Bild Information: Die Plätze auf dem Siegerpodest gingen an die Teams des Berliner GC Stolper Heide, den GC St. Leon-Rot und den Kölner GC (v.l.).

St. Leon-Rot triumphiert souverän

DMM Jungen AK 14
 

Der alte und neue Deutsche Mannschaftsmeister der AK 14 heißt bei den Jungen GC St. Leon-Rot. Das Team von Trainer Sebastian Holzapfel sicherte sich den Titel nach 2017 zum zweiten Mal in Folge – und das absolut souverän: Mit 21 Schlägen Vorsprung verwiesen die Sieger die Jungen des Berliner GC Stolper Heide auf Rang 2. 

Bereits in den Vierern hatte St. Leon-Rot angedeutet, dass der Weg zum Titel nur über den Vorjahressieger führen würde, als die Kraichgauer auf dem Platz des GC Weserbergland mit sieben Schlägen vor dem Berliner GC Stolper Heide in Führung gingen. An dieser Reihenfolge änderten auch die Einzel am Sonntag nichts, freilich wurde da die Dominanz des Nachwuchses aus St. Leon-Rot noch deutlicher.

Mit einer 73er-Runde legte SLR-Akteur Marco Stohner als Bester seines Teams den Grundstein für den ungefährdeten Gesamtsieg. Fabrizio Siegling und Paul Ulmrich mit jeweils 75 Schlägen, Finn Kölle (79) und Maximilian Wörner (82) brachten den Deutschen Meistertitel schließlich völlig ungefährdet unter Dach und Fach.

Drei starke 73er-Runden am Finaltag

Mit gesamt 533 Schlägen lag die Mannschaft von PGA Golfprofessional Sebastian Holzapfel am Ende klar vor dem Berliner GC Stolper Heide (554/Trainer: PGA Golfprofessional Gregor Tilch) und dem Kölner GC (568/Trainer: PGA Golfprofessional Hendrik Hoffmann), deren Akteure sich über Silber beziehungsweise Bronze freuen konnten.

"Der Erfolg bei den DMM ist eine tolle Belohnung für die harte Arbeit und den Einsatz, den meine Jungs das ganze Jahr gezeigt haben. Dass wir am Samstag das letzte Team auf der Anlage sind und am Sonntag um 7.00 Uhr zur gemeinsamen Aktivierung auf dem Hotelparkplatz stehen, zeigt, wie sehr sich die Jungs reinhängen", so Sebastian Holzapfel, der Trainer des Siegerteams. "Am Ende war der Vorsprung deutlicher als gedacht, das haben wir vor allem der 73 unseres Jüngsten im Team, Marco Stohner, zu verdanken. Marco war im Vierer noch unser Schwachpunkt mit vielen Fehlschlägen in seinem langen Spiel, doch ich habe ihm eine Steigerung im Einzel zugetraut, was er dann ja auch mit seiner Leistung bestätigt hat. Mich hat gefreut, dass jeder im Team zum Erfolg beigetragen hat und dass sich am Ende alle gegenseitig unterstützt haben."  

Die besten Runden auf dem hervorragend präparierten Par-72-Platz des GC Weserbergland in Polle spielten am Finaltag neben Marco Stohner der Berliner Carl Siemens sowie Simon Taubenberger vom Münchener GC, die bei besten Wetterbedingungen ebenfalls starke 73 Schläge ins Clubhaus brachten.

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