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Der neue Pro V1 und Pro V1x von Titleist

Bälle
 

Fünf Zeichen, die jeder Golfer kennt und denen die besten Spieler vertrauen: Pro V1. Für das neue Jahr stellt Titleist die bereits achte Generation der erfolgreichsten Golfbälle weltweit vor. Sowohl Pro V1 als auch Pro V1x bestechen dabei durch eine besonders weiche Schale und noch einmal verbesserte Performance rund ums Grün. Details, die den Unterschied ausmachen.

Alles begann vor mehr als 14 Jahren auf der PGA Tour: Bei der Invensys Classic at Las Vegas (heute: Shriners Hospitals for Children Open) wurde die erste Generation des Titleist Pro V1 vorgestellt. Billy Andrade feierte damals mit dem neuen Ball direkt seinen ersten Sieg. Einen von bis heute weit mehr als 2.100. Die Erfolgsgeschichte wird seither immer weiter fortgesetzt. In diesem Jahr geht der Pro V1 in achter Generation an den Start.

Seit seiner ersten Vorstellung hat sich einiges an der Technologie hinter den drei Schalen des Pro V1 - und inzwischen auch Pro V1x - verändert. Eins ist aber stets gleichgeblieben: Die Spieler der European und US PGA Tour sind stets heiß darauf, die neuen Modelle in die Finger zu bekommen. Traditionell in den berühmten White Boxes, die den Überbringern so gierig aus den Händen gerissen werden, wie die berühmten warmen Semmeln.

Der Grund dafür ist in den Ballfabriken von Titleist zu finden: Weil sie sich auf die gleichbleibend hohe Qualität und Performance der Bälle verlassen können. Schließlich wird jeder Pro V1 in einem der vier eigenen Werke im Verlauf von 91 Schritten produziert und auf Fehler geprüft, beim Pro V1x sind es gar derer 120.

Erfahrung zahlt sich aus

Wenn ein Ball in achter Generation produziert wird, müssen die Ingenieure und Designer bei Titleist etwas richtig gemacht haben. Und auch mit den neuen Pro V1 und Pro V1x werden keine Quantensprünge erreicht. "Wir versuchen uns jedes Jahr zu steigern", sagt Bill Morgan von Titleist. "Inzwischen ist das wirklich schwer geworden, und wir können den Ball nur noch um Nuancen verbessern."

So wurde die Zusammensetzung der äußersten Schale aus einem speziellen Urethan-Elastomer noch einmal angefasst. Das Ergebnis soll noch mehr Spin und damit verbundene Kontrolle rund um die Grüns sein, zusammen mit einem deutlich weicheren Gefühl im Treffmoment.

Mit dem Irrglauben aufräumen

Oft heißt es von Amateuren, dass sie nicht die nötige Schwunggeschwindigkeit haben, um mit einem Pro V1 oder Pro V1x zu spielen. "Ich kann den Ball nicht so verformen, wie die Profis." Dies ist allerdings einer der größten Irrglauben, wie das Bild mit dem Moment des Kontakts von Ball und Schläger zeigt. Die Unterschiede zwischen hoher und niedriger Schlägerkopfgeschwindigkeit sind mit bloßem Auge kaum zu erkennen.

Ein Ball muss bei jedem Spieler funktionieren. Tatsache ist, dass selbst die besten Golfer der Welt nicht jeden Schläger gleich schnell schwingen. So entspricht die Schlägerkopfgeschwindigkeit eines Durchschnittsgolfers mit dem Driver vielleicht nicht der von Adam Scott und Co. mit dem Holz 1. Wohl aber der mit einem Hybrid, Eisen 4 oder einem Schläger weiter hinunter im Satz. Und auch dann müssen die Bälle noch beste Leistungen bringen.

Vom Grün zum Tee

Weil jahrelange Studien gezeigt haben, dass fast die Hälfte der Schläge auf der Runde dem kurzen Spiel und Annäherungen zugeschrieben werden, beginnt bei Titleist ein Ball-Fitting auf dem Grün. Bei einem Handicap von 30 fallen etwa 86 Prozent der Schläge auf Annäherungen und das Putten. Bei einem Scratch-Golfer ist dieser Werte etwas ausgeglichener: 37 Prozent ums Grüns, 43 Prozent beim Putten und 20 Prozent vom Tee. Aber dennoch entscheidet sich das Ergebnis direkt auf dem Grün und indirekt bei den Schlägen ins Grün. Denn: Je näher der Ball ans Loch geschlagen wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, den Putt danach zu versenken. Egal, ob Sonntagsgolfer oder Tour-Profi.

Deshalb wurde für die achte Generation an Titleist Pro V1 und Pro V1x besonderes Augenmerk auf die Verbesserung der Kontrolle der wichtigen Schläge gelegt. So soll die Spin-Rate bei Schlägen ins Grün mit den neuen Modellen noch einmal gesteigert und das Gefühl beim Putten noch einmal verbessert worden sein.

Welcher soll es sein?

Die Entscheidung zwischen Pro V1 und Pro V1x fällt mit den persönlichen Ansprüchen an einen Ball. Die 352 Dimple auf der Oberfläche des Pro V1 sorgen in sorgfältig ausgeklügeltem Zusammenspiel mit der Zwischenschale und dem Soft-Compression-Kern für einen flachen Ballflug mit geringem Spin sowie den weichsten Ballkontakt der aktuellen Titleist-Bälle.

Der - fälschlicherweise - für höhere Schwunggeschwindigkeiten verschriene Pro V1x weist nach Robotertests von Titleist eine noch geringere Spin-Rate auf und sorgt damit für etwas mehr Länge vom Tee. Allerdings ohne dabei auf die Kontrolle bei den Annäherungsschlägen verzichten zu müssen. Und auch der Ballflug unterscheidet sich durch etwas mehr Höhe vom Pro V1.

Spezifikationen Titleist Pro V1 (schwarze Zahl):

  • Moderner ZG-Kern mit weicher Kompression: Einheitliche Kerndichte bei jedem Ball für gleichbleibende Performance
  • Ionomer-Mantelschale reagiert auf Druck und gibt ihn optimiert an den Kern weiter
  • Hochleistungsschale aus Urethan-Elastomer für einen weichen Treffmoment
  • Sphärisches 352-Tetraeder-Dimple-Design reduziert den Spin und verbessert das Spiel im Wind

Spezifikationen Titleist Pro V1x (rote Zahl):

  • Moderner ZG-Dual-Kern mit weicher Kompression: Einheitliche Kerndichte bei jedem Ball für gleichbleibende Performance
  • Ionomer-Mantelschale reagiert auf Druck und gibt ihn optimiert an den Kern weiter
  • Hochleistungsschale aus Urethan-Elastomer für einen weichen Treffmoment
  • Sphärisches 328-Tetraeder-Dimple-Design reduziert den Spin und verbessert das Spiel im Wind
  • Preis (UVP): 55 Euro/Dutzend
  • Erhältlich ab 30. Januar 2015

Titleist hat mit den Drivern 915D2 und D3 'den Bogen raus' Unschlagbares Team auf dem Grün: Pro V1 und Scotty-Cameron-Putter X5

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