Equipment

Weitenjäger: Die besten Driver 2021


15. Dezember 2021 , Marcel Czack


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I | © Callaway

Die Driver der Saison 2021 bieten eine nie dagewesene Vielfalt und Diversifizierung. Wir werfen einen Blick auf die Modelle und Serien, die uns am meisten überzeugt haben und schauen dabei auch unter die „Haube“.

Ein Blick auf die Drivermodelle des Jahres 2021 zeigt: Die Produktpaletten der Hersteller wachsen, um wirklich jedem Golfer und jeder Golferin das passende Produkt an die Hand geben zu können; vom slicenden High-Handicapper bis zum Scratch-Spieler, dessen dringendstes Bedürfnis die Spin-Reduzierung ist. In unserer Bildergalerie stellen wir acht Modelle bzw. Serien vor, die den größten Impact auf dem Equipmentmarkt verzeichnen konnten.
 

Callaway Epic Max / Max LS / Speed Die 2017 erstmals auf den Markt gebrachte Jailbreak-Technologie wurde für die neue Epic-Serie 2021 durch die Nutzung künstlicher Intelligenz weiterentwickelt. Bei Jailbreak verbinden zwei interne Titan-Stäbe in Schlagflächennähe die Krone und Sohle miteinander und versteifen damit den Schlägerkopf. Ziel dessen ist die verbesserte Energieübertragung auf den Ball, dadurch dass sich die Biegung in der Schlagfläche konzentriert. Die Weiterentwicklung – genannt Jailbreak Speed Frame – versteift den Schlägerkopf nicht nur in vertikaler Richtung, sondern auch horizontal und torsional. Dadurch sollen höhere Ballgeschwindigkeiten über einen größeren Bereich der Schlagfläche erzielt werden können. Die flexible Schlagfläche zeichnet sich auch durch das von künstlicher Intelligenz berechnete Stärkenprofil aus. Die eigentümlichen Dickenmuster sind Ergebnis tausender Computersimulationen. Drei unterschiedliche Schlägerköpfe sollen die Bedürfnisse verschiedener Spielertypen bedienen: Der Max bietet die größte Fehlertoleranz und den höchsten Ballstart. Der Max LS hingegen lässt den Ball niedriger und mit weniger Spin starten und rückt damit an die Position, die zuletzt die sogenannten Sub Zero-Varianten in Callaways Driver-Serien belegten. Sowohl der Max als auch der Max LS sind mit einem verschiebbaren Gewicht im hinteren Kopfteil ausgestattet: Der Max hat im Fersenbereich mehr Raum für eine Draw-Einstellung, mit dem Max LS lässt sich leichter ein Fade unterstützen. Der aerodynamisch geformte Speed hat einen weiter vorne liegenden Schwerpunkt (CG) und ein geringeres Trägheitsmoment (MOI). Dennoch ist seine Fehlerverzeihung im Vergleich mit dem ähnlich aufgebauten Mavrik (2020) bei außermittigen Treffern gestiegen. Preis: 549 Euro

Callaway Epic Max / Max LS / Speed Die 2017 erstmals auf den Markt gebrachte Jailbreak-Technologie wurde für die neue Epic-Serie 2021 durch die Nutzung künstlicher Intelligenz weiterentwickelt. Bei Jailbreak verbinden zwei interne Titan-Stäbe in Schlagflächennähe die Krone und Sohle miteinander und versteifen damit den Schlägerkopf. Ziel dessen ist die verbesserte Energieübertragung auf den Ball, dadurch dass sich die Biegung in der Schlagfläche konzentriert. Die Weiterentwicklung – genannt Jailbreak Speed Frame – versteift den Schlägerkopf nicht nur in vertikaler Richtung, sondern auch horizontal und torsional. Dadurch sollen höhere Ballgeschwindigkeiten über einen größeren Bereich der Schlagfläche erzielt werden können. Die flexible Schlagfläche zeichnet sich auch durch das von künstlicher Intelligenz berechnete Stärkenprofil aus. Die eigentümlichen Dickenmuster sind Ergebnis tausender Computersimulationen. Drei unterschiedliche Schlägerköpfe sollen die Bedürfnisse verschiedener Spielertypen bedienen: Der Max bietet die größte Fehlertoleranz und den höchsten Ballstart. Der Max LS hingegen lässt den Ball niedriger und mit weniger Spin starten und rückt damit an die Position, die zuletzt die sogenannten Sub Zero-Varianten in Callaways Driver-Serien belegten. Sowohl der Max als auch der Max LS sind mit einem verschiebbaren Gewicht im hinteren Kopfteil ausgestattet: Der Max hat im Fersenbereich mehr Raum für eine Draw-Einstellung, mit dem Max LS lässt sich leichter ein Fade unterstützen. Der aerodynamisch geformte Speed hat einen weiter vorne liegenden Schwerpunkt (CG) und ein geringeres Trägheitsmoment (MOI). Dennoch ist seine Fehlerverzeihung im Vergleich mit dem ähnlich aufgebauten Mavrik (2020) bei außermittigen Treffern gestiegen. Preis: 549 Euro

Cobra Radspeed / XB / XD Ein einzelner Driver, egal wie viele Einstellmöglichkeiten er bietet, kann unmöglich die Bedürfnisse aller Spieler abdecken. Cobra ist der Meinung, dass die (Anpassung) an verschiedene Spielertypen sinnvoller gestaltet werden kann: Durch eine breitere Produktpalette mit mehreren Modellen, die ab Werk bestimmte Erfordernisse bedienen. Der Masseverteilung im Schlägerkopf kommt dabei eine herausragende Bedeutung zu. Die Idee hinter dem RAD-Konzept ist, (jeweils?) große Teile der Masse so weit wie möglich vom Schwerpunktzentrum entfernt anzuordnen, um den jeweils gewünschten Effekt zu erzielen. Um Gewicht umverteilen zu können, muss man es vorher an anderer Stelle einsparen. Im Falle der RAD-Driver gelang dies durch ein leichteres Tiitan-Chassis und den höheren Karbon-Anteil. Beim Radspeed, dem Standardmodell, sind 70 Prozent des Gewichts nach vorne verlagert - für bessere Spieler, die wenig Spin und maximale Energieübertragung bei mittigen Treffern wünschen. Beim XB sind fast drei Viertel der Masse nach hinten verlagert, um maximale Fehlerverzeihung bei außermittigen Kontakten zu gewährleisten. Beim XD ist das Gewicht in Richtung der Ferse verlagert, um eine Draw-Tendenz zu erzeugen bzw. einen Slice entgegen zu wirken. Das CNC-Fräsverfahren mit dem die Schlagflächen bearbeitet werden, sorgt für engste Toleranzen bei den Krümmungen und der Stärke, wodurch sichergestellt wird, dass jede Driver-Schlagfläche exakt den Zielspezifikationen entspricht und optimale Performance-Möglichkeiten liefert. Preis: 479 Euro

Cobra Radspeed / XB / XD Ein einzelner Driver, egal wie viele Einstellmöglichkeiten er bietet, kann unmöglich die Bedürfnisse aller Spieler abdecken. Cobra ist der Meinung, dass die (Anpassung) an verschiedene Spielertypen sinnvoller gestaltet werden kann: Durch eine breitere Produktpalette mit mehreren Modellen, die ab Werk bestimmte Erfordernisse bedienen. Der Masseverteilung im Schlägerkopf kommt dabei eine herausragende Bedeutung zu. Die Idee hinter dem RAD-Konzept ist, (jeweils?) große Teile der Masse so weit wie möglich vom Schwerpunktzentrum entfernt anzuordnen, um den jeweils gewünschten Effekt zu erzielen. Um Gewicht umverteilen zu können, muss man es vorher an anderer Stelle einsparen. Im Falle der RAD-Driver gelang dies durch ein leichteres Tiitan-Chassis und den höheren Karbon-Anteil. Beim Radspeed, dem Standardmodell, sind 70 Prozent des Gewichts nach vorne verlagert - für bessere Spieler, die wenig Spin und maximale Energieübertragung bei mittigen Treffern wünschen. Beim XB sind fast drei Viertel der Masse nach hinten verlagert, um maximale Fehlerverzeihung bei außermittigen Kontakten zu gewährleisten. Beim XD ist das Gewicht in Richtung der Ferse verlagert, um eine Draw-Tendenz zu erzeugen bzw. einen Slice entgegen zu wirken. Das CNC-Fräsverfahren mit dem die Schlagflächen bearbeitet werden, sorgt für engste Toleranzen bei den Krümmungen und der Stärke, wodurch sichergestellt wird, dass jede Driver-Schlagfläche exakt den Zielspezifikationen entspricht und optimale Performance-Möglichkeiten liefert. Preis: 479 Euro

Honma T//World GS GS steht für Gain Speed, die Schläger der Serie sollen Golfern mit langsameren Schwüngen und mittleren bis hohen Handicaps zu mehr Schlaglänge verhelfen und sie im Kampf gegen den weit verbreiteten Slice unterstützen. Honma bedient sich bei der Zielerreichung (nicht zuletzt) einer altbekannten doch hier weiterentwickelten Technologie: Ein Kanal in der Sohle soll die Biegeeigenschaften der Schlagfläche verbessern. Zur Kopfspitze hin wird der GS-Sohlenschlitz breiter und tiefer, die Schlagfläche mithin noch biegsamer. Es ist ein Kniff zur Schadensbegrenzung, denn Ballkontakte in diesem Schlagflächenbereich sind für hohe Ballgeschwindigkeiten ungünstig, aber bei Amateur-Golfern sehr verbreitet. Obwohl die Honma-Entwickler mit der Verwendung von Karbonkronen bestens vertraut sind, setzen sie im GS komplett auf Titan, auch in der Krone. Der Gedanke dahinter ist, dass die überlegende Steifigkeit des Titans mehr Biegung in der Schlagfläche konzentriert. Eine Draw-Tendenz wird über ein strategisch positioniertes Wolframgewicht erreicht. Auch das geringe Gesamtgewicht des Schlägers wie die unternehmenseigenen, speziell auf den Kopf abgestimmten Schäfte sollen moderat schwingenden Golfern ermöglichen, ihr Maximum abzurufen. Preis: 599 Euro

Honma T//World GS GS steht für Gain Speed, die Schläger der Serie sollen Golfern mit langsameren Schwüngen und mittleren bis hohen Handicaps zu mehr Schlaglänge verhelfen und sie im Kampf gegen den weit verbreiteten Slice unterstützen. Honma bedient sich bei der Zielerreichung (nicht zuletzt) einer altbekannten doch hier weiterentwickelten Technologie: Ein Kanal in der Sohle soll die Biegeeigenschaften der Schlagfläche verbessern. Zur Kopfspitze hin wird der GS-Sohlenschlitz breiter und tiefer, die Schlagfläche mithin noch biegsamer. Es ist ein Kniff zur Schadensbegrenzung, denn Ballkontakte in diesem Schlagflächenbereich sind für hohe Ballgeschwindigkeiten ungünstig, aber bei Amateur-Golfern sehr verbreitet. Obwohl die Honma-Entwickler mit der Verwendung von Karbonkronen bestens vertraut sind, setzen sie im GS komplett auf Titan, auch in der Krone. Der Gedanke dahinter ist, dass die überlegende Steifigkeit des Titans mehr Biegung in der Schlagfläche konzentriert. Eine Draw-Tendenz wird über ein strategisch positioniertes Wolframgewicht erreicht. Auch das geringe Gesamtgewicht des Schlägers wie die unternehmenseigenen, speziell auf den Kopf abgestimmten Schäfte sollen moderat schwingenden Golfern ermöglichen, ihr Maximum abzurufen. Preis: 599 Euro

Mizuno ST-Z / ST-X Die Werkstoffe Titan und Karbonfaser spielen in den Drivern der ST-Serie eine entscheidende Rolle. Für die Schlagflächen setzt Mizuno auf geschmiedete Inserts aus einer japanischen Titanlegierung, die ursprünglich für die Autoindustrie entwickelt wurde. Die variable Dicke sorgt für bessere Ballgeschwindigkeiten bei außermittigen Ballkontakten. Eine wellenförmige Struktur in der Sohle hält den unteren Schlagflächenbereich biegsam.
Beide Modelle profitieren zudem von großen, leichten Karbonfaserteilen an der Oberseite und an der Sohle, um unterschiedliche Ballflüge zu erzeugen und verschiedene Leistungsanforderungen zu erfüllen. Denn: Die Positionierung und der Umfang der Karbonfaser-Paneele wirken sich auf die Lage des Schwerpunktzentrums aus. Das Modell ST-Z verfügt über Karbon-Abschnitte sowohl an der Fersenseite als auch an der Spitze, woraus sich ein neutraler Ballflug ergibt. Der tiefe Schwerpunkt (CG) sorgt für niedrigen Spin und einen hohen Ballabflug. Der ST-X verfügt über eine große Karbon-Zone, die sich über die Spitze und die Mitte der Sohle erstreckt. Im Fersenbereich befindet sich eine schwerere, vollständig aus Titan gefertigte Sektion. Der Fersenbereich wird durch eine 11-Gramm-Schraube mit festem Gewicht unterstützt, die Slicern helfen soll, die Schlagfläche im Treffmoment square an den Ball zu bringen. (Eine Leichtgewichtsoption für den ST-X umfasst einen Schaft mit weniger als 40 Gramm Gewicht.) Preis: 499 Euro

Mizuno ST-Z / ST-X Die Werkstoffe Titan und Karbonfaser spielen in den Drivern der ST-Serie eine entscheidende Rolle. Für die Schlagflächen setzt Mizuno auf geschmiedete Inserts aus einer japanischen Titanlegierung, die ursprünglich für die Autoindustrie entwickelt wurde. Die variable Dicke sorgt für bessere Ballgeschwindigkeiten bei außermittigen Ballkontakten. Eine wellenförmige Struktur in der Sohle hält den unteren Schlagflächenbereich biegsam. Beide Modelle profitieren zudem von großen, leichten Karbonfaserteilen an der Oberseite und an der Sohle, um unterschiedliche Ballflüge zu erzeugen und verschiedene Leistungsanforderungen zu erfüllen. Denn: Die Positionierung und der Umfang der Karbonfaser-Paneele wirken sich auf die Lage des Schwerpunktzentrums aus. Das Modell ST-Z verfügt über Karbon-Abschnitte sowohl an der Fersenseite als auch an der Spitze, woraus sich ein neutraler Ballflug ergibt. Der tiefe Schwerpunkt (CG) sorgt für niedrigen Spin und einen hohen Ballabflug. Der ST-X verfügt über eine große Karbon-Zone, die sich über die Spitze und die Mitte der Sohle erstreckt. Im Fersenbereich befindet sich eine schwerere, vollständig aus Titan gefertigte Sektion. Der Fersenbereich wird durch eine 11-Gramm-Schraube mit festem Gewicht unterstützt, die Slicern helfen soll, die Schlagfläche im Treffmoment square an den Ball zu bringen. (Eine Leichtgewichtsoption für den ST-X umfasst einen Schaft mit weniger als 40 Gramm Gewicht.) Preis: 499 Euro

PING G425 Max / SFT / LST Driver, bei denen Größe und Form für maximale Fehlerverzeihung bis zum Äußersten gehen, haben einen entscheidenden Nachteil: Sie lassen nicht genug Masse übrig, um den Schwerpunkt (CG) zu verstellen. Umgekehrt bleibt bei Drivern mit einstellbaren Gewichten nicht genug Masse übrig, um die Fehlerverzeihung zu erhöhen. Mit der G425-Serie wollten die Ingenieure von Ping beweisen, dass CG-Justierbarkeit und hohes Trägheitsmoment sehr wohl Hand in Hand gehen können. Ihre neuesten Modelle haben das höchste Trägheitsmoment der Unternehmensgeschichte, das die Stabilität des Schlägers bei außermittigen Schlägen bestimmt und ein bewegliches Gewicht von 26 Gramm (bei der Max-Version), was 63 Prozent mehr ist als bei seinem Vorgänger, dem G410 Plus. Wie kann das sein? Der Schlüssel liegt in der Ausdünnung der Struktur des Volltitan-Gehäuses, insbesondere im oberen Bereich des Schlägerkopfs. Durch ein internes Rippenmuster kann die Krone extrem dünn und dennoch belastbar gehalten werden; das spart Gewicht ein und senkt den Schwerpunkt im Vergleich zu früheren Ping-Drivern. Das gilt besonders für die Low-Spin Version LST, die Schnellschwingern zu einer flacheren Flugbahn verhilft. Slicer profitieren von den 23 Gramm in der Ferse des SFT-Modells, das auch insgesamt etwas leichter ist, um es besser kontrollieren zu können. Preis: 499 Euro

PING G425 Max / SFT / LST Driver, bei denen Größe und Form für maximale Fehlerverzeihung bis zum Äußersten gehen, haben einen entscheidenden Nachteil: Sie lassen nicht genug Masse übrig, um den Schwerpunkt (CG) zu verstellen. Umgekehrt bleibt bei Drivern mit einstellbaren Gewichten nicht genug Masse übrig, um die Fehlerverzeihung zu erhöhen. Mit der G425-Serie wollten die Ingenieure von Ping beweisen, dass CG-Justierbarkeit und hohes Trägheitsmoment sehr wohl Hand in Hand gehen können. Ihre neuesten Modelle haben das höchste Trägheitsmoment der Unternehmensgeschichte, das die Stabilität des Schlägers bei außermittigen Schlägen bestimmt und ein bewegliches Gewicht von 26 Gramm (bei der Max-Version), was 63 Prozent mehr ist als bei seinem Vorgänger, dem G410 Plus. Wie kann das sein? Der Schlüssel liegt in der Ausdünnung der Struktur des Volltitan-Gehäuses, insbesondere im oberen Bereich des Schlägerkopfs. Durch ein internes Rippenmuster kann die Krone extrem dünn und dennoch belastbar gehalten werden; das spart Gewicht ein und senkt den Schwerpunkt im Vergleich zu früheren Ping-Drivern. Das gilt besonders für die Low-Spin Version LST, die Schnellschwingern zu einer flacheren Flugbahn verhilft. Slicer profitieren von den 23 Gramm in der Ferse des SFT-Modells, das auch insgesamt etwas leichter ist, um es besser kontrollieren zu können. Preis: 499 Euro

Srixon ZX5 / ZX7 In der Vergangenheit war es Srixon nicht gelungen mit seinen Driver-Modellen echte Akzente am Markt zu setzen. Das sollte sich mit der Einführung der ZX-Linie ändern. Das klare Entwicklungsziel lautete: Mehr Länge! Die Ingenieure erfüllten ihren Auftrag mit der Schaffung der Rebound Frame Technologie, bei der steife und flexible Zonen im Schlägerkopf in einer Weise zusammenwirken, dass im Treffmoment mehr Energie auf den Ball übertragen wird. Der Schlüssel zu mehr Speed liegt bei diesem Ansatz mithin weniger in der Schlagfläche selbst als vielmehr in der sie umliegenden Struktur. Beide Modelle haben größere Karbonanteile in der Krone als in den Vorgängermodellen. Der etwas flachere, tropfenförmige ZX5 bietet mehr Fehlerverzeihung und einen höheren Ballabflug, der ZX7 eine niedrigere Flugbahn und verstellbare Sohlengewichte zur Beeinflussung der Flugkurve. Die Weltklasse-Pros Shane Lowry und Brooks Koepka haben zurzeit beide einen Srixon Z5 im Bag. Preis: 499 Euro (ZX5), 529 Euro (ZX7)

Srixon ZX5 / ZX7 In der Vergangenheit war es Srixon nicht gelungen mit seinen Driver-Modellen echte Akzente am Markt zu setzen. Das sollte sich mit der Einführung der ZX-Linie ändern. Das klare Entwicklungsziel lautete: Mehr Länge! Die Ingenieure erfüllten ihren Auftrag mit der Schaffung der Rebound Frame Technologie, bei der steife und flexible Zonen im Schlägerkopf in einer Weise zusammenwirken, dass im Treffmoment mehr Energie auf den Ball übertragen wird. Der Schlüssel zu mehr Speed liegt bei diesem Ansatz mithin weniger in der Schlagfläche selbst als vielmehr in der sie umliegenden Struktur. Beide Modelle haben größere Karbonanteile in der Krone als in den Vorgängermodellen. Der etwas flachere, tropfenförmige ZX5 bietet mehr Fehlerverzeihung und einen höheren Ballabflug, der ZX7 eine niedrigere Flugbahn und verstellbare Sohlengewichte zur Beeinflussung der Flugkurve. Die Weltklasse-Pros Shane Lowry und Brooks Koepka haben zurzeit beide einen Srixon Z5 im Bag. Preis: 499 Euro (ZX5), 529 Euro (ZX7)

TaylorMade SIM2 / Max / Max-D Die zweite SIM-Generation unterscheidet sich (im Aufbau) fundamental von ihrer Vorgängerserie. Ziel war es, die Fehlerverzeihung für drei Typen von Golfern zu erhöhen, ohne dabei Einbußen bei der Ballgeschwindigkeit, dem Spin-Verhalten und der Aerodynamik zu erleiden. Dafür bediente sich der TaylorMade einer neuartigen Konstruktion, die die Verwendung von Titan auf die Schlagfläche (im Cupface-Design) beschränkt und das Metall an anderer Stelle durch leichtere Kohlefaser ersetzt. Nicht nur die Krone, auch die Sohle besteht aus Karbon. Die beiden Paneele werden durch einen präzis geschmiedeten Ring aus hochfestem Aluminium verbunden, der den hinteren Rand des Kopfs markiert. Die durch den hohen Karbonanteil eingesparte Masse wird in Form eines mit dem Alu-Ring verschraubten Wolframgewichts tief und hinten im Kopf umverteilt. Die Platzierung des beträchtlichen Gewichts (16 Gramm im SIM2, 24 Gramm im SIM2 Max und 22 Gramm im SIM2 Max-D) verlagert die Schwerpunktprojektion exakt in die Mitte der Schlagfläche und steigert das Trägheitsmoment (MOI), sodass der Golfer mehr Ballgeschwindigkeit erzielt; auch jenseits des Sweetspots. Der SIM2 bietet den geringsten Spin und den flachsten Launch innerhalb der Serie, der Max das höchste MOI und damit die beste Fehlertoleranz und das Draw- bzw. Anti-Slice-Modell Max-D unterstützt eine Flugkurve von rechts nach links (für Rechtshänder). Preis: 529 Euro

TaylorMade SIM2 / Max / Max-D Die zweite SIM-Generation unterscheidet sich (im Aufbau) fundamental von ihrer Vorgängerserie. Ziel war es, die Fehlerverzeihung für drei Typen von Golfern zu erhöhen, ohne dabei Einbußen bei der Ballgeschwindigkeit, dem Spin-Verhalten und der Aerodynamik zu erleiden. Dafür bediente sich der TaylorMade einer neuartigen Konstruktion, die die Verwendung von Titan auf die Schlagfläche (im Cupface-Design) beschränkt und das Metall an anderer Stelle durch leichtere Kohlefaser ersetzt. Nicht nur die Krone, auch die Sohle besteht aus Karbon. Die beiden Paneele werden durch einen präzis geschmiedeten Ring aus hochfestem Aluminium verbunden, der den hinteren Rand des Kopfs markiert. Die durch den hohen Karbonanteil eingesparte Masse wird in Form eines mit dem Alu-Ring verschraubten Wolframgewichts tief und hinten im Kopf umverteilt. Die Platzierung des beträchtlichen Gewichts (16 Gramm im SIM2, 24 Gramm im SIM2 Max und 22 Gramm im SIM2 Max-D) verlagert die Schwerpunktprojektion exakt in die Mitte der Schlagfläche und steigert das Trägheitsmoment (MOI), sodass der Golfer mehr Ballgeschwindigkeit erzielt; auch jenseits des Sweetspots. Der SIM2 bietet den geringsten Spin und den flachsten Launch innerhalb der Serie, der Max das höchste MOI und damit die beste Fehlertoleranz und das Draw- bzw. Anti-Slice-Modell Max-D unterstützt eine Flugkurve von rechts nach links (für Rechtshänder). Preis: 529 Euro

Titleist TSi1 / TSi2 / TSi3 / TSi4 Titan als Schlagflächenmaterial ist seit vielen Jahren im Driverbau gesetzt; alle Hersteller nutzen das Leichtmetall. Doch Titan ist nicht gleich Titan. Titleist verwendet in seiner aktuellen TSi-Serie zum ersten Mal und als einziger Schlägerproduzent eine exklusive, patentierte Raumfahrt-Legierung namens ATI 425, die stärker, elastischer und widerstandsfähiger als herkömmliches Titan sein soll. Das Verhältnis von Stärke zu Gewicht dieser Legierung ermöglichte den Designern, das Profil der variablen Dicke der Schlagfläche extremer zu gestalten, um so höhere Ballgeschwindigkeiten über eine größere Zone zu ermöglichen. Gleichzeitig konnte durch eine optimierte Masseverteilung das für die Fehlerverzeihung so wichtige Trägheitsmoment im Vergleich zur Vorgängerserie gesteigert werden. Im Ergebnis verspricht der Hersteller schnellere Ballgeschwindigkeiten sowie mehr Konstanz bei Launch- und Spinwerten. Für die einzelnen Modelle der TSi-Driver gilt als Faustregel: Je niedriger die Kennziffer desto leichter die Spielbarkeit. TSi1 ist ein Leightweight-Modell, das sich besonders für Spieler und Spielerinnen mit moderaten Schwunggeschwindigkeiten eignet. TSi2 zeichnet sich durch seine gute Fehlertoleranz und hohen Ballstart aus. Der etwas kompaktere TSi3 startet flacher und verfügt als einziges Familienmitglied über ein bewegliches Gewicht zur Schwerpunktanpassung. Das Low-Spin-Modell TSi4 spricht die kleinste Zielgruppe an; hier dachte man in der Entwicklung Weltklasse-Pros wie Adam Scott oder auch Amateure deren größter Feind beim Drive zu hoher Spin ist. Preis: 599 Euro

Titleist TSi1 / TSi2 / TSi3 / TSi4 Titan als Schlagflächenmaterial ist seit vielen Jahren im Driverbau gesetzt; alle Hersteller nutzen das Leichtmetall. Doch Titan ist nicht gleich Titan. Titleist verwendet in seiner aktuellen TSi-Serie zum ersten Mal und als einziger Schlägerproduzent eine exklusive, patentierte Raumfahrt-Legierung namens ATI 425, die stärker, elastischer und widerstandsfähiger als herkömmliches Titan sein soll. Das Verhältnis von Stärke zu Gewicht dieser Legierung ermöglichte den Designern, das Profil der variablen Dicke der Schlagfläche extremer zu gestalten, um so höhere Ballgeschwindigkeiten über eine größere Zone zu ermöglichen. Gleichzeitig konnte durch eine optimierte Masseverteilung das für die Fehlerverzeihung so wichtige Trägheitsmoment im Vergleich zur Vorgängerserie gesteigert werden. Im Ergebnis verspricht der Hersteller schnellere Ballgeschwindigkeiten sowie mehr Konstanz bei Launch- und Spinwerten. Für die einzelnen Modelle der TSi-Driver gilt als Faustregel: Je niedriger die Kennziffer desto leichter die Spielbarkeit. TSi1 ist ein Leightweight-Modell, das sich besonders für Spieler und Spielerinnen mit moderaten Schwunggeschwindigkeiten eignet. TSi2 zeichnet sich durch seine gute Fehlertoleranz und hohen Ballstart aus. Der etwas kompaktere TSi3 startet flacher und verfügt als einziges Familienmitglied über ein bewegliches Gewicht zur Schwerpunktanpassung. Das Low-Spin-Modell TSi4 spricht die kleinste Zielgruppe an; hier dachte man in der Entwicklung Weltklasse-Pros wie Adam Scott oder auch Amateure deren größter Feind beim Drive zu hoher Spin ist. Preis: 599 Euro

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