Bild Information: ABC der Golfschäfte von Marco Burger

ABC der Golfschäfte

Expertentipp
 

Graphitschäfte sind nichts für echte Männer, sondern nur Stahlschäfte von True Temper. Alles Quatsch! Equipment-Experte Marco Burger von HIO-Fitting klärt Sie über die wichtigsten Parameter von Schäften auf und macht Schluss mit den Mythen.

Über keinen anderen Teil des Golfschlägers wird wohl so viel spekuliert, wie über den langen Schaft, der das Verbindungsstück zwischen Schlägerkopf und Griff - und damit zum Golfer selbst - darstellt. Durch Hunderte von Herstellern verliert der Laie schnell den Überblick, worauf es wirklich ankommt.  Zu ihrer Beruhigung: Der Schaft ist lange nicht so wichtig wie der Schlägerkopf. Fast alle relevanten Ballflugparameter werden maßgeblich durch den Kopf und nicht durch den Schaft definiert. Glauben sie nicht? Dann probieren sie es selbst aus und schlagen einmal einen vom Hersteller gekennzeichneten "Low-Spin-Schaft" gegen einen "High-Spin-Schaft" (natürlich mit dem gleichem Kopf). Oder schauen Sie sich die Daten unseres Praxistests am Ende des Artikels an.

Keineswegs möchte ich sie aber im Glauben lassen, der Schaft wäre ganz egal. Er ist unter anderem für zwei nicht zu vernachlässigende Dinge verantwortlich: das Schlaggefühl und damit die Fähigkeit, einen gewünschten Schlag präzise zu wiederholen. 

Woher weiß ich aber, welcher Schaft zu mir passt? Das ist die entscheidende Frage, welche ich Ihnen im Folgenden beantworten möchte. Zuallererst sollten Sie allerdings verstehen, wodurch sich die verschiedenen Schäfte unterscheiden, und wie sich die Spezifikationen auf Ihr Spiel auswirken. Ein Schaft lässt sich im groben durch die Parameter Gewicht, Steifigkeit (Flex), Biegepunkt (Kick Point) und Torsion (Torque) bestimmen. Hier eine kurze Auflistung, was unter dem jeweiligen Begriff zu verstehen ist und worauf Sie achten sollten.

Gewicht

Das Gewicht eines Driver-Schafts kann zwischen 30 und 130 Gramm variieren. Als leichte Driverschäfte werden jene bezeichnet, die bis einschließlich 60 Gramm wiegen. Als mittlere bis etwa 75 Gramm, und alles darüber fällt in die Kategorie schwerer Driver-Schaft. Wichtig hierbei ist, dass schon 10 Gramm Unterschied für jeden normalen Golfer spürbar sind - nicht unbedingt in Ruhe, aber umso deutlicher, sobald sich der Schläger in Bewegung befindet.

Oftmals sind leichte Schäfte nur in weichem Flex, und schwere Schäfte nun in steifem Flex erhältlich. Dies hat den Grund, dass es äußerst schwierig ist, einen leichten Schaft zu entwickeln, der gleichzeitig besonders steif ist. Indem man die Wandstärke eines Werkstoffs erhöht, steigt in der Regel auch die Steifigkeit und das Gewicht.

Steifigkeit (Flex)

Der Flex bezeichnet den Widerstand eines Schafts, sich zu verbiegen oder verformen. Mit Hilfe eines Frequenzmessgeräts kann der Flex in cycles per minute (cpm) bestimmt werden. Auf einem Standardschaft befindet sich in der Regel nur eine Flex-Angabe, aber kein cpm-Wert. Die Einstufung der verschiedenen Steifigkeiten ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, und es gibt bislang keine Norm, die definiert, wie flexibel ein Schaft sein muss, um einem bestimmten Flex zugeordnet zu werden.

So kann zum Beispiel ein Regular-Schaft von Hersteller A einem Stiff-Schaft bei Hersteller B entsprechen. Ein zu weicher Schaft biegt sich vor allem in zwei Ebenen zu stark: Zum einen sorgt er für eine höhere Flugbahn, zum anderen zu einem Linksdrall (Hook). Bei einem zu hartem Schaft verhält es sich genau umgekehrt. Im Nachhinein kann die Steifigkeit von einem Fitter auch noch im Bauprozess beeinflusst werden. Je nach dem, wie viel vom Schaft am dünneren Ende abgeschnitten wird (Tip trimming), wird damit die Steifigkeit verändert.

Orientierungshilfe zur Wahl des passenden Flex
Spielertyp Schläger Schwunggeschwindigkeit Schlagweite (gesamt) Flex
Damen Eisen 7 60 mph 100 Meter L
Damen Driver 65 mph 150 Meter L
Senioren Eisen 7 70 mph 120 Meter A
Senioren Driver 80 mph 180 Meter A
Herren Eisen 7 80 mph 140 Meter R
Herren Driver 90 mph 210 Meter R
Tour-Spieler Eisen 7 90 mph 160 Meter S
Tour-Spieler Driver 110 mph 270 Meter S

Biegepunkt (Kick Point)

Der Punkt des Schafts, an dem die größte Biegung auftritt, wenn die Schaftspitze quer zur Schaftachse belastet wird, nennt man Kick Point. Schafthersteller geben ihn durch die Angaben Low, Middle, High an. Der Biegepunkt beeinflusst sowohl das Schlaggefühl als auch den Ballflug. Ein hoher Kick Point (Biegepunkt näher am Schlägergriff) führt in der Regel zu einer flachen Ballflugbahn, ein niedriger (Biegepunkt näher am Schlägerkopf) dagegen zu einer höheren Ballflugbahn.

Torsion (Torque)

Der Torque eines Schafts bezeichnet die Verdrehung unter Last in der Längsachse (z.B. beim Durchschwung). Je nach Schaftart sind Werte zwischen einem und zehn Grad möglich. In der Theorie gilt: Je niedriger der Torque, desto geringer ist die Schlägerblattverdrehung bei Bällen, die nicht genau im Sweet Spot getroffen werden. Allerdings ist zu beachten, dass ein niedriger Torque den Schaft immer steifer macht und folglich zu einem Verlust an Schlagrückmeldung sowie Schlagweite führen kann.

Daher sind Schäfte mit geringen Torque-Werten keineswegs für alle Spieler geeignet. Vielmehr gilt es, für das individuelle Schwungtempo den optimalen Wert zu finden. Schäfte mit höheren Torque-Werten fühlen sich generell weicher an, da er mehr Vibrationen durch Verdrehung um die Längsachse absorbieren kann. Daraus kann zwar eine höhere Streuung entstehen, aber auch ein besseres Schlaggefühl im Treffmoment. Im Allgemeinen haben Schäfte mit einem hohen Flex (A-Flex, L-Flex) auch hohe Torque-Werte. Da es, wie bei den meisten anderen Parametern, kein einheitliches Messverfahren für den Torque gibt, ist eine gewisse Vorsicht bei der Datengewinnung angebracht.

Wie viel darf ein Schaft kosten?

Genau wie die Auswahl, ist auch die Preisspanne mittlerweile unfassbar groß. Sehr günstige Driver- und Holzschäfte bekommt man bereits für rund 30 Euro. Nach oben ist quasi keine Grenze gesetzt. Die Schäfte der meisten Tourspieler liegen in einem Preissegement von 300 bis 400 Euro. Nach meiner Erfahrung bringen die teuersten Schäfte nur den wenigsten Spielern einen Mehrwert. Hier zahlt man allein schon 50 Prozent für den Namen bzw. das Branding.

Zwei Faktoren machen einen Schaft etwas schwieriger in der Herstellung  - und damit auch teurer: Wenig Gewicht und ein niedriger Torsionswert. Ein leichter Schaft, der zudem stabil ist widerspricht sich allein aus mechanischer Sicht. Ein qualitativ hochwertiger Schaft zeichnet sich u.a. durch folgende Eigenschaften aus:

•    nahezu perfekt runde Form
•    Bruchstabil durch Verwendung hochwertiger Kohlefasern
•    Übereinstimmung mit den vom Hersteller angegebenen Parametern
•    niedrige Fehlertoleranzen (von 100 gleichen Schäften sind auch 95 wirklich "gleich")

Meiner Meinung nach ist es absolut möglich, einen vernünftigen Driverschaft für maximal 100 bis 200 Euro zu kaufen. Ganz egal, welcher Hersteller oder welches Modell, der Schaft muss zu Ihrem Schwung passen. Vermutlich schwingen die wenigsten Amateure wie Tour-Pros. Deswegen können Sie ganz teure Schäfte schnell vergessen.

Lassen Sie sich nicht täuschen. Auf den ersten Blick sieht es oftmals so aus, als verbauen große Hersteller wahnsinnig teure Schäfte in ihre Standardschläger. Nur sehr selten ist das auch wirklich der Originalschaft. Meist bekommt man eine abgespeckte Version, deren Eigenschaften nicht identisch sind.

Gute Schäfte müssen nicht teuer sein. Ein Leitfaden für aktuelle Preise
Typ Einsteiger Normal High End
Putter 15 Euro 25 Euro 50 Euro
Eisen Stahl 20 Euro 40 Euro 60 Euro
Eisen Graphit 30 Euro 60 Euro 90 Euro
Hybrid 40 Euro 80 Euro 150 Euro
Holz / Driver 50 Euro 150 Euro 300 Euro

Graphit oder Stahl?

Geht es um Hölzer so müssen Sie sich diese Frage mittlerweile nicht mehr stellen. Hauptsächlich aufgrund des Gewichts und der erweiterten Möglichkeiten in Bezug auf die anderen Schaftparameter findet man hier nur noch Graphitschäfte. In Hybriden sieht man noch Stahlschäfte, wenn auch selten. Das ist aber wirklich nur für diejenigen interessant die nicht wissen, wohin mit ihrer Power.

Vorteile von Stahl- und Graphitschäfte
Stahlschaft vs. Graphitschaft
stabiles Schwunggefühl durch geringe Biegung   angenehmes, weicheres Schlaggefühl
höhere Stabilität bei Bodenkontakt   schonender für Gelenke (weniger Vibrationen)
in schweren Gewichtsstufen verfügbar   in sehr niedrigen Gewichtsstufen verfügbar
ggf. erhöhte Präzision   ggf. erhöhte Schhwunggeschwindigkeit
günstiger als Graphit   unzählige Farboptionen

Erhöhte Präzision bei Stahl und eine höhere Schwunggeschwindigkeit bei Graphit trifft keinesfalls bei allen Spielertypen zu. Fühlt sich ein Spieler mit einem Graphitschaft deutlich wohler, so wird er auch mit diesem präzise Schläge ausführen. Auf der anderen Seite erhöht ein Spieler, der in der Lage ist, "viel" Gewicht in Form eines Stahlschafts zu bewegen, mit einem leichten Graphitschaft mit Sicherheit nicht seine Schwunggeschwindigkeit.

Öfters höre ich Geschichten wie, "ein Kollege spielt nun Graphitschäfte in den Eisen und ist damit mindestens zehn Meter länger". Dies ist gut möglich. Aber sicherlich nicht aufgrund des Materialunterschieds von Graphit und Stahl zu erklären. Faktoren, wie ein anderer Schlägerkopf, ein leichterer Schaft oder auch ein verbessertes Gefühl, sind hier eher ausschlaggebend. Der größte Unterschied liegt wohl im Gewicht und der Flexibilität von Graphitschäften. Ein normaler Stahlschaft ist schwerer und weniger flexibel als sein Gegenstück aus Kohlefaser. Natürlich gibt es hier Ausnahmen, wie den superleichter Stahlschaft von Shimada - das Ultralite-Modell kommt auf gerade einmal 70 Gramm.

Gewichtsklassen von Stahl- und Graphitschäften
Gewicht Graphit Stahl
Leicht 40 Gramm 70 Gramm
Normal 60 Gramm 100 Gramm
Schwer 100 Gramm 130 Gramm

Praxistest: Welchen Einfluss haben Flex und Steifigkeits auf den Ballflug?

Ein deutscher Top-Amateur (1. Bundesliga, Hdc +2,6; Schwunggeschwindigkeit Driver: 115 mph, Schwunggeschwindigkeit Eisen 7: 95 mph) hat unterschiedliche Schäfte mit dem gleichen Schlägerkopf (Driver und Eisen 7) geschlagen. Hier die Ergebnisse unserer Foresight-GC2-Messungen.

Vergleich dreier ähnlich schwerer Graphitschäfte mit unterschiedlichem Flex

Aus Schlagweite, Spin und Flughöhe ist ersichtlich, dass sich keine großen Unterschiede herausgestellt haben. Geht man  rein nach den Ballflugdaten, wäre es völlig irrelevant, ob der Spieler mit einem A-Flex oder S-Flex agiert. In den meisten Fällen würde unsere Testperson sogar mit einem X-Flex spielen. Machen Sie sich also keine allzu großen Sorgen um den Flex. Selbst mit dem für Sie "falschen" Flex wird ihr Ball nicht auf halber Strecke zum liegen kommen.

Berücksichtigt man das Feedback des Spielers, so wird jedoch schnell klar, dass er sich mit weichen Schäften aufgrund der Biegung nicht besonder wohl fühlt. Würde man hier eine große Studie anlegen, so ist zu erwarten, dass seine Qualität mit einem Schaft abnimmt, mit dem er sich nicht wohlfühlt.

Vergleich: 60 Gramm Graphitschaft (R) gegen 125 Gramm Stahlschaft (X)

Der Vergleich der beiden extrem unterschiedlichen Schäfte dürfte den ein oder anderen verblüffen. Vom schweren Stahlschaft würde man einen flachen Ballflug mit weniger Backspin erwarten. Sowohl Spin, Flughöhe und Schlagweite liegen erneut sehr eng beieinander. Aufgrund dieses Tests würde ich unserer Testpersin zwar nicht empfehlen, auf einen Regular Graphitschaft umzusteigen, aber weitere Tests mit leichteren Stahlschäften oder schwereren Graphitschäften wären durchaus sinnvoll. Bei diesem Test merkte unser Tester zwar auch eine "spürbare Biegung" während des Schwunges, bewertete diese aber nicht als negativ; sondern einfach ungewohnt.

Fazit

Letztes Jahr habe ich einen Demotag besucht, bei dem mir ein Spieler erklärt hat, dass er zwei Stahlschäfte getestet habe, die komplett unterschiedlich fliegen. Ohne einen Test den Golfer vom Gegenteil zu überzeugen, wäre ein wahnsinniger Versuch. Solche und ähnliche Geschichten motivieren mich immer dazu, mit meinen Kunden kleine Selbstversuche zu machen, um ihnen die Augen vor diversen Mythen zu öffnen. Mein Tipp: Trauen Sie sich durchaus auch einmal an etwas leichtere Schäfte. Aufgrund der Vielzahl von unterschiedlichen Stahl- und Graphitschäften ist von einem Kauf von der Stange absolut abzuraten.

Unser Praxistest hat gezeigt, dass man Spieler nicht allein aufgrund ihrer Schwunggeschwindigkeit einem bestimmten Flex zuordnen kann. Wie in den meisten Bereichen der Golfausrüstung gilt: Vergleichen Sie verschiedene Schäfte, und lassen sich von einem professionellen Fitter beraten. Es ist dazu nicht notwendig, bei einem Fitting zehn Schaftalternativen zu testen. Werden es zu viele, nimmt die Qualität des Auswahlprozesses sogar ab - Stichwort Ermüdung. In der Regel reichen zwei bis vier Schäfte, um zusammen mit einem Fachmann die ideale Kombination für ihre Eisen oder Hölzer zu finden.

Wer es noch genauer wissen möchte sollte einmal ein Schaftfitting durchführen lassen. Die Preise für ein Fitting bei HoleInOne-Fitting liegen bei 50 Euro pro Stunde. Gefittet werden auch Putter und Wedges. Für das komplette Set sollte man zwei bis drei Stunden Zeit einplanen.

Auf keinen Fall ohne: Ein professionelles Fitting ist das A und O Darauf sollte man achten: Die perfekten Ballflugparameter helfen Mehr Informationen zu Marco Burger und HoleInOne-Fitting

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Marco Burger | HoleInOne-Fitting

Marco Burger ist mit einem Handicap von +0,1 einer von drei Fittern bei HoleInOne-Fitting in Eichenau (bei München).

Aufgrund seines Studiums der Biomechanik an der TU München analysiert er seit Jahren Amateure wie Profispieler bezüglich ihrer Bewegung und Ausrüstung.

Burger hat einige Jahre in der Longdrive-Szene mitgemischt und war zudem zwei Jahre bei TaylorMade in Herzogenraurach. Dort hat er bereits Spieler verschiedener Profi-Touren gefittet, bevor er sich in München auf sein Masterstudium und Start-Up konzentriert hat.

  • Bachelor in Sport Science (2010)
    • Fokus: Biomechanik
  • Master in Human Factors Engineering (2015)
    • Fokus: Sports Engineering
  • C- und B-Trainerlizenz
  • Custom Fitting Adidas/TaylorMade
  • SAM BalanceLab Instructor
  • SAM PuttLab Instructor
  • Fitter of the Year 2013/2014 (KZG)

Andreas Nottebaum | clubfixx

Andreas Nottebaum ist Geschäftsführer von Clubfixx in Neuss.

In seiner Werkstatt passt er Schläger individuell an, unter anderem für die deutsche Tour-Spielerin Caroline Masson.

Der Fully Qualified Golf Professional blickt auf eine langjährige Erfahrung im Fitting und Vertrieb von Golfschlägern zurück und kennt sich dank seines sportlichen Hintergrunds (Deutscher Meister, National-Kader- und Bundesligaspieler) im Golfbusiness bestens aus.

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