglich machen, den Ball zum fliegen zu bekommen", sagt Marty Jertson, Senior Design Engineer bei PING, über die Zielsetzung der neuen Produkte. Auch bei den Hybriden gibt es einige wichtige Veränderungen. Unter anderem soll ein neues Material die Performance der Schläger entscheidend verbessern.

Was ist neu?

Eine tiefere Leading Edge (Die Unterkante der Schlagfläche) soll in den Fairway-Hölzern dafür sorgen, dass der Ball leichter in die Luft zu bekommen ist. Bei vielen Spielern sind leicht getoppte und zu flache Bälle das Hauptproblem mit den langen Schlägern, vor allem vom Fairway oder aus dem Rough. "Im Durchschnitt schlagen die Golfer den Ball mit den Hölzern der G-Serie um elf Prozent höher als mit den Vorgängermodellen", behauptet Jertson.

Bei den Fairway-Hölzern wurde auch die Oberseite des Kopfs optimiert. Die Krone ist um 25 Prozent dünner als die der G30-Modelle. Durch das gesparte Gewicht verbessert sich die Lage des Schwerpunkts und damit auch die Fehlertoleranz.

Eine weitere Veränderung: Das Material. Wurde bei den Hybriden und Fairway-Hölzern der G30-Serie noch auf 17-4- gesetzt, kommt nun Carpenter 455-VFT-Stahl für das Schlägerblatt zum Einsatz. Das neue Material soll eine dünnere Schlagfläche ermöglichen, die ein verbessertes Biegeverhalten aufweist. Die Folge: Der Ball geht höher und mit verbesserter Geschwindigkeit vom Blatt. Da durch das neue Material auch an Gewicht gespart wird, verspricht sich Jertson vor allem bei den Hybriden einen höheren Abflugwinkel mit weniger Spin sowie größere Weiten.

Ein weiteres Feature bei beiden Modellen ist das Cascading Sole Design. Das wellenförmige Bauteil, direkt unter der Schlagfläche platziert, lässt das Schlägerblatt mitfedern und soll so die Ballgeschwindigkeit weiter erhöhen. Jertson spricht von einem Trampolineffekt.

Bei den Hybriden wurde zudem die Turbulator-Technik übernommen, die schon die Aerodynamik der Driver sowie Fairwayhölzer der G30-Serie verbessert hatte.

Spezifikationen Ping G Fairwayhölzer:

  • für Links- und Rechtshänder
  • Schlägerkopf: 460 cc aus Carpenter 455
  • Lofts: 14,5°, 17,5° und 20,5 (G), 16° und 19° (G SF Tec), 13° (G Stretch)
  • Flex: Soft Regular (SR) bis Extra Stiff (XS) 
  • Standard Graphitschaft: Alta 65 High Balance Point (SR, R, S, X), 
  • Preis (UVP): 299 Euro

Spezifikationen Ping G Hybride:

  • für Links- und Rechtshänder
  • Schlägerkopf: 455-Stahl (Schlagfläche) und 17-4-Stahl
  • Lofts: 17°, 19°, 22°, 26° und 30°
  • Flex: Soft Regular (SR) bis Extra Stiff (XS) 
  • Standard Graphitschaft: Alta 70
  • Preis (UVP): 249 Euro

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