Esther Henseleit (Foto: DGV/stebl) hat sich in ...
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Schwarz-Rot-Gold 2019 - Deutsche on Tour: Woche 44

Esther Henseleit (Foto: DGV/stebl) hat sich in ihrer Rookie-Saison als Profi nicht nur auf der LET mit grandiosen Ergebnissen an die Spitze gespielt, sondern nun auch direkt im ersten Anlauf den Sprung auf die LPGA Tour geschafft.

Beim Marathon der Final Stage der Qualifying Series zeigte die Spielerin des Hamburger GC eine starke Performance und sicherte sich mit Runden von 70, 68, 70, 75, 74, 71, 74, und 73 Schlägen Rang 30. Die Norddeutsche aus dem National Team Germany wird damit in der kommenden Saison gute Aussichten haben, bei etlichen Turnieren der LPGA aufteen zu dürfen, vor allem, wenn sie es schafft, sich mit guten Ergebnissen bei den ersten Turnieren früh beim Reshuffeling für die gesamte Saison Planungssicherheit zu erkämpfen.

Entsprechend war Esther Henseleit zufrieden, behielt dabei aber auch einen sehr sachlichen Blick auf den erspielten Status für das kommende Jahr: „Die letzten Wochen waren schon sehr anstrengend, aber jetzt freue ich mich, am Ende eine Karte für die LPGA bekommen zu haben. Natürlich wusste ich nach jeder Runde, wo ich stehe und bei den letzten Runden stand auch immer am Leaderboard, welcher Score für die Top 45 reicht. Da ich gerne weiß, wo ich stehe, habe ich immer geschaut und war mit eigentlich vor der letzten Runde schon sehr sicher, dass ich es schaffen werde. Mein Spiel hat sich sehr solide angefühlt. Das Ziel war eher, noch ein paar Plätze gut zu machen, um einen besseren Status zu bekommen. Leider konnte ich meine Chancen, von denen ich wirklich viele hatte, nur selten nutzen.“

Marcus Neumann war vom Abschneiden des Nordlichts sehr angetan: „Esther Henseleit hat gezeigt, wohin die Reise geht. So kurz im Profizirkus dabei und schon hat sie die LPGA Karte.“

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