Partner des DGV

Rory McIlroy und Shane Lowry sind gut gelaunt in Runde eins beim Dubai Invitational. | © 2026 Getty Images

Mit neuen Eisen an die Spitze

Mit einem starken Auftritt zum Jahresbeginn hat Rory McIlroy beim Dubai Invitational sofort ein Ausrufezeichen gesetzt. Der Weltranglistenzweite spielte eine 66 (-5) und liegt damit nach der ersten Runde einen Schlag vor Connor Syme und David Puig.

 

Für McIlroy war es der erste Turnierstart seit einem außergewöhnlich erfolgreichen Jahr 2025, in dem er mit dem Sieg beim Masters den Career Grand Slam perfekt machte und zudem eine Schlüsselrolle im europäischen Erfolg beim Ryder Cup spielte. In Dubai knüpfte der 36-Jährige nahtlos an diese Form an.

Für die Darstellung dieser Inhalte von Instagram benötigen wir Ihre Einwilligung. Wenn Sie die Inhalte aktivieren, werden Ihre Daten verarbeitet und es werden Cookies zum Zwecke der Reichweitenmessung und des profilbasierten Online-Marketings auf Ihrem Endgerät gespeichert sowie von diesem gelesen. Informationen und Hinweise zur Einwilligungs-, Widerrufs- und Widerspruchsmöglichkeiten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und der Datenschutzerklärung von Instagram.
Inhalte laden
Instagram-Beiträge immer entsperren

Der Start gelang spektakulär: Nach zehn Löchern standen sieben Birdies auf der Karte, dann frischte der Wind auf und das Spiel wurde etwas schwieriger. Ein Bogey auf der Drei verhinderte eine noch niedrigere Runde, doch McIlroy blieb souverän. „Insgesamt ein schöner Weg, um ins neue Jahr zu starten“, bilanzierte er zufrieden.

 

Besonders interessant: In Dubai ist McIlroy mit verändertem Material unterwegs. Er spielt nicht mehr mit klassischen Blade-Eisen, sondern mit fehlerverzeihenderen Cavity-Back-Eisen. Zudem testet er einen neuen Ball. Die Anpassung erfolgte in Zusammenarbeit mit TaylorMade. „Wenn es Hilfe gibt, nehme ich sie gerne an“, erklärte McIlroy. Die ersten Eindrücke waren demnach sowohl im Training als auch im Turniereinsatz positiv.

Prominente Verfolger, Deutsche abgeschlagen

Hinter dem Führenden lauern prominente Namen: Shane Lowry und der ehemalige Turniersieger Tommy Fleetwood liegen bei zwei unter Par, während Matt Wallace nach einer turbulenten Runde bei drei unter Par ins Clubhaus kam.

 

Für das deutsche Duo verlief der Turnierstart etwas durchwachsen: Marcel Siem blieb einen Schlag über Par (T32), nachdem er seine Runde mit drei Bogey beendet hatte, und Nicolai von Dellingshausen liegt nach einer 75 (+4) auf Rang 51.

Weiteres zum Thema

Partner des DGV