Bild Information: Durfte mit sich zufrieden sein: Vize-Europameister Max Röhrig (Foto: DGV/stebl)

Röhrig neuer Vize-Europameister

EM Herren 2014
 

St. Andrews/Schottland - Der Engländer Ashley Chesters hat seinen Titel bei der Europameisterschaft erfolgreich verteidigt. Aber: Max Röhrig hat nach Kartenstechen Silber geholt und damit einen großen Erfolg gefeiert.

Tag 4 - 09.08.2014

Nachdem die dritte Runde wegen einer Gewitterunterbrechung erst am Finaltag beendet werden konnte, ging es für einen Deutschen Spieler noch in die richtige Richtung. Im Cut nach drei Runden waren mit Max Röhrig und Hurly Long nur zwei Spieler mit dem Bundesadler auf der Brust. Röhrig gelang es, am Morgen erst sein konstantes Spiel auch auf den restlichen Bahnen zu zeigen. Auf der Backnine kamen je zwei Bogeys und zwei Birdies auf die Scorekarte des Frankfurters. Am Ende stand eine 72 (+1), so dass der Hesse sich im Klassement innerhalb der Top 10 noch etwas nach vorne schieben konnte.

In der Finalrunde, die ab 11.00 Uhr gestartet wurde, brachte Max Röhrig mit einer 71 (Even) einen sehr guten Score rein. Nur fünf Spieler waren besser, aber das reichte für den Spieler aus dem Kader von Bundestrainer Uli Zilg, um sich nach Kartenstechen noch auf Rang 2 vorzuschieben. Um am Ende Ashley Chesters noch in Gefahr zu bringen, reichte dieser Score nicht. Dem Titelverteidiger genügte eine 72 (+1), um sich mit drei Zählern Vorsprung erneut den Titel zu sichern. Chesters konnte sich dabei auf Bahn 17 sogar noch einen Vierputt leisten und gewann trotzdem nicht nur die zweite EM in Folge, sondern sicherte sich damit auch zum zweiten Mal in Folge einen Startplatz bei „The Open“, dem vielleicht wichtigsten Golfturnier der Welt. Zudem ist Chesters der erste Spieler überhaupt, der seinen Titel erfolgreich verteidigen konnte. Der Lohn dafür wird sein, dass der Brite zum „Home of Golf“ zurückkehren wird, wenn im kommenden Jahr in St. Andrews die „Open“ gespielt wird.

Bundestrainer Uli Zilg war von der Leistung von Max Röhrig sichtlich angetan: „Es war grandios, was Max hier gezeigt hat. Eine riesen Leistung, bei dem starken Wind den Score nach Hause zu bringen. Für Max ist das natürlich toll, seine voraussichtlich letzte EM als Vize-Europameister zu beenden.“ Die Voraussetzung waren durch die Unterbrechung insgesamt nicht perfekt. Auch wenn es für alle, die vorne mitgespielt haben, gleich anspruchsvoll war, ist es für den Rhythmus im Spiel nicht hilfreich, wenn man morgens ab 7.00 Uhr noch zwei Drittel einer Runde zu gehen hat und kurz danach dann in die Finalrunde startet.

Hilfreich für Max Röhrig war sicherlich, dass sein Vater am Bag war. Schon bei dem Sieg in Frankreich hatte der als Caddie einen hervorragenden Job gemacht und auch am Finaltag in St. Andrews konnte man sehen, dass es für Max Röhrig eine gute Unterstützung war, seinen Vater an der Seite zu haben.

Max Röhrig freut sich über die Silbermedaille bei der EM in St. Andrews
Max Röhrig freut sich über die Silbermedaille bei der EM in St. Andrews

Max Röhrig strahlte am Abend dieses großen Erfolges zufrieden: „Mein langes Spiel war diese Woche hervorragend. Auf den Grüns hat mir ab und zu das Quäntchen Glück gefehlt, aber ich bin super zufrieden, hier Vize-Europameister geworden zu sein.“ Mit diesem Erfolg im Rücken geht der Spieler des Frankfurter GC nun an die nächsten, noch größeren Aufgaben heran: „Ab jetzt beginnt die Vorbereitung auf Japan!“ Dort wird im September die Weltmeisterschaft ausgetragen und Max Röhrig darf sich nun beste Chancen ausrechnen, nominiert zu werden.

Hurly Long hatte am Morgen nervenstark den Rest seiner Runde vom Vortag mit einem Bunkerschlag begonnen. Dieser war gut genug, um mit einem Birdie die Weichen auf den Cut zu stellen. In der Finalrunde ging Long von Tee 10 auf die Runde, lag nach sechs Bahnen auch wieder unter Par, sammelte sich dann aber teils unglücklich, teils unnötig auf den folgenden vier Bahnen zwei Bogeys und zwei Doppelbogeys. Am Ende wurde es die 77 (+6) und Rang 55 für den Spieler des GC Mannheim-Vierheim.

Endergebnis


Tag 3 - 08.08.2014
Max Röhrig war kaum gestartet, da wurde das Spiel in St. Andrews unterbrochen. Wegen Gewitters kann die 3. Runde erst am Samstag beendet werden. Am Samstag wird ab 7.00 Uhr erst Runde 3 beendet, aber 11.00 Uhr geht es dann von Tee 1 und Tee 10 für die besten 60 Spieler auf die Finalrunde.

Tag 3 in Schottland war für die Deutschen Teilnehmer bis zur Unterbrechung des Spiels wegen Gewitters nicht optimal verlaufen. Benedict Gebhardt büßte seine Chancen auf den Cut mit seiner schlechtesten Turnierrunde ein. Die 80 (+9) lässt den Neuhofer auf einen Platz über Hundert zurück fallen. Für Moritz Ackerhans vom GC Altenhof war schon vorher der „Drops gelutscht“. Seine 79 (+8) brachte das Nordlicht nicht mehr weiter nach vorne.

Von den drei noch im Feld verbliebenen Spielern des National Team Germany hat einzig Max Rottluff seine Runde beenden können. Der Hubbelrather war zwar solide unterwegs, hatte aber wieder nicht sein bestes Golf gezeigt. Auf den Bahnen 11 und 14 verloren der Meerbuscher jeweils einen Ball vom Tee. Dies wird letztlich verhindern, dass er noch in den Cut rutscht, denn am Ende unterschrieb Max Rottluff eine wenig befriedigende 75 (+4). Zwei Birdies waren nicht genug, um Plätze im Klassement gut machen zu können. „Das war sehr ärgerlich und sicherlich kein zufriedenstellendes Resultat für mein letztes Turnier in Europa in diesem Sommer“, war Rottluff etwas enttäuscht. „Ich blicke nun vorwärts auf das Final Four und werde die zwei Wochen bis dahin nutzen, um dort in besserer Verfassung aufzuteen. Danach geht es dann wieder in die USA“, so Rottluff. In St. Andrews liegt er mit +13 auf Rang 73, der Cut wird aller Voraussicht nach bei +11 liegen.

Zum Zeitpunkt der Unterbrechung lag Hurly Long bei +10. Der Spieler des GC Mannheim-Viernheim hatte bis Bahn 13 noch kein Birdie gespielt, dafür aber ein Doppelbogey und vier Bogeys notieren müssen. Auf den letzten fünf Bahnen darf sich Long damit kaum noch einen Fehler erlauben, wenn er morgen nach Beendigung von Runde 3 zu den besten 60 Spielern zählen will, die ab 11.00 Uhr Ortszeit in die Finalrunde starten.

Max Röhrig als bestplatzierter Spieler mit dem Bundesadler auf der Brust lag nach vier Bahnen „eins über“ für den Tag und steht damit weiter in der Top 10. Ab 7.00 Uhr in der Frühe wird Runde 3 zu Ende gespielt und vielleicht kann Röhrig dann noch den einen oder anderen Platz gut machen.


Tag 2 - 07.08.2014

Einen Sprung um 40 Plätze hat Max Rottluff am zweiten Tag der Europameisterschaften im schottischen St. Andrews mit einer sehr stabilen 73 (+2) gemacht. Max Röhrig bleibt in der Top 10.

Am zweiten Tag der EM sind ganze sechs Spieler unter 70 Schlägen geblieben. Aus Deutschland war zwar kein Spieler dabei, aber mit Runden von 72 und 73 Schlägen haben die drei Starter vom National Team Germany sehr ordentlich performt. Bester Deutscher war wie schon am ersten Tag Max Röhrig. Der Hesse brachte eine 72 (+1) rein, liegt damit zur Turniermitte insgesamt bei Even Par und hat auf Rang 9 nur vier Schläge Rückstand auf die Spitzengruppe. Diese besteht aus vier Spielern, die jeweils -4 liegen. In diesem Führungsquartett ist auch Renato Paratore, der in der Amateur-Weltrangliste aktuell auf Rang 5 geführt wird und vor kurzem bei der IAM der Herren in Hamburg Wendlohe eine starke Vorstellung gegeben hatte.

Hurly Long hat auch am zweiten Tag eine 73 rein gebracht. Wieder war die Scorekarte des Spielers aus der Kurpfalz bunt. Auf zwei Birdies folgt ein Triplebogey, dann noch der Birdies und wieder zwei Bogeys. Mit +2 für das Turnier kommt Long nicht weiter vor und steht auf Rang T36.

Den größten Sprung im Klassement machte Max Rottluff. Nach dem wenig glücklichen Auftakt zeigte sich der Hubbelrather heute viel sicherer und klettert von Platz 116 auf Rang 76. Damit hat „Rotti“ morgen alle Trümpfe in der Hand, sich in den Cut der besten 60 zu spielen. Derzeit hat er noch zwei Schläge Rückstand. „Ich muss morgen noch einiges drauf legen“, weiß der Spieler des GC Hubbelrath selber, dass er sich noch steigern muss. Zumal: „Ich war heute vom Tee nicht so solide und habe mir dadurch selber nicht viele Möglichkeiten gegeben. Heute war es ziemlich windig und deshalb nicht der ideale Scoringtag. Dafür habe ich das Spiel gut zusammengehalten, dank überragendem kurzen Spiels und guter Putts. Ich bin gespannt auf die Runde morgen und freue mich auf eine neue Chance.“

Für Michael Hirmer aus dem Junior Team Germany ist diese EM schon beendet. Der Schwandorfer war über Nacht krank geworden und ist schon geschwächt auf den Platz gegangen. „Mein Tag war heute furchtbar. Es lief nichts. Jetzt ist auch noch Fieber dazu gekommen“, so Hirmer. Anschließend zog er für den Rest der EM zurück, um möglichst für die British Boys wieder fit zu werden, die nächste Woche in Prestwick steigt. Im Vorjahr war Michael Hirmer bei dem wohl wichtigsten Turnier für Jungen auf Platz 2 gekommen.

Benedict Gebhardt vom GC Neuhof hat sich gegenüber dem Vortag gesteigert und liegt nach einer 74 (+3) insgesamt bei +8. Von Rang 67 aus hat der Hesse gute Chancen, sich noch in den Cut zu spielen. Weit davon entfernt bleibt Moritz Ackerhans. Der Spieler vom Bundesliga-Rückkehrer GC Altenhof hat nach seiner 90 am zweiten Tag 79 (+8) unterschrieben und liegt weit zurück auf Rang 140.


Tag 1 - 06.08.2014

Am ersten Tag der Europameisterschaften der Herren im schottischen St. Andrews sahen sich vor allem die Spieler der frühen Startzeiten mit heftigem Regen konfrontiert. Später lockerte es auf und die Bedingungen wurden besser.

Trotz des Regens zeigte Max Röhrig lange Zeit eine ganz starke Performance. Nach 10 Bahnen lag der Frankfurter „vier unter“ und tauchte auf dem Leaderboard alleine an der Spitze auf. Ganz halten konnte Röhrig dieses Ergebnis nicht. Mit dem ersten Bogey auf Bahn 11 war das Ende der Birdiereihe gekommen. Am Ende waren es auf den Bahnen 17 und 18 zwei Dreiputts, die den Score auf 70 (-1) Schläge brachten. Damit war der Spieler des Frankfurter GC der einzige Deutsche unter Par und geht morgen von Rang 10 in den zweiten Tag. „Heute lief es ganz gut. Vor allem mein langes Spiel war sehr gut“, war Röhrig am Abend mit seiner Leistung zufrieden.

Später raus musste Hurly Long. Nur ab und zu gab es noch etwas Regen und auch der Wind war deutlich weniger im Spiel. „Die Fahnenpositionen waren heute teilweise schwer und Platz spielt sich unglaublich schwer“, kommentierte Long seinen Tag. Nach einem Bogey auf der 4 und zwei Birdies auf den Bahnen 10 und 12 lag der Spieler, der in St. Leon-Rot wohnt, aber für den GC Mannheim-Viernheim in der KRAMSKI Deutsche Golf Liga spielt, unter Par. Nach einem weiteren Bogey und gar einem Doppelbogey auf der 15 musste Long sich mit einer 73 (+2) bescheiden. „Daher bin ich nicht zu 100 Prozent zufrieden. Allerdings geht das Turnier über vier Runden und noch ist alles drin“, zeigt Hurly Long Kampfgeist. Auf Rang 28 hat er nach dem ersten Tag sieben Schläge Rückstand auf den Iren Gary Hurley, der eine 66 (-5) unterschrieb.

Max Rottluff, der gestern schon nach der Wettervorhersage geunkt hatte, dass der viele Regen das Spiel am ersten Tag sicher nicht leicht machen und den Platz sehr lang machen würde, kam nicht gut aus den Startlöchern. Ganz früh musste der Spieler des GC Hubbelrath raus und lag schon nach sechs Bahnen „sieben über“. Erst dann stabilisierte sich sein Spiel. „Ich bin dann mehr zur Ruhe gekommen, habe meinen Rhythmus gefunden und habe vernünftig zu Ende gespielt“, bilanzierte der Rheinländer seinen Abschlussscore von 78 (+7) Schlägen. Dass er nach dem schlechten Start keinen weiteren Boden verloren hat, macht Rottluff zuversichtlich: „Ich fühle mich mit meinem Spiel wohl, konnte aber auf den ersten Bahnen heute einfach nicht ins Spiel finden. Ich werde gleich noch etwas trainieren und den Rest des Tages zur Regeneration nutzen, um morgen wieder frisch auf dem Tee zu stehen.“ Mit Rang 116 wird sich Max Rottluff nicht zufrieden geben.

Ebenfalls einen Platz im dreistelligen Bereich nimmt Michael Hirmer ein. Nach fünf Bogeys, einem Triplebogey bei zwei Birdies kam der Franke mit einer 77 (+6) rein. Bunt sieht auch die Scorekarte von Benedict Gebhardt aus. Der Spieler des GC Neuhof musste drei Doppelbogeys notieren. Versöhnlich für ihn war das Birdie auf Bahn 18. Mit 76 (+5) Schlägen rangiert der Hesse vorerst auf Platz 73. Ganz anders hatte sich Moritz Ackerhans den Auftakt der EM vorgestellt. Das Nordlicht vom frisch gebackenen Wiederaufsteiger in die 1. Bundesliga, dem GC Altenhof aus Eckernförde, hatte einen rabenschwarzen Tag erwischt und liegt nach 90 (-19) Schlägen ohne Birdie auf Rang 143.

Die Wettervorhersage für den morgigen, zweiten Wettkampftag in St. Andrews sieht recht freundlich aus. Regen soll es wenig geben und der Wind könnte -für schottische Verhältnisse- fast ganz einschlafen.


Vor dem Start - 05.08.2014

Die Europameisterschaften der Herren stehen an. Vom 6. bis 9. August treffen sich 144 der besten Golfer des Kontinents in Schottland. Titelverteidiger Ashley Chesters aus England ist am Start. Diese EM wird an einem geschichtsträchtigen Ort ausgetragen, allerdings nicht auf dem Platz, für den St. Andrews so berühmt ist.

Es wird in diesem Jahr auf „The Duke´s“ gespielt. Also nicht auf einem Links-Platz, sondern einige hundert Meter von der Küste entfernt, zwischen Bäumen und Heideflächen. Aus Deutschland am Start: vier Spieler aus dem Golf Team Germany. Maximilian Rottluff (GC Hubbelrath) war im Vorjahr mit einer starken Schlussrunde in Spanien noch auf Rang 14 geklettert und damit bester Spieler mit dem Bundesadler auf Brust. „Rotti“ startet als erster Deutscher um 7.30 Uhr in diese EM.

Maximilian Röhrig (Frankfurter GC), Hurly Long (GC Mannheim-Viernheim) und Michael Hirmer (GC am Reichswald) waren im Vorjahr nicht am Start. Neben den GTG-Spielern wird vom GC Neuhof Benedict Gebhardt in Schottland antreten. Auch Moritz Ackerhans vom GC Altenhof ist noch ins Feld gerutscht. Dem Nordlicht von der Eckernförde ist gerade eben mit seinem Team die Rückkehr in die 1. Bundesliga der KRAMSKI Deutsche Golf Liga gelungen.

Trotz des kleinen Deutschen Teilnehmerfeldes und einer schwierigen Vorbereitung hofft Herren-Bundestrainer Ulrich Zilg auf gute Platzierungen. Auf die drei Spieler aus seinem Kader hält er große Stücke „Die drei sind die aktuell besten Spieler in Deutschland und haben große Qualität, aber die Vorbereitung ist aufgrund des engen Terminkalenders sicher nicht optimal.“ Alle drei waren am Sonntag noch für ihre Heimatclubs in der KRAMSKI Deutschen Golf Liga aktiv und konnten erst am Montag, also erst zwei Tage vor Turnierbeginn, nach Schottland reisen. Um sich auf die mitunter sehr schwierigen Bedingungen in Schottland einzustellen, ist die Zeit nicht gerade üppig bemessen. „Wenn in dieser Woche noch das typisch schottische Wetter mit viel Wind hinzukommt, dann wird es sehr schwer“, so Zilg.

Michael Hirmer hat schon bewiesen, dass er mit britischen Küstenverhältnissen gut zurecht kommt. Vor einem Jahr hatte der Franke, der in Schottland zur Schule geht, bei den „British Boys“, dem vielleicht renommiertesten Jungenturnier weltweit, erst im Finale auf Royal Liverpool verloren und so einen phantastischen 2. Platz belegt.

Die Grüns auf „The Duke´s“ sind meist sehr hart, schnell und haben Ondulierungen, die schwer zu erkennen sind. Auf den Putter wird es daher besonders ankommen, wenn man auf diesem Platz einen guten Score ins Clubhaus bringen will. Typisch für Schottland: Bunker sind eigentlich bei jedem Schlag im Spiel. Und auf „The Duke´s“ sind es teils sehr beeindruckende Sandhindernisse, die man besser meiden sollte. Auch wenn der Platz nicht in den Dünen liegt, haben die Spieler immer wieder auch einen Blick über den Ort und die Nordsee.

144 Spieler aus 28 Nationen werden in vier Zählspielrunden ihren Meister ermitteln. Nach drei Runden gibt es einen Cut, so dass auf der Finalrunde nur die besten 60 Spieler dabei sind.

Weitere Informationen
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