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Mini-Driver: Blick auf den Markt
Mini-Driver: Blick auf den Markt | © Hersteller

Mini-Driver: Ein Blick auf den Markt

Mini-Driver sind Hölzer, die von der Kopfgröße und Schaftlänge zwischen Driver und den Fairwayhölzern liegen und sich immer mehr zur festen Größe im Portfolio der Schlägerhersteller entwickeln. Wem diese Gattung helfen kann? In erster Linie Spielern, die nicht das ganz große Selbstvertrauen verspüren, wenn sie den Driver aus der Tasche ziehen und mit dem Holz 1 viele Schläge auf der Runde verlieren. Aber nicht nur als Ersatz, sondern auch als Ergänzung zum Driver sind diese Schläger hilfreich: Mini-Driver sind vor allem für Spieler mit höherer Schwunggeschwindigkeit eine vielseitige Option. Dank ihrer flacheren Schlagfläche lassen sie sich nicht nur vom Tee, sondern auch direkt vom Boden spielen. Das Erfolgsrezept: Am Abschlag bieten sie häufig mehr Kontrolle als ein Driver, während sie vom Rasen in der Regel mehr Länge erzeugen als ein Fairwayholz. Wir haben uns auf dem Markt umgesehen und stellen vier Optionen vor. 

Titleist GTS300 Mini-Driver

Kurz nach der Vorstellung der neuen GTS-Hölzer folgt mit dem GTS300 Mini-Driver bereits der nächste Neuzugang im Titleist-Portfolio. Das Modell ersetzt den T280 und wurde auf Basis des Feedbacks einiger der besten Spieler der Welt, darunter Justin Thomas und Cameron Young, weiterentwickelt. Eine größere Schlägerkopfgeometrie und ein tiefer positionierter Schwerpunkt erhöhen das Trägheitsmoment (MOI) um rund 15 bis 20 Prozent und sorgen für mehr Stabilität sowie Fehlerverzeihung. Gleichzeitig verbessert eine geschmiedete L-Cup-Schlagfläche die Leistung bei tief getroffenen Bällen, während das Dual-Gewichtungssystem eine individuelle Anpassung von Abflugwinkel und Spin ermöglicht. „Das wichtigste Entwicklungsziel war es, den GTS300 fehlerverzeihender zu machen“, erklärt Stephanie Luttrell, Senior Director of Metalwood Development bei Titleist.

 

Preis: 599 Euro

TaylorMade R7 Mini-Driver

Der neue TaylorMade R7 Quad Mini Driver ist inspiriert vom berühmten R7, der zu Beginn des neuen Jahrtausends in vielen Taschen zu finden war. Was die individuelle Anpassung betrifft, setzt er auf eine verstellbare Gewichtung mit vier beweglichen Elementen, wodurch Golfer Spin, Flugkurve und Ballstart steuern können. Dabei wirkt der Schläger mit seinem 305ccm-Kopf und einer Schaftlänge 43,75 Zoll durchaus kompakt. Mit der Infinity Carbon Crown wird Gewicht gespart, das gezielt neu verteilt werden konnte. Ergänzt wird das Paket durch bewährte TaylorMade-Technologien wie das fehlerverzeihende Twist Face und das Speed Pocket für mehr Geschwindigkeit bei tiefen Treffern. Zwei Lofts (11,5 und 13,5 Grad) sind erhältlich.

 

Preis: 519 Euro

 

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Cobra King-Tec MD Mini Driver

Wie bei allen anderen Hölzern der aktuellen Cobra-Serien sticht eines heraus: Die enorme Anpassbarkeit in puncto Loft und Lie. Das Hosel ermöglicht 33 verschiedene Einstellungen für individuelle Präferenzen. Unabhängig von der Einstellung soll die SmartPad-Technologie für eine neutrale Schlagflächenposition sorgen. Der Schläger kombiniert einen kompakten 300-ccm-Schlägerkopf mit einer 43,75 Zoll langen Schaftlänge und positioniert sich damit genau zwischen Driver und Fairwayholz.

 

Preis: 499 Euro

Callaway Quantum Mini-Driver

Der Quantum Mini ist mit seinem 340-ccm-Schlägerkopf kompakter als ein klassischer Driver und wurde so entwickelt, dass er sich sowohl vom Tee als auch direkt vom Fairway komfortabel spielen lässt. Wegen des etwas größeren Kopfs spielt er seine Vorteile vor allem beim Schlag vom Tee aus. Für hohe Ballgeschwindigkeiten setzt Callaway auf die Tri-Force-Schlagfläche mit Titan-, Carbon- und Poly-Mesh-Konstruktion sowie ein KI-optimiertes Schlagflächendesign. Die leichte Carbon-Krone verlagert den Schwerpunkt nach unten und hinten, während das neue OptiFit-4-Hosel und zwei austauschbare Sohlengewichte individuelle Anpassungen von Loft, Ballflug und Spin ermöglichen. Erhältlich ist der Quantum Mini mit 11,5 oder 13,5 Grad Loft.

 

Preis: 549 Euro

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