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T13 vor dem Finale: Aline Krauter
T13 vor dem Finale: Aline Krauter | © Patrick McDermott/Getty Images

Krauter mischt vorne mit

Drei Bogeys, zwei Birdies, eins über Par, 73 Schläge – was bei den meisten Turnieren eine nur unterdurchschnittliche Tagesbilanz bedeutet, ist bei der US Womens Open in Erin Hills eine gute. Aline Krauter zeigte am Samstag des zweiten Major-Turniers der Damen in diesem Jahr eine sehr stabile Vorstellung auf dem schweren Platz in Wisconsin. 

 

Die Stuttgarterin aus dem National Team Germany geht mit einem Gesamtergebnis von eins unter Par als geteilte 13. in das Finale des mit 12 Millionen Dollar dotierten Turniers. Nach drei von vier Runden liegt Krauter sechs Schläge hinter der Spitzenposition.

 

Es war ein klassischer US-Open-Samstag. Die Organisatoren wählten Fahnenpositionen, die es den Teilnehmerinnen extrem schwer machten, Birdies zu erzielen. Die Folge: Einzig Tour-Rookie Julia Lopez Ramirez schaffte es mit einer 68 (-4), unter der Marke von 70 Schlägen zu bleiben. Die Spanierin hat aktuell einen Schlag Rückstand auf Maja Stark. Die Solheim-Cup-Spielerin aus Schweden notierte eine 70 (-2) mit nur einem Bogey.

Korda mit starkem Endspurt

Nelly Korda, die aktuell beste Golferin der Welt, strauchelte in der ersten Hälfte ihrer Runde gewaltig – vier Bogeys, fünf Pars. Doch die Amerikanerin wahrte ihre Titelchance mit drei Birdies auf den abschließenden fünf Löchern. Korda liegt mit insgesamt vier unter Par auf Rang sechs und hat drei Schläge Rückstand auf Stark.

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„Es kommt einfach auf die richtige Einstellung an“, erklärte Korda nach der Runde. „Wie in dieser Woche: Man muss sich klarmachen, dass man auch mal dumme Fehler machen wird – denn das ist so ein Golfplatz, auf dem man den Ball vielleicht nicht ganz an die richtige Stelle spielt, und plötzlich rollt er zwölf Meter den Hang hinunter. Anstatt einer einfachen Chance zum Einlochen hat man nun einen Zwölf-Meter-Chip, der vielleicht sogar noch vom Grün runterläuft. Man muss sich mental darauf einstellen, dass Fehler passieren – aber genauso weiß man, dass man hier auch jederzeit zurückkommen kann.“

 

Das Japan-Trio um Rio Takeda, Hinako Shibuno und Mao Saigo teilt sich Rang drei bei fünf unter Par.

 

Esther Henseleit, aktuell die Nummer 19 der Golfwelt, liegt vor dem Finale auf dem 36. Rang. Die Varelerin benötigte am Samstag 74 Schläge (+2). Auch Sophie Hausmann (79, +8, T55) hatte den Sprung in die Preisgeldränge geschafft. Vorzeitig beendet war das Turnier hingegen für Sophia Popov und Isi Gabsa.

 

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