Schott mischt ganz oben mit
Zwei Dinge haben sich in den vergangenen Jahren immer mal wieder bestätigt: Die 18 Löcher des DLF Golf and Country Club nahe Neu Delhi gehören zu den schwierigsten des Jahres auf der DP World Tour. Und gleichzeitig bieten sie eine Bühne, auf der in der Vergangenheit in regelmäßigen Abständen auch deutsche Darsteller zu glänzen wussten.
In diesem Jahr ist Freddy Schott der einzige deutsche Spieler, der bei der Hero Indian Open im Feld steht. Doch nach drei gespielten Runden hat sich der Senkrechtstarter aus Düsseldorf, der vor einigen Wochen in Bahrain seinen ersten Erstliga-Titel gefeiert hatte, weit oben positioniert. Nach Runden von 66, 73 und 72 Schlägen hat sich Schott ein Gesamtergebnis von fünf unter Par erarbeitet. Am Samstag hielten sich in einer abwechslungsreichen Runde jeweils fünf Birdies wie Bogeys die Waage.
Was bedeutet: Nur drei Spieler im Feld sind vor der Finalrunde noch besser unterwegs als der 24-Jährige. Als geteilter Vierter hat Schott einen Rückstand von fünf Schlägen auf den führenden Titelverteidiger Eugenio Chacarra (-10), der sich wiederum einen Vorsprung von vier Schlägen auf MJ Daffue und Alex Fitzpatrick herausgearbeitet hat.
PGA-Tour-Star Akshay Bhatia (USA) hatte beim Gastspiel im Land seiner Vorfahren überraschend den Cut verpasst.







