Sechs Schläge pro Golfrunde sparen – ohne Techniktraining!
Viele Golfer verlieren unnötige Schläge – nicht wegen ihrer Technik, sondern durch falsche Entscheidungen auf dem Platz. Der Driver am falschen Ort, ein zu mutiger Angriff auf die Fahne oder der nervöse Schlag nach einem Fehler: Kleine Unachtsamkeiten summieren sich schnell zu großen Problemen. Die gute Nachricht: Mit den richtigen Strategien vermeiden Sie diese Fehler ganz ohne Techniktraining. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Coaching und seinem Fokus auf KI-gestütztes Golf-Coaching vermittelt Ihnen Ihnen Golf-Professional und “GO LOW”-Gründer Luca Sommer praxisnahe Tipps, die auf dem Platz den Unterschied machen – unabhängig von Ihrem Handicap.
1.) Abschlagstrategie: Warum Ihr Driver Ihr größter Feind sein kann
Viele Golfer greifen automatisch zum Driver – auch auf engen Bahnen. Doch gerade hier kann der Driver schnell zum Punktelieferanten für Ihre Scorekarte werden. Und zwar im negativen Sinn.
Wie Sie am Abschlag klüger entscheiden:
- Fragen Sie sich vor dem Abschlag: Was passiert, wenn der Driver schief geht?
- Wählen Sie alternativ einen kontrollierteren Schläger wie ein Hybrid, Eisen oder Driving-Iron.
- Spielen Sie bewusst zur sicheren Seite des Fairways – möglichst weg von Wasser, Bunkern oder Ausgrenzen.
- Tee-Position clever wählen: Stellen Sie sich auf die Seite des Tees, wo die Gefahr liegt (z.B. rechts, wenn rechts Aus ist), um gezielt von dort wegzuspielen.
Merken Sie sich: Sicher im Spiel ist besser als lang im Aus.
2.) Annäherung: Warum Sie nicht immer auf die Fahne zielen sollten
Die Fahne mag das Ziel sein – aber nicht immer der beste Punkt, um Ihren Ball zu platzieren. Gerade bei heiklen Fahnenpositionen kann ein direkter Angriff schnell teuer werden.
So treffen Sie bessere Entscheidungen bei der Annäherung:
- Zielen Sie auf die breite Seite des Grüns oder auf dessen sichere Mitte – besonders wenn Gefahren wie Bunker oder steile Kanten im Spiel sind.
- Planen Sie rückwärts vom Loch: Welcher Punkt auf dem Grün bietet die größte Fehlerverzeihung?
- Minimieren Sie das Risiko durch kluge Linienwahl und strategische Platzierung.
Fazit: Je größer Ihre Zielzone, desto kleiner Ihr Fehler.
3.) Kurzspiel: Wie Sie rund ums Grün konstant besser werden
Der Ball liegt kurz neben dem Grün – und viele greifen automatisch zum Sand-Wedge. Dabei ist der “coole” hohe Schlag oft der fehleranfälligste.
Was stattdessen funktioniert:
- Spielen Sie häufiger den Chip & Run – nutzen Sie den Boden als Verbündeten.
- Wählen Sie eine sichere Landefläche, nicht die Fahne als direktes Ziel.
- Trainieren Sie mit vielen Schlägern, aber wählen Sie im Spiel immer den, mit dem Sie sich am sichersten fühlen.
Der Schlüssel: Weniger Show, mehr Kontrolle.
4.) Mentales Spiel: Warum Sie Ihr größter Gegner sind
Ein schlechter Schlag – und der nächste folgt direkt. Woran liegt's? Meistens an der eigenen inneren Unruhe. Mentale Stabilität ist einer der entscheidendsten, aber oft vernachlässigten Erfolgsfaktoren im Golf.
So behalten Sie mental die Kontrolle:
- Etablieren Sie eine feste Pre-Shot-Routine.
- Entscheiden Sie sich klar für EIN Ziel – und ziehen Sie es durch.
- Nach Fehlern: Atmen Sie bewusst durch, schütteln Sie die Situation ab und richten Sie den Fokus neu aus.
Denken Sie daran: Der nächste Schlag ist immer der wichtigste.
Fazit: Smarter spielen statt härter schwingen
Golf ist kein Spiel der Perfektion – sondern der besseren Entscheidungen. Wer es schafft, in entscheidenden Momenten ruhig, strategisch und bewusst zu handeln, hat schon gewonnen.
Ihre Takeaways:
- Reduzieren Sie Risiko am Abschlag – Länge ist nicht alles.
- Zielen Sie bei der Annäherung nicht stur auf die Fahne.
- Vertrauen Sie im Kurzspiel auf sichere Schläge statt spektakuläre.
- Bleiben Sie mental stabil durch klare Routinen und Zielbilder.
Luca Sommer sagt: “Mit diesen Prinzipien gewinnen Sie Kontrolle über Ihr Spiel – ganz ohne Techniktraining.” Und genau darum geht es bei GO LOW: “Weniger Fehler, mehr Freude und konstantes Spiel. Let's GO LOW!”














