Sieben Hinweise, die verraten: Es liegt an den Schlägern!
Es kommt bekanntlich nicht auf die Schläger an, mit denen Sie spielen – sondern darauf, was Sie mit ihnen machen. Heißt es zumindest unter Golfern und meistens stimmt es ja auch. Wer schlecht spielt, darf die Verantwortung dafür selbst übernehmen und sie nicht auf das falsche Material schieben. Andererseits: Es gibt eben doch Ausnahmen, wie fast immer im Leben, in denen man feststellen darf: Schläger und Mensch passen einfach nicht (mehr) zusammen. Anzeichen dafür gibt es viele. Sieben stellen wir Ihnen vor.
1) Es fehlt Ihnen an Länge
Wer regelmäßig mit den gleichen Leuten spielt, kennt meistens die Schlagweiten der anderen. Schlagen Ihre Flightpartner plötzlich regelmäßig länger als Sie, obwohl Sie sonst ähnliche Weiten erzielt haben, könnte das ein Zeichen sein: Vielleicht passt Ihr Driver nicht mehr zu Ihrem Schwung?
2) Immer der gleiche Fehler
Natürlich haben wir alle Stärken und Schwächen. Und selbstverständlich gibt es Schläge, die Ihnen einfach nicht liegen. Aber wenn etwa Ihr Drive immer wieder in die gleiche Richtung abbiegt, könnte die Ursache neben diversen technischen Fehlern auch beim Schaft liegen. Ein zu harter Schaft führt oft zu einem niedrigen Ballflug und Fehlschlägen nach rechts, ein zu weicher zu zu viel Spin und Bällen, die nach links abdrehen.
3) Ihr Handicap stagniert
Eigentlich läuft es überwiegend gut auf Ihren Runden – doch am Ende verbessern Sie Ihr Handicap dann doch nicht wesentlich? Zwei Möglichkeiten: Entweder Sie verändern etwas an Ihrem Training oder Sie experimentieren mit Ihrem Material.
4) Unsaubere Treffpunkte
Jeder Golfer kennt Tage, an denen sich die Ballkontakte nicht so anfühlen, wie sie es sollten. Meistens fliegen die Kugeln dann auch nicht wie gewünscht. Kommt das regelmäßig vor, lohnt sich ein Blick auf fehlerverzeihendere Eisen oder einen Driver, der auch bei nicht perfekten Treffern Kontrolle ermöglicht.
5) Schwierigkeiten mit der Längenkontrolle auf dem Grün
Auch beim Putten kann das Material Schwierigkeiten verursachen – vor allem, wenn Sie lange Distanzen auf dem Grün überwinden müssen. Oft passt dann der Loft des Putters nicht zum Spielertyp. Die Folge sind mangelnde Längenkontrolle – und meistens großer Frust.
6) Wiederkehrende Probleme am gleichen Loch
Viele Golfer kennen diese bestimmten Bahnen, an denen sie immer wieder straucheln. Gründe gibt es viele – und meistens liegen die wichtigsten Ursachen zwischen den Ohren. Allerdings: Auch die falsche Taktik oder eben das Material, das nicht optimal ist, können zu wiederholten Schwierigkeiten führen. Zum Beispiel, wenn der passende Schläger fehlt – weil es mit dem Eisen nicht ganz bis zum Grün reicht, das Holz aber schon wieder zu lang ist.
7) Zwei Schläger, eine Weite
Besonders bei langen Eisen passiert es immer wieder, dass zwei Schläger kaum Längenunterschied bringen. Dann verschenkt man einen wertvollen Platz im Bag – oft hilft ein Hybrid oder Holz.









