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Jede Bahn ein optischer Leckerbissen: G&LC Köln | © DGV/STEBL

Der Platz ist der Star

Bergisch Gladbach/Refrath – Er ist einer der ganz großen Klassiker in Deutschland. Der Platz des Clubs, der vor 120 Jahren gegründet wurde und eine große Geschichte hat. Seit nunmehr fast 70 Jahren hat der G&LC Köln diesen Platz vor den Toren der Domstadt.
 

Viele der Athleten, die auf der Pro Golf Tour versuchen, den Aufstieg auf die Hotel Planner Tour zu schaffen, kannten vor diesem Turnier den Platz noch nicht, sind aber umso mehr beeindruckt.
 

Sebastian Sliwka vom Hamburger GC: „Ich bedauere, bisher noch nicht hier gewesen zu sein. Der Platz ist wirklich ganz große Klasse.“
 

Moritz Lammel vom GC München Eichenried fasste seine Begeisterung kurz und knapp zusammen: „Der Platz ist geil!“
 

Nils Dobrunz vom G&LC Berlin-Wannsee greift gar zu Superlativen: „Das ist der beste Platz, auf dem bisher ein Turnier der Pro Golf Tour gespielt wurde. Hier könnte auch die DP World Tour spielen, wenn genügend Platz für die Logistik vorhanden wäre.“
 

Für Korbinian Walther vom GC Am Habsberg ist der Platz in Bergisch Gladbach ein absoluter Traumplatz und Martin Obtmeier vom GC Straubing ist sich sicher: „Das ist in Deutschland der beste Platz, den ich bisher gespielt habe.“
 

Auch Nico Lang, der seine sportliche Heimat inzwischen im Wittelsbacher GC hat, hat einen fabelhaften Eindruck gewonnen: „Das ist der vielleicht beste Platz in Deutschland. Einiges hier erinnert mich an feine Country Clubs in den USA.“

Philipp Macionga vom National Team Germany, der im GC Augsburg zu Hause ist, mag Plätze mit altem Baumbestand sehr: „Ich finde den Platz extrem cool. Das ist einer der besten Plätze, die ich je in Deutschland oder sogar auf der Welt gespielt habe. Ich mag die Optik mit hohen Bäumen und die ondulierten Grünumgebungen. Die Grüns sind wirklich gut und der Platz ist ohnehin in einem sehr guten Zustand. Es ist ein absoluter Top-Platz und es macht unfassbar viel Spaß, hier zu spielen. Jede Bahn hat ihre Anforderung, man kann sich nie ausruhen. Man muss verschieden Schläge im Repertoire haben und die Grüns an den richtigen Stellen treffen. De Platz verlangt einem viel ab, obwohl es kaum Wind und keinen Regen gab.“

Italiener in Front

Sportlich hat bislang ein Italiener am besten einen Weg gefunden, den Platz zu bezwingen: Agustin Bardas geht bei gesamt acht unter Par mit vier Schlägen Vorsprung auf Leon Breimer und Korbinian Walther in die Finalrunde. Der Leaderflight wird am Donnerstag, dem 18. Juni um 9.10 Uhr von Tee 1 in die Finalrunde starten.
 

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