Bild Information: Sieg in Portugal: Olivia Cowan

Sieg für Cowan, Wolf auf Platz 3

Portuguese Int. Ladies Amateur Championship 2015
 

Palmela/Portugal – Besser hätte die Saison für das Golf Team Germany nicht beginnen können! Olivia Cowan holt in Portugal den Pokal und Amina Wolf sichert sich die Bronzemedaille.

Entsprechend jubelte auch Mädchen-Bundestrainer Sebastian Rühl, nachdem der letzte Putt gefallen war: „Wow, was für ein Turnier. Viel besser hätte man das wohl auch kaum backen können!“ Und auch Bundestrainer Stephan Morales, der aufgrund der Belastungen durch sein Studium zum Diplomtrainer nicht selber mit nach Portugal hatte reisen können, war völlig aus dem Häuschen: „Das freut mich so sehr! Wir hatten in Florida ja schon einen tollen Lehrgang. Dass die Mädels aber so gut aus dem Winter kommen, ist einfach nur wunderbar. Gegen diese starke Konkurrenz vor allem aus Spanien, Frankreich und Italien so gut zu bestehen, ist aller Ehren wert!“

Olivia Cowan war als Co-Leaderin in die Finalrunde gestartet. „Ich bin mit dem Gedanken raus gegangen, einfach nur mein Spiel zu machen und nicht auf die anderen zu achten“, sagte die SLR-Spielerin über ihre Taktik. Das sollte sich als gut und richtig erweisen, denn bei sehr anspruchsvollen Bedingungen kamen die beiden Italienerinnen, mit denen sich die Spielerin des National Team Germany vorher die Führung geteilt hatten, mit Runden von 75 und 76 Schlägen für den Gesamtsieg nicht mehr infrage. Überhaupt wurden nur sechs Scorekarten mit Even Par oder besser abgegeben und so reichte Olivia Cowan eine weitere, grundsolide 73, um die Führung zu verteidigen und den Titel für Schwarz-Rot-Gold zu sichern.

Die beiden Birdies auf der Frontnine glichen die beiden Bogeys auf den Bahnen 4 und 10 aus. Auf dem 18. Grün wurde Cowan dennoch richtig nervös, weil sie dachte, das Par zu brauchen, um den Sieg zu sichern. Daraus resultierte ein Dreiputt, der aber am Ende doch reichte, um Sieg und Pokal einzufahren. „Ich bin mit meinem Spiel in dieser Woche sehr zufrieden“, strahlte die Siegerin nach der Runde. Nach 2012, als Roberta Röller in Portugal triumphiert hatte, ist dies erneut ein Sieg für eine Deutsche Spielerin bei diesem traditionellen Saisonstart für die Damen. Das Siegerbild aus 2012 ziert noch immer die Homepage des gastgebenden Montado Golf Resorts.

Ebenfalls auf das Siegertreppchen schaffte es Amina Wolf. Nach elf gespielten Bahnen tauchte die Spielerin des Frankfurter GC sogar als Führende auf Leaderboard auf. -2 so der Zwischenstand für den Tag. Dass es am Ende doch nicht für den ganz großen Triumph reichte, lag an der Backnine, als Wolf sich einen Dreiputt und einen Wasserball leistete, zudem noch mit einem Schlag Pech hatte, als ihr Ball tot an einem Baum lag. Am Ende kam die Deutsche mit einer 73 ins Clubhaus und lag damit nur einen Schlag hinter Olivia Cowan. Nach Kartenstechen musste sich Wolf mit Bronze zufrieden geben, weil Nuria Iturrios (Spanien) am Finaltag eine 72 rein gebracht hatte und deshalb Platz 2 einnahm.

Das sehr gute Abschneiden des Golf Team Germany komplettierten Esther Henseleit auf Rang 6 mit einem Gesamtscore von +5 sowie Franzi Friedrich auf Rang 8 mit +6. Der Schlag des Tages war dabei nicht ganz unwichtig für den Sprung der Fränkin in die Top 10. Mit einem Ass auf Bahn 3 schaffte sich die gerade 20 Jahre alt gewordene Spielerin aus dem Kader von Bundestrainer Stephan Morales das Polster, um ihren Vierputt auf Grün 13 auszugleichen. Mit zwei Birdies und noch einem Bogey summierte sich das Spiel am Ende auf 71 Schläge auf. Entsprechend zufrieden trat die Abenbergerin die Heimreise an.

Esther Henseleit spielte grundsolide, schob aber auf der Backnine drei kurze Putts daneben. Macht unter dem Strich 75 Schläge und damit Rang 6, den sie sich mit Vorjahressiegerin Silvia Banon aus Spanien teilt.

Mädchen-Bundestrainer Sebastian Rühl zog nach dem Turnier ein differenziertes Fazit: "Die Portuguese Ladies ist vielleicht nicht das größte, aber trotzdem ein wichtiges Turnier für uns. Es sind die ersten Turnierrunden nach einer für die meisten Spielerinnen sehr langen Wettkampfpause. In dieser Zeit liegen viele Lehrgänge und Trainingsmaßnahmen. Es erfreut mich daher natürlich sehr, zu sehen, dass nicht nur viele Dinge, die wir in Trainingseinheiten erarbeitet haben, auf dem Platz bereits schon unter Turnierdruck angewendet werden, sondern vor allem auch schon so früh im Jahr ganz ordentlich funktionieren."

Ein Sonderlob kassierte Esther Henseleit, die gerade erst 16 Jahre alt gewordene Norddeutsche hatte den Coach mit ihrem 6. Platz mehr als überzeugt: "Esther schlägt den Ball momentan so gut und präzise, dass macht einfach nur Spaß dabei hat, diese unheimliche Entwicklung zu sehen. Die Rundenanalysen der meisten Spielerinnen zeigen deutlich, dass wir in den nächsten Wochen viel Zeit im kurzen Spiel trainieren werden. Das ist auch völlig normal in dieser Jahreszeit, denn hier geht einfach trotz regelmäßiger Lehrgänge im Ausland das Gefühl bei 0 Grad und Schneeregen in Deutschland etwas verloren."

Wenn trotzdem ein Turniersieg in Portugal zu Buche steht, steht das Golf Team Germany offenbar vor einer guten Saison.

stebl'

Endstand

1 Olivia Cowan +1
2 Nuria Iturios +2
3 Amina Wolf +2
4 Carlotta Ricolfi +3
5 Lucrezia Rosso +4
6 Esther Henseleit +5
8 Franziska Friedrich +6
25 Luka Kienbaum +14
32 Antonia Eberhard +17
33 Anastasia Mickan +18
39 Natalie Wagner +23

30.01.15 - Runde 3

Schwarz-Rot-Gold ist bei der 85. Portugiesischen Internationalen Ladies Amateur Championship vor der Finalrunde auf dem Leaderboard stark in der Spitze zu sehen. Olivia Cowan ist Co-Leaderin, Amina Wolf und Esther Henseleit folgen mit nur einem Schlag Rückstand auf dem geteilten 4. Platz. Auch in der Teamwertung, die schon vor der Finalrunde fest steht, hat sich das Golf Team Germany stark präsentiert und mit nur einem Zähler Rückstand auf Spanien Rang 3 erreicht.

Vom Team um die Coaches Sebastian Rühl und Michael Terwort haben bis auf Neuling Nora Wrenger alle Spielerinnen den Cut geschafft und dürfen somit in der vierten Runde antreten. Mit einer weiteren Verbesserung schaffte auch Natalie Wagner vom GC St. Leon-Rot noch den Sprung in den Cut. Am ersten Tag lag Wagner mit einer 83 noch weit zurück, hat sich danach mit einer 74 und einer 73 aber rehabilitiert und bis auf Platz 34 vor geschoben.

„Ich habe heute wieder sehr solide gespielt. Leider konnte ich meinen Score nicht weiter ausbauen“, spielt der Neuling im Kader von Mädchen-Bundestrainer Sebastian Rühl auf die starke Frontnine an. „Dori“ Wagner lag da schon „zwei unter“, kassierte auf er Backnine aber noch drei Bogeys. „Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit meinem Spiel und dem Score. Ich bin sehr glücklich, dass ich den Cut doch noch geschafft habe und freue mich nun auf morgen und auf die Herausforderungen die auf mich zukommen werden“, hofft Natalie Wagner darauf, mit dem böigen Wind gut zurecht zu kommen.

Weiterhin sehr gute Aussichten, erstmals den Titel in Portugal zu gewinnen, hat Olivia Cowan. Nur zweimal verfehlte die SLR-Spielerin das Grün, kassierte dort aber jeweils auch prompt einen Bogey. Ansonsten spielte Cowan grundsolide, konnte allerdings auch kaum zwingende Birdiechancen erspielen. Lediglich auf dem 17. Grün gelang ihr aus vier Metern fast ein Eagle, so dass das Birdie nur noch Formsache war. Macht am Ende eine 73 und somit für den Gesamtscore vor dem Finaltag Even Par. „Heute war es schwieriger zu spielen, aber ich bin ganz gut drauf und hoffe, dass morgen nochmal etwas geht“, ist die Pfälzerin zuversichtlich. Die Führung teilt sich die Spielerin des National Team Germany mit Lucrezia Rosso und Carlotta Ricolfi (beide Italien).

Esther Henseleit hat am dritten Tag ihre zweite Runde unter Par ins Clubhaus gebracht. Sie hatte am Anfang aber einige Probleme und lag nach der Frontnine noch „drei über“. Die Eisen funktionierten noch nicht richtig und so verfehlte das Nordlicht einige Grüns. „Dann habe ich mich zusammengerissen und die nächsten fünf Bahnen jeweils mein Par gehalten“, so Henseleit. Doch es sollte noch besser kommen. Mit den letzten vier Bahnen krönte die Spielerin des Hamburger GC ihre Leistung und notierte vier Birdies in Serie, wobei auf der 17 auch sehr gut ein Eagle hätte stehen können, aber der Eagleputt aus knapp drei Metern lippte hauchdünn aus. „Ich bin gespannt. Mal schauen, was morgen mit dem einen Schlag Rückstand noch geht“, ist die ehrgeizige Spielerin offenbar noch nicht „satt“.

Schlaggleich mit Henseleit rangiert Amina Wolf auf T4. Die Hessin hatte mit ihrer 69 am ersten Tag in Front gelegen, danach mit einer 75 etwas an Boden verloren und sich am dritten Tag mit einer guten 73 wieder näher an die Spitze heran geschoben. Dabei sah es bei der Spielerin des Frankfurter GC nach der Fontnine noch gar nicht so gut aus, denn auf den Bahnen 5 und 6 kassierte sie Bogey-Doppelbogey. Davon ließ sich der Schützling von Bundestrainer Stefan Morales aber nicht aus dem Konzept bringen und sicherte sich mit zwei Birdies auf der Backnine noch die Aussicht, am Ende doch wieder ganz oben vom Leaderboard zu grüßen. Beim zweiten Birdie hatte Amina Wolf das Glück der Tüchtigen, als sie einen perfekten Bunkerschlag einlochte. Richtig zufrieden war Wolf mit ihrem Spiel noch nicht, denn der Driver hatte etwas zu sehr den Drang nach links und auf den Grüns wollte es auch nicht richtig klappen, so dass wieder zwei Dreiputts den Score belasteten. „Morgen fallen die Putts“, bleibt die Frankfurterin aber optimistisch.

Weiterhin solide, ohne dabei glänzen zu können, rangiert Franziska Friedrich vor dem Finaltag auf Platz 18. Das eine Birdie reichte nur, um am Ende eine 75 unterschreiben zu dürfen. „Ich habe am Anfang der Backnine ein paar schlechte Schläge gemacht und leider wieder zu wenig gelocht“, bilanzierte die Fränkin selbstkritisch ihre Runde.

Ebenfalls eine etwas unglückliche Backnine kostete Luka Kienbaum einen besseren Score. Die Berlinerin fing gut an, kassierte später aber auch durch eine nicht optimale Ausbeute beim Putten zu viele Bogeys und auch einen Doppelbogey. Die 77 bringt das neue Gesicht im Kader von Mädchen-Bundestrainer Sebastian Rühl im Gesamtklassement auf Platz 22.

77, 76 und 76 lauten die Ergebnisse, mit denen Antonia Eberhard auf Platz 33 den Cut geschafft hat. Die Norddeutsche erspielte sich zwar etliche gute Birdiechancen, nutze von diesen aber nur eine einzige. Drei Dreiputts waren am Ende zu viel, um im Klassement nach vorne rücken zu können. Dennoch sah die Spielerin, die in der vergangenen Saison in der KRAMSKI Deutsche Golf Liga für den Club zur Vahr angetreten war, nicht unzufrieden aus: „Mit meinem langen Spiel fühle ich mich immer sicherer. Nur beim Putten wollen die Bälle noch nicht so richtig fallen.“

Neben den Spielerinnen des Golf Team Germany hat auch Anastasia Mickan vom GC Syke den Cut geschafft. Die Norddeutsche liegt nach Runden von 74, 75 und 76 Schlägen auf Rang 26.

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29.01.15 - Runde 2

Die Führung, die Amina Wolf am Abend des ersten Wettkampftages in Portugal erkämpft hatte, musste die Frankfurterin am zweiten Tag abgeben. Mit einer 75 fiel Wolf auf Rang 6 zurück. Bei der 85. Portuguese International Amateur Ladies Championship gab es durch die Ergebnisse der zweiten Runde im Klassement größere Verschiebungen. Auch am zweiten Tag funktionierte das lange Spiel von Amina Wolf wieder gut. 15 Grüns hatte sie getroffen, einen besseren Score letztlich aber mit 38 Putts vergeben, da sie kein einziges Mal mit dem ersten Putt lochen konnte. Weil sie etliche Chancen nach guten Anspielen aus weniger als drei Metern liegen gelassen hatte, ging die Spielerin des National Team Germany anschließend noch trainieren, um vor allem am Putt zu feilen. „Morgen fällt dann bestimmt ein Putt“, ist Wolf zuversichtlich.

Einen Sprung nach vorne im Klassement machte Olivia Cowan. Die Spielerin, die vom GC Barbarossa nach St. Leon-Rot gekommen ist, rückte mit ihrer 69 auf den geteilten 2. Platz auf. „Meine Schläge fand ich besser als gestern. Ich habe von gestern gelernt, habe immer einen Schläger mehr genommen“, berichtet Cowan von ihrer erfolgreichen Taktik. Mit -1 liegt die Deutsche, die schon bei der Team-WM in Japan und bei den Youth Olympic Games in China die Deutschen Farben überzeugend vertreten hatte, nur einen Schlag hinter Chloe Ryan (Irland).

Einen ganz weiten Sprung nach vorne haben auch Esther Henseleit und Luka Kienbaum gemacht. Das Nordlicht ließ ihrer 75 eine 71 folgen und rangiert nun mit gesamt +2 auf Position 11. Luka Kienbaum verbesserte sich im Vergleich zum Vortag gleich um neun Schläge, brachte mit einer 69 den drittbesten Tagessore ins Clubhaus und schob sich auf Platz 15 vor. „Ich hatte durchgehend gute Ballkontakte“, freute sich das neue Mitglied des Junior Team Germany. Zwei Birdiechancen, als sie jeweils einen Meter oberhalb des Lochs lag, vergab die Berlinerin zwar, kam aber ohne Dreiputt über die Runde.

Franziska Friedrich zeigte eine solide Leistung und kam mit Even Par ins Clubhaus. Die Abenbergerin ließ zwar wieder einige Schläge auf den Grüns liegen, freute sich aber im Gegenzug auch über einen Monsterputt, den sie aus gut und gerne 15 Metern versenkte. Mit gesamt +4 steht Franzi Friedrich vor der dritten Runde auf Platz 19.

Nach der dritten Runde wird es einen Cut geben. Nur die besten 40 Spielerinnen dürfen am Samstag noch zur Finalrunde antreten. Von den 18 Deutschen, die in Palmela am Start sind, stehen nach zwei Runden die Hälfte über der Cutlinie.

28.01.15 - Runde 1

Traditionell ist ganz früh im Jahr die Internationale Ladies Amateur Championship von Portugal der Start in die Golfsaison. In diesem Jahr spielen 90 Athletinnen vom 28. bis zum 31. Januar um Titel und Platzierung. Oft hatten Spielerinnen aus Deutschland in Portugal sehr gut abgeschnitten.

2012 gab es für das Golf Team Germany einen Sieg durch Roberta Röller, 2013 standen drei Spielerinnen mit dem Bundesadler auf dem Shirt in der Top 5. Lediglich 2014 sah die Bilanz nicht so gut aus, als Leonie Harm auf Rang 16 die beste Deutsche im Feld war. Harm ist in diesem Jahr nicht am Start, dafür schickt sich Amina Wolf mit einer starken ersten Runde an, ihr Missgeschick vom Vorjahr auszubügeln. Die Frankfurterin war 2014 nicht im Cut gewesen.

In Palmela, an der portugiesischen Atlantikküste südlich Lissabons, legte die Spielerin des National Team Germany einen fast perfekten Start hin und hat mit einer 69 auf dem Par 72-Course die alleinige Führung übernommen.

Ein Bogey rutschte auf die Scorekarte, ansonsten spielte Wolf beinahe fehlerfrei. 16 Grüns in Regulation zu erreichen, war bei dem starken Wind nicht einfach. Am zweiten Tag freut sich Amina Wolf, am Morgen starten zu dürfen, weil dann weniger Wind erwartet wird. „Insgesamt bin ich mit meinem Spiel heute zufrieden. Das war aber erst die erste Runde und das Turnier ist lange noch nicht vorbei“, ordnete die Hessin ihren Tagesscore zurückhaltend ein.

Insgesamt blieben nur drei Spielerinnen unter Par. Zweitbeste Spielerin aus dem National Team Germany war am erste Tag Olivia Cowan. Die Pfälzerin musste ein Doppelbogey hinnehmen, als sie im Grünbunker der Bahn 4 lag und den Schlag praktisch ohne Sand darunter nicht präzise dosieren konnte. Ansonsten spielte Cowan grundsolide, brachte nach einem Birdie auf Loch 11 und einem Bogey auf der 15 die +2 ins Clubhaus. „Es war heute wegen des Windes schwierig zu spielen. Deshalb bin ich mit dem Ergebnis relativ zufrieden“, so die Spielerin, die in der KRAMSKI Deutsche Golf Liga für den GC St. Leon-Rot antritt. Mit 74 Schlägen teilt Olivia Cowan sich Rang 7 unter anderem mit Carolin Kauffmann und Anastasia Mickan.

Ein Schlag mehr brauchte Esther Henseleit. Die Norddeutsche liegt mit +3 auf dem geteilten 16. Platz, schlaggleich mit Titelverteidigerin Silvia Banon (Spanien). „Ich habe in ein paar Situationen einige Schläge liegen lassen. Drei kürzere Putts habe ich vorbei geschoben. Dafür habe ich aber auch einige Situationen gut gerettet“, spielte Henseleit vor allem auf ihren Steckschuss am Rand des Wassers von Bahn 17 an. Aus der misslichen Lage platzierte sie ihren Ball noch auf drei Meter an die Fahne.

Insgesamt sind 18 Deutsche bei dieser 85. Portugiesischen Meisterschaft am Start. Nur die besten 40 Spielerinnen treten nach dem Cut zur  Finalrunde an.

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