Bild Information: Erfolgreiche Partnerschaft für Golf&Gesundheit: Achim Battermann (Stellvertretender DGV-Präsident) und Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer (Foto: DGV)

Golf&Gesundheit im politischen Berlin

Golf Cup Berlin
 

Mitte Mai veranstalten der DGV und die Sportgemeinschaft Deutscher Bundestag den 6. Golf Cup Berlin – Pokal des Deutschen Bundestages im G&LC Berlin-Wannsee. 

Über 90 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Sport und Medien kamen in ihren Vierer-Gruppen beim Scramble ins Gespräch und genossen einen hervorragenden Golftag. Das Turnier stand erneut unter der Schirmherrschaft von Dr. Ole Schröder, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern.

Ganz im Zeichen von Golf&Gesundheit stand dieser Tag, der mit einer Aufführung des Kinder-Bewegungstheaters „Der kleine Medicus“ für Zweitklässler der Königin-Luise-Stiftung-Grundschule in Zehlendorf am Morgen begann. „Vortänzer“ war kein geringerer als Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, der die Kinder mit seinem Stück auch auf die anknüpfende SNAG-Golf-Erfahrung vorbereitete.

Nach dem Turnier legte Grönemeyer eindrucksvoll dar, weshalb „Golf der Sport der Zukunft“ sei. Beim Golfspielen könne man die Entspannung in Ruhe der Natur bei gleichzeitig körperlicher Betätigung genießen. Zudem empfiehlt er, mindestens einmal in der Woche vier Stunden lang das Handy nicht zu benutzen – wo funktioniere dies besser als auf dem Golfplatz?

Golf&Gesundheit stand auch beim Parlamentarischen Frühstück am Folgetag im Vordergrund. Ein Dutzend Politiker folgten der Einladung des DGV, um im Allianz Forum in Berlin über Golf und Gesundheit zu diskutieren. Hier leistete der Mediziner Grönemeyer erneut einen flammenden Beitrag, in dem er sagte, dass Golf für Kinder der beste Sport sei: „In Korea, Finnland und Schweden schneiden die Kinder in der Schule viel besser ab – und dort gehört Golf zum Schulsportprogramm. Denn sie lernen im Golfsport, bestimmte Areale des Gehirns auszublenden und sich auf das Wesentliche – in diesem Fall das Loch – zu konzentrieren.“ Darüber hinaus könnten durch eine Verbreitung und Akzeptanz des Golfsports die Kosten im Gesundheitswesen deutlich reduziert werden.?

Im Laufe des Vormittags rückten auch die Themen Interessentengewinnung und Jugendförderung in den Mittelpunkt. So schlug André Nowak, Büroleiter von André Hahn (Mitglied des Sportausschusses im Deutschen Bundestag) vor, über Kooperationen mit Jugendherbergen für ganzwöchige Golffreizeiten analog zu den etablierten Skifreizeiten nachzudenken. Dr. Frank Steffel, Mitglied des Deutschen Bundestages, ergänzte: „Die Jugendarbeit, die ihr macht, ist klasse und der Golfsport ist in allen Teilen des Landes angekommen!“ Darüber hinaus würde es befürworten, wenn die 777.000 Menschen, die nach der jüngsten Studie bereits Golf spielen, aber noch keine registrierten Mitglieder sind, verstärkt in die Clubs kämen. Denn über eine Million registrierte Golfspieler würden auch die parteipolitische Akzeptanz wachsen lassen.

„Der Golfsport ist wieder einen großen Schritt näher an die Mitte der Gesellschaft herangekommen und wir sind ein Stückchen enger mit dem politischen Berlin – auch in Sachen Golf&Gesundheit angekommen“, konstatiert DGV-Präsident Claus M. Kobold.

Anhänge

Anzeige
Anzeige
Partner des DGV
Partner des DGV
Ihr direkter Weg ins DGV-Serviceportal