Bild Information: Die Mannschaftsmeister 2016, die Damen des GC St. Leon-Rot und die Herren des GC Hubbelrath, freuen sich über die einjährige Leihgabe von Audi: einen Q7 (Foto: Minkoff)

St. Leon-Rot und Hubbelrath gewinnen Final Four

KRAMSKI DGL presented by Audi
 

Die Damen des GC St. Leon-Rot und die Herren des GC Hubbelrath sind die Deutschen Mannschaftsmeister 2016. 

Im Final Four der KRAMSKI Deutschen Golf Liga presented by Audi setzen sich im Licher GC die St. Leon-Roterinnen gegen den GC am Reichswald mit 6,5:2,5 im Finale durch. Die Hubbelrather Herren verteidigen ihren Titel gegen den GC St. Leon-Rot mit 6,5:5,5. Bronze geht bei den Damen an den Meister von 2015, den G&LC Berlin-Wannsee. Sie gewinnen ihr kleines Finale gegen den GC Hubbelrath mit 5,5:3,5. Und der Hamburger GC sichert sich bei den Herren den dritten Platz mit 6,5:5,5 gegen den GC Mannheim-Viernheim. Trotz Regens sind 2200 Zuschauer ins hessische Lich gekommen und haben die Titelkämpfe verfolgt.

Damen des GC St. Leon-Rot mit souveränem Sieg

Überraschungsfinalist GC am Reichswald, der 2014 noch in der 2. Bundesliga spielte, präsentierte sich gut, musste aber auf den schnellen Grüns Punkte liegen lassen. Hier nutzten die jungen Damen des GC St. Leon-Rot ihren Vorteil, die letzten beiden Jahre bereits in Lich gespielt zu haben. Die 2:1-Führung aus den Vierern baute die Mannschaft rund um Tourspielerin Karolin Lampert zum 6,5:2,5-Erfolg in den Einzeln aus. „Es ist ein Traum, das geschafft zu haben. Die gesamte Saison war es unheimlich eng zwischen den Teams und auch heute sieht es auf dem Papier klarer aus als es draußen auf Platz wirklich war“, sagt Meistertrainer Michael Terwort und ergänzt: „Ich habe es heute einfach nur genossen, weil ich weiß, dass es auf absehbare Zeit erstmal mein letztes Final Four war.“ Terwort bricht seine Zelte in der Kurpfalz ab und wird in seine Geburtsstadt zum GC Münster-Tinnen wechseln.

Wechselbad der Gefühle im Finale der Herren

Als erstes Team in der Final-Four-Geschichte ist es dem GC Hubbelrath gelungen, seinen Titel vom Vorjahr zu verteidigen. Dass es allerdings ein enges Match werden würde, das war von Beginn an klar: Bereits am Morgen begegneten sich die Mannschaften in den Vierern auf Augenhöhe und schließlich ging es mit dem Zwischenstand von 2,0:2,0 in die entscheidenden Einzel. Hier wechselte ständig die Führung, wobei vier Hubbelrather schließlich ihre Partien gewannen und St. Leon-Rot drei für sich entscheiden konnte. Einzig das Match zwischen Julian Baumeister (Hubbelrath) und Alexander Matlari (St. Leon-Rot) hatte nach 18 gespielten Bahnen keinen Sieger und damit wurden die Punkte geteilt. Am Ende hieß es 6,5:5,5 für die Düsseldorfer. „Es fühlt sich großartig an, die Titelverteidigung geschafft zu haben. Es stand zwischendurch 4:8 gegen uns, dann 7,5:4,5 für uns, dann lange 6:6. Und dann dachte ich, das könnte was werden – die Mannschaft hat stark zusammengehalten", sagt Hubbelraths Trainer Roland Becker.

Bronze an Berlin-Wannsee und Hamburg

Der G&LC Berlin-Wannsee setzte sich im „Kleinen Finale“ gegen den GC Hubbelrath mit 5,5:3,5 durch. Dabei hatte Hubbelrath nach den Vierern noch mit 2,5:0,5 geführt und sich eine gute Ausgangslage für die Einzel erarbeitet. Zu Beginn der Einzelmatches lagen auch noch einige Düsseldorferinnen in Front, aber schnell drehte sich das Bild. Mit einem großen Siegeswillen kämpften die Berlinerinnen und drehten den Ausgang Match für Match. Am Ende war nur Sophie Hausmann mit 3und1 gegen Hendrika Labsch für Hubbelrath erfolgreich. Die übrigen Partien gingen an Berlin, teils sogar überraschend deutlich.

Bei den Herren begegneten sich der Hamburger GC und der GC Mannheim-Viernheim auf Augenhöhe, lange mit Kurs auf ein mögliches Stechen. Am Ende entschied das Spiel um Platz 3 beim Stand von 6:5 für Hamburg die Partie zwischen dem Hamburger Carl Anton Kolloß und dem Mannheimer Friedrich van der Hamm, die All square auf die 18. Bahn gingen. Dieses Ergebnis sicherte Kolloß auch dort und damit den nötigen halben Punkt für den Sieg.

Hole in One von Jeremy Paul

Der Schlag des Turniers gelang bereits Jeremy Paul vom GC Mannheim-Viernheim im Halbfinale. Beim erstmals von Presentingsponsor Audi ausgelobten Hole-in-One-Preis an Bahn 3 schoss der Golf-Team-Germany-Spieler am Samstagmorgen aus 158 Metern mit einem Eisen 6 ein Ass. Als Preis erhält er einen Audi TTS Roadster: „Dass mir beim Final Four das erste Hole in One meines Lebens glückt, ist fantastisch. Über den Audi freue ich mich natürlich sehr!“ Mit seinem Team hatte er im Halbfinale gegen den GC Hubbelrath mit 5,0:7,0 verloren. Zwei Punkte steuerte Paul dazu bei, einen gemeinsam im Vierer mit Zwillingsbruder Yannik.

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