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Freddy Schott auf seiner zweiten Runde bei der Hero Indian Open nahe Neu-Delhi | © Getty Images/Jason Butler

Schott sagt für Kitzbühel zu und bleibt Top Ten in Indien

Wegen der einbrechenden Dunkelheit musste Runde zwei der Hero Indian Open vorzeitig abgebrochen werden. So konnten zwar nicht alle Gruppen ins Clubhaus gebracht werden und müssen den Durchgang am Samstagmorgen beenden, aber eine gute Nachricht aus deutscher Sicht ist fix: Freddy Schott bleibt vor dem Wochenende in der Spitzengruppe und darf sich gute Chancen auf ein Top-Resultat auf einem der schwierigsten Plätze der Tour ausrechnen.

 

Nach seiner 66 vom Vortag schlug das Pendel bei Schott am Freitag ein paar Mal in die andere Richtung aus. Der Kurs des DLF Golf & Country Clubs ist und bleibt unberechenbar - und zeigte seine Zähne. Schott musste diesmal fünf Bogeys schlucken, glich die meisten allerdings wieder aus. Am Ende wurde es für den 24-jährigen Düsseldorfer, der früh in der laufenden Saison seinen ersten Sieg auf der DP World Tour in Bahrain feiern durfte, die 73 (+1), die ihn mit gesamt -5 auf T4 übernachten lässt.

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So ganz nebenbei hat Schott seine Teilnahme an der Austrian Alpine Open bestätigt, die Ende Mai in Kitzbühel (Tirol) ausgerichtet wird. „Wir freuen uns, mit Freddy Schott einen der Longest Hitters der Tour bei uns begrüßen zu dürfen“, schreiben die Verantwortlichen des Turniers in Österreich. In Indien hat nach 36 Löchern unterdessen der Spanier Eugenio Chacarra (67, 69/-8) die Führung übernommen und einen Schritt Richtung erfolgreicher Titelverteidigung gemacht. Er führt vor den beiden Südafrikanern Casey Jarvis (-7) und MJ Daffue (-6).

 

 

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