Bild Information: Bei den DMM der Jungen AK 14 erzielen die Titelverteidiger vom GC St. Leon-Rot das jeweils beste Ergebnis in den Vierern und in den Einzeln - und behaupten den Titel souverän. (Foto: GC St. Leon-Rot)

St. Leon-Rot ist alter und neuer Meister

DMM Jungen AK 14
 

Bei den DMM der Jungen AK 14 erzielen die Titelverteidiger vom GC St. Leon-Rot das jeweils beste Ergebnis in den Vierern und in den Einzeln - und behaupten den Titel souverän.

Mit einer beeindruckenden Leistung haben die Jungen des GC St. Leon-Rot gezeigt, dass die Meisterschaftskrone ganz klar in die Kurpfalz gehört. Sowohl in den Vierern (+1) als auch den Einzeln (+22) erzielte das Wolfsrudel das beste Mannschaftsergebnis - und mit insgesamt gerade einmal 23 Schlägen über Par beendet das Team um Coach Sebastian Holzapfel diese Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der AK 14 per Start-Ziel-Sieg.

Der St. Leon-Roter Trainer zieht ein Fazit: „Es war ein Tag mit einem sehr guten Ende für uns. Dennoch war es kein Selbstläufer, wie das Endergebnis vielleicht den Anschein geben mag. Gerade als wir nach einem guten Start den Vorsprung ausgebaut hatten, kamen plötzlich ein paar Doppelbogeys zustande.

Die Jungs hatten teilweise Probleme, den wechselhaften und böigen Wind einzuschätzen und haben dadurch ein paar Fehlentscheidungen getroffen, die auch gleich bitter bestraft wurden. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Keyong Ren, der auf den Back Nine blitzsaubere drei Schläge unter Par gespielt hat. Das hat dann noch mal den zwischenzeitlich geschrumpften Vorsprung vergrößert.“

Foto-Finish um Platz drei

Auf Platz zwei stehen auch nach dem zweiten Turniertag die Nachwuchsspieler des Hamburger GC. Die Falkensteiner hatten die Vierer mit neun Schlägen über Par beendet und konnten ihre Einzel-Scores mit +31 Zählern gut zusammenhalten. Die insgesamt 40 Schläge über Par bedeuten einen beinahe schon unangefochtenen zweiten Platz, denn zwischen den Falkensteinern und den auf Rang drei stehenden Berlinern liegen ganze 24 Schläge Differenz.

Besonders zufrieden mit dem Endergebnis dürften die Jungen des G&LC Berlin-Wannsee sein. Denn ihre Bronzemedaille erspielten sie sich im Quasi-Fernduell gegen das Team des Düsseldorfer GC: erst mit dem Ergebnis der letzten Spielgruppe des Turniers - und dazu am 18. Loch - rutschten die Hauptstädter noch auf das Treppchen. Mit 64 Zählern über Par liegen sie einen einzigen Schlag vor dem Düsseldorfer GC.

Max Dülm, Trainer der Wannsee-Jungen, freut sich über das Ergebnis sehr: „Die Jungs und ich sind happy! Gerade nach den letzten zwei Jahren war dies das erste Turnier außerhalb Berlins, welches die Jungs für Wannsee gespielt haben. Wir haben uns ein Top-5-Ergebnis gewünscht. Dass es letztendlich eine Medaille geworden ist, ist super! Gold und Silber waren in diesem Jahr nicht realistisch. Umso schöner ist es, Bronze geholt zu haben.

Am Samstag haben wir keinen allzu guten Tag erwischt. Die am Sonntag gespielten Einzel waren aber im Großen und Ganzen in Ordnung. Hervorzuheben ist natürlich die beste Runde des Turniers von Jacob Boether, der uns mit einer 71 zur Medaille gespielt hat.“

So geht hier im niedersächsischen Artland GC eine Deutsche Mannschaftsmeisterschaft zu Ende, die - vor allem nach dem Corona-bedingten Ausfall im Jahr 2020 - geradezu herbei gesehnt wurde. Mit engagierten Gastgebern und Golfsport, der in den Spitzenpositionen absolut erstklassig war und zumindest ab Platz drei echte Spannung mit sich brachte.

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