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Die stärksten Teams Deutschlands

"Amateur-Golf" kann so schön sein

Auch wenn die Deutsche Golf Liga presented by All4Golf ihre Faszination aus der Vielfalt aller Liga-Ebenen zieht, ist die 1. Bundesliga der Frauen und Männer das klare Aushängeschild der DGL. Hier treten die stärksten Teams in einer Nord- und einer Süd-Staffel gegeneinander an und kämpfen um den Einzug ins Final Four. Obwohl auch in der 1. Bundesliga hauptsächlich Amateure antreten, darf man sich hier von der Begrifflichkeit nicht ablenken lassen - das golferische Niveau ist herausragend!

Wie wird gespielt?

An fünf Spieltagen treten die Teams jeweils samstags und sonntags gegeneinander an. Gespielt werden zwei Einzel-Runden (je eine Samstag und eine Sonntag) und eine Vierer-Runde (Klassischer Vierer). Bei den Frauen kommen je Runde 6 Spielerinnen zum Einsatz, bei den Männern 8, was zu 6 Einzeln und 3 Vierern bei den Frauen sowie 8 Einzeln und 4 Vierern bei den Männern führt. Das schlechteste Vierer-Ergebnis, so wie die beiden schlechtesten Einzel-Ergebnisse über beide Runden werden gestrichen und kommen somit nicht in die Wertung.
Das Team mit den wenigsten Schlägen nach allen Runden und nach Abzug der Streichergebnisse gewinnt den Spieltag. Für den 1. Platz gehen 5 Punkte auf das Konto des Sieger-Teams. Für den 2. Platz gibt es 4, dann 3, 2 und für den letzten Platz 1 Punkt.
Die beiden besten Teams nach fünf Spieltagen je Staffel qualifizieren sich für die Teilnahme beim Final Four.

Livescoring

Wann wird 2026 gespielt?

Spieltage / Staffel 16.+17. Mai 30.+31. Mai 13.+14. Juni 27.+28. Juni 18.+19. Juli
Frauen Nord Hamburger GC GC Hösel Düsseldorfer GC GC Hubbelrath G&LC Berlin Wannsee
Frauen Süd GC St. Leon-Rot 1. GC Fürth Stuttgarter GC Solitude Frankfurter GC Münchener GC
Männer Nord Hamburger GC GC Hösel GC Stolper-Heide GC Hubbelrath G&LC Berlin Wannsee
Männer Süd GC St. Leon-Rot GC Augsburg GC Habsberg Frankfurter GC Münchener GC

Die 20 Teams in 2026

Wir präsentieren die Teams der 1. Bundesliga der Deutschen Golf Liga

Die neue Saison beginnt zwar erst im Mai 2026, dennoch stehen die Teams der 1. Bundesliga Nord und Süd bereits fest. Neben Wir werden die Teams zum Saisonstart noch einmal im Detail vorstellen und Wissenswertes über Club, Trainer und Team für alle Interessierten zusammentragen. 
Eines ist aber schon jetzt sicher - die Saison verspricht Höchstspannung und Spitzengolf! 

Frauen Nord

Die Frauen des G&LC Berlin-Wannsee gehen mit viel Selbstvertrauen in die neue DGL-Spielzeit. Nach Platz eins in der 1. Bundesliga Nord und der Reise zum Final Four im Vorjahr soll 2026 erneut der Sprung in die Endrunde gelingen — diesmal möglichst mit Edelmetall. Große Veränderungen gibt es im Kader nicht: Alexandra Försterling bleibt eine der prägenden Spielerinnen des Teams, dazu rückt mit Linda Wöhler-Moorhoff ein Talent aus dem eigenen Nachwuchs fest in die Mannschaft. Auch abseits des Sports ist die Saison besonders, denn der Wannseer Golfplatz wird 100 Jahre alt und macht den Heimspieltag im Juli zu einem echten Höhepunkt. Nach dem Trainingslager auf Mallorca will das Team um die Trainer Mario Hansch und Daniel Mertl genau diesen Schwung in eine erfolgreiche Saison mitnehmen.

 

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Im Jubiläumsjahr des Clubs wollen die Frauen des Hamburger GC Falkenstein an ihre starke Vorsaison anknüpfen und erneut um die Top-Plätze spielen. Nach dem Einzug ins Final Four 2025 und der Bronzemedaille am Riedhof richten die Hamburgerinnen den Blick auch in dieser Saison wieder nach oben. Zusätzliche Strahlkraft bekommt das Team durch die erfolgreiche Clubgeschichte: Falkenstein wurde bereits 2018, 2022 und 2024 Deutscher Mannschaftsmeister und zählt damit weiter zu den prägenden Mannschaften im Norden. Größere Umbrüche bleiben im Kader aus, auch wenn Maike Schlender kürzertritt, Sirah Steinhoff ihren Fokus stärker auf ihre Masterarbeit legt und Christin Eisenbeiß ins Profilager gewechselt ist. Neue Impulse kommen von Rückkehrerin Leonie Breutigam sowie Nachwuchsspielerin Lena Manßen. Gemeinsam mit Coach Luis Schmid und Co-Trainer Christian Lanfermann soll das Team im 120. Jubiläumsjahr erneut ganz vorne mitmischen.

 

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Nach dem knapp verpassten Final Four im Vorjahr greifen die Frauen des GC Hubbelrath in der DGL-Saison 2026 erneut nach dem Ticket zum Riedhof. Die Düsseldorferinnen mussten 2025 auf den letzten Metern Hamburg und Berlin-Wannsee den Vortritt lassen, wollen sich im Norden aber wieder in Schlagdistanz zur Spitze bringen. Ein wichtiger personeller Impuls kommt dabei von der Seitenlinie: Mit Jakob Voß übernimmt ein neuer Head-Coach, der das Team bereits 2025 als Co-Trainer begleitet hat und seinen Stil selbst als ruhig und stark teamorientiert beschreibt. Im Kader bleibt vieles vertraut, neu hinzu kommen Carla Weber vom GC Hösel und Emma Holst aus der eigenen Jugend, während Katharina Schallenberg nicht mehr zur Verfügung steht. Entscheidend wird für Hubbelrath vor allem sein, diesmal besser in die Saison zu starten als im vergangenen Jahr – dann darf auch im Frauen-Team wieder vom Final Four geträumt werden.

 

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Mit viel Kontinuität und dem klaren Wunsch nach dem nächsten Entwicklungsschritt gehen die Frauen des GC Hösel in die DGL-Saison 2026. Nachdem sich das Team in den vergangenen beiden Jahren sichtbar gesteigert und 2025 seine Platzierung bereits deutlich verbessert hat, soll dieser positive Trend nun fortgesetzt werden. Die Zielsetzung bleibt dabei bewusst realistisch: Freude am Spiel, konstante Leistungen und der Klassenerhalt in der 1. Bundesliga Nord stehen für das Team von Coach Christian Niesing im Vordergrund. Im Kader setzt Hösel komplett auf Stabilität, denn Zu- oder Abgänge gibt es nicht. Statt einer klassischen langen Trainingsreise plant die Mannschaft mehrere intensive Wochenenden, um möglichst viele der berufstätigen Spielerinnen und College-Athletinnen zusammenzubringen. Ein besonderer Höhepunkt wird erneut das Heimspiel Ende Mai vor treuen Fans in Hösel-Blau sein.

 

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Mit viel Vorfreude und frischer Energie kehren die Frauen des Düsseldorfer GC 2026 in die 1. Bundesliga Nord zurück. Nach dem Aufstieg in der vergangenen Saison startet das Team von Coach Maximilian Alsmeyer mit drei Neuzugängen in die neue Spielzeit: Yana Tiggemann, Thea Elsässer und Johanna Schobben sollen zusätzliche Qualität und neue Impulse einbringen, während Rosalie Hohaus vorerst nicht mehr zur Verfügung steht. Besonders Elsässer bringt als frühere Nationalspielerin reichlich Erfahrung mit. Beim DGC setzt man trotzdem nicht nur auf sportliche Klasse, sondern vor allem auf Zusammenhalt, Optimismus und das besondere Gemeinschaftsgefühl, das den Club durch die Liga tragen soll. Nicht umsonst geht das Team mit dem augenzwinkernden Hashtag „#spaghettieis“ in die Saison – als Ausdruck einer Mannschaft, die auf und neben dem Platz eng zusammengerückt ist.

 

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Frauen Süd

Als amtierender Deutscher Mannschaftsmeister gehen die Frauen des GC St. Leon-Rot mit einer klaren Mission in die DGL-Saison 2026: Der Titel soll verteidigt werden. Gleichzeitig wollen die SLR-Verantwortlichen den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen und auch diesmal die Entwicklung ihrer Nachwuchstalente in den Mittelpunkt rücken. Zwar muss Coach Sebastian Buhl künftig auf Chiara Horder verzichten, die ins Profilager gewechselt ist, doch mit Nationalspielerin Cecilie Volckens sowie den Jugendspielerinnen Laetitia Leisinger und Yoo-Jin Bae erhält das Team hochklassigen Zuwachs. Im Trainingslager in Belek will sich die Mannschaft den letzten Feinschliff für den Heimauftakt am 16. und 17. Mai holen und direkt ein erstes Ausrufezeichen setzen. Als stärksten Rivalen im Süden sieht man in St. Leon-Rot den Stuttgarter GC Solitude.

 

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Die Frauen des Stuttgarter GC Solitude gehen mit einem klar formulierten Anspruch in die DGL-Saison 2026: Der Titel soll her. Nach Bronze 2024 und Silber 2025 soll nun endlich der ganz große Wurf gelingen. Die Basis dafür bilden ein außergewöhnlich starker Teamgeist, viel Eingespieltheit und die gelungene Mischung aus erfahrenen Leistungsträgerinnen und ehrgeizigen jungen Top-Spielerinnen. Mit Neuzugang Anastasia Back, großer Qualität im Kader und jeder Menge Rückenwind will das Team von Coach Heiko Burkhard in der 1. Bundesliga Süd von Beginn an ein starkes Signal senden und seine Ambitionen auf die Meisterschaft untermauern.

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Die Frauen des Frankfurter GC gehen mit einer spannenden Mischung aus Erfahrung, Erneuerung und großer sportlicher Ambition in die DGL-Saison 2026. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem Head-Coach Verena Scholz, die Ende 2025 übernommen hat und reichlich Qualität sowie Siegermentalität mitbringt: Die ehemalige Nationalspielerin wurde 1998 Deutsche Meisterin, gewann 1999 mit den deutschen Damen Bronze bei der Team-Europameisterschaft und hat sich auch als Trainerin einen starken Namen gemacht. Nach zehn Jahren in St. Leon-Rot und ihrer anschließenden Tätigkeit beim Hessischen Golfverband kommt sie mit der Erfahrung von insgesamt sechs deutschen Meistertiteln nach Frankfurt. Neben der 1. Bundesliga liegt ihr dabei auch die Nachwuchsförderung besonders am Herzen. Gemeinsam mit mehreren Neuzugängen wie Emelie Arnold, Mila Frenz und Lily Menge sowie Talenten aus der eigenen Jugend soll Scholz dem Traditionsclub neue Impulse geben und das Team in einer starken Südstaffel weiterentwickeln.

 

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Die Frauen des Münchener GC gehen mit viel Qualität, aber ebenfalls mit einigen personellen Veränderungen in die DGL-Saison 2026. Nach den Abgängen von Cecilie Volckens und Emma Jaczkovics wurde der Kader gezielt verstärkt: Mit Anna Sailer, Annika Schwinn, Patrizia Schäfer sowie den beiden Nachwuchsspielerinnen Patricia Steingrübner und Hannah Schlagböhmer stoßen gleich mehrere neue Gesichter zum Team. Besonders prominent ist zudem Ava Bergner, die viel Erstliga-Erfahrung aus Frankfurt mitbringt und in München nicht nur sportlich, sondern auch als Unterstützung für Coach Alexander Linner eine wichtige Rolle übernehmen soll. Trotz der starken Konkurrenz im Süden mit Meister St. Leon-Rot und den ambitionierten Stuttgarterinnen ist das Ziel klar: Auch die MGC-Frauen wollen sich im Rennen um das Final Four behaupten und ihren Heimspieltag in Straßlach als wichtigen Schritt in Richtung Riedhof nutzen.

 

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Als Aufsteigerinnen gehen die Frauen des 1. GC Fürth mit viel Teamspirit und einer klaren Außenseiterrolle in die DGL-Saison 2026. Nach dem Titel in der 2. Bundesliga Süd kehren die Mittelfränkinnen wieder ins Oberhaus zurück und wollen dieses Mal mehr sein als nur eine Fahrstuhlmannschaft. Coach Michael Heffner setzt dabei bewusst auf Kontinuität, denn Abgänge gibt es keine und auch der Kern des Teams bleibt zusammen. Zusätzlichen Schwung bringt Rückkehrerin Eva Lindner, die nach einjähriger beruflicher Pause wieder angreifen will, während mit Karolina Zeman erneut ein junges Talent aus Tschechien zum Kader gehört. Das klar formulierte Ziel lautet Klassenerhalt – und an jedem Spieltag das Maximum herauszuholen.

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Männer Nord

Der GC Hubbelrath will in der DGL-Saison 2026 zurück auf die große Bühne des deutschen Mannschaftsgolfs. Nachdem der Rekordmeister im Vorjahr im Düsseldorfer Duell dem GC Hösel den Vortritt lassen musste, ist die Zielsetzung diesmal glasklar: Hubbelraths Männer wollen wieder ins Final Four und dort um den Titel spielen. Captain Ralf Fettweis formuliert den Anspruch sogar noch deutlicher und gibt die deutsche Meisterschaft als Ziel aus. Dafür setzt das Team auf einen spürbar veränderten Kader mit gleich sechs Neuzugängen, darunter David Süntzenich, Colin Bärmann und Lauro Merten. Gemeinsam mit den etablierten Spielern soll daraus eine Mischung entstehen, der Coach Alex Schmitt viel zutraut. Ein wichtiger Fingerzeig wird der Heimspieltag am 27. und 28. Juni auf der optisch neu gestalteten Anlage sein.

 

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Der GC Hösel geht als amtierender Deutscher Meister mit viel Selbstbewusstsein in die DGL-Saison 2026. Nach dem Titelgewinn beim Final Four 2025 ist die Richtung für die Herren klar: Sie wollen erneut den Einzug in den Showdown am Riedhof schaffen und dort ihren Titel verteidigen. Dafür setzt das Team von Coach Dawie Stander auf eine eingespielte Mannschaft mit gezielten Verstärkungen. Mit Jack Halleck sowie den beiden jungen Talenten Erik Lubitz und Julian Eck kommen drei Neuzugänge hinzu, während der Kern des Meisterteams erhalten bleibt. Ein besonderer Höhepunkt wird der Doppelheimspieltag Ende Mai, wenn Hösel erstmals als Titelträger vor eigenem Publikum antritt und die Energie von Club, Mitgliedern und Fans zum wichtigen Faktor werden soll.

 

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Das Männerteam des G&LC Berlin-Wannsee startet mit viel Qualität, Kontinuität und großem Zusammenhalt in die DGL-Saison 2026. Besonders besonders ist dieses Jahr der Rahmen: Der traditionsreiche Golfplatz des Clubs feiert 2026 seinen 100. Geburtstag und gibt der Saison damit für ganz Wannsee eine zusätzliche emotionale Bedeutung. Auf dieser historischen Anlage wollen die Berliner nicht nur ihren Heimspieltag zu einem besonderen Ereignis machen, sondern auch sportlich wieder ganz vorne angreifen. Nach drei Final-Four-Teilnahmen in Serie von 2022 bis 2024 soll der Weg im Jubiläumsjahr möglichst wieder bis nach München führen. Mit Kieron Kaube und Julian Schwarz verstärken zwei Neuzugänge das Team, das ansonsten weitgehend zusammengeblieben ist und auf Teamgeist, enge Matches und Höchstleistung setzt.

 

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Die Männer des Hamburger GC Falkenstein gehen mit großen Ambitionen und einem besonderen Anlass in die DGL-Saison 2026. Im Jahr des 120-jährigen Clubjubiläums wollen die Falken sportlich wieder an frühere Erfolge anknüpfen und nach drei Jahren Abstinenz die Rückkehr ins Final Four schaffen. Zusätzlichen Rückenwind gibt dabei der Blick zurück auf 2022, als Falkenstein den deutschen Meistertitel gewann und damit eines der größten Kapitel der jüngeren Clubgeschichte schrieb. Frische Impulse erhält das Team durch die Neuzugänge Lauri Diener, Julius Wollny und Alex Navarro, dazu werden mit Johann Mons und Maximilian Koberger weiter Talente aus dem eigenen Nachwuchs an das Bundesliga-Team herangeführt. Ein wichtiger Höhepunkt wird direkt der Heimspieltag Mitte Mai, wenn der Club seinen Saisonauftakt vor heimischem Publikum und im Jubiläumsjahr besonders erfolgreich gestalten möchte.

 

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Mit dem Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga Nord beginnt für die Männer des Berliner GC Stolper Heide 2026 ein besonderes Kapitel. Für den Club ist die Rückkehr ins Oberhaus nicht nur ein sportlicher Erfolg, sondern auch ein sichtbares Zeichen dafür, wie sich das eigene Leistungsprogramm entwickelt hat. Große Veränderungen im Kader gibt es vor der Saison kaum: Neuzugänge stehen nicht fest, dafür haben mit Julian Schwarz und Timo Vahlenkamp zwei Spieler den Club verlassen. Entsprechend klar formuliert Coach Uli Zilg die Zielsetzung für die jungen Stolper: Der Aufsteiger will sich in der Liga behaupten und möglichst früh die nötigen Punkte für den Klassenerhalt sammeln. Zusätzliche Aufmerksamkeit bekommt das Team schon vor dem Saisonstart mit einem öffentlichen Training Anfang Mai auf der Driving Range.

 

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Männer Süd

Die Männer des Münchener GC gehen mit ehrgeizigen Zielen in die DGL-Saison 2026, stehen dabei aber vor einem spürbaren personellen Umbruch. Nach dem Einzug ins Final Four im Vorjahr wollen die Straßlacher erneut um das Ticket für den Showdown am GC München-Riedhof spielen, auch wenn Coach Arne Dickel seinen Kader für die neue Saison deutlich umbauen musste. Mit Yannick Malik kehrt ein erfahrener Erstligaspieler nach München zurück, gleichzeitig rücken mehrere Talente wie Luis Brinkmann, Timo Issler, Ben Nelitz, Vincent Fröhlich und David Schindler näher an das Bundesliga-Team heran. Trotz einiger Abgänge und eingeschränkter Verfügbarkeit etablierter Spieler bleibt der Anspruch hoch: Der Münchener GC will wieder ins Final Four und dort diesmal um eine Medaille mitspielen.

 

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Mit der Rückkehr von Marco Schmuck an die Spitze des Trainerteams nehmen die Herren des GC St. Leon-Rot in der DGL-Saison 2026 wieder klar Kurs auf den Titel. Nachdem der Favorit 2025 im Halbfinale überraschend scheiterte, soll diesmal die Rückkehr ins Final Four am Riedhof gelingen – und dort im besten Fall die Pokal-Rückeroberung. Die Voraussetzungen dafür sind stark: Im Kader stehen erneut zahlreiche National- und Tourspieler, dazu kommen mit Bjarne Murr und Mika Schepp zwei Neuzugänge hinzu. Auch personell und strukturell sieht sich St. Leon-Rot bestens aufgestellt, denn mit Marco Müntnich, Florian Münch und Cedric Nübel ist das Umfeld hochklassig besetzt. Im Süden gilt SLR damit auch 2026 wieder als Maßstab.

 

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Die Männer des Frankfurter GC gehen mit ehrgeizigen Zielen in die DGL-Saison 2026 und wollen im Süden den nächsten Schritt Richtung Final Four machen. Nachdem das Team 2025 zwar klar vor den beiden Schlusslichtern lag, der Abstand zu München und St. Leon-Rot aber noch deutlich war, soll diese Lücke nun geschlossen werden. Dafür setzt Frankfurt auf frische Impulse: Gleich sieben neue Spieler stoßen zum Kader, darunter Janis Erll, Nico Guldan, Lukas Lange, Philip Pusch und Oscar Walter sowie die Eigengewächse Edward Horn und Ferdinand Glaessgen. Mit Coach Jan Pelz, einem Trainingslager in Barcelona und dem später angesetzten Heimspieltag Ende Juni will der Traditionsclub seine Chance auf den Showdown am Riedhof nutzen.

 

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Beim GC Augsburg steht die DGL-Saison 2026 für die Herren ganz im Zeichen von Weiterentwicklung – und eines besonderen Abschieds. In ihrem letzten gemeinsamen Liga-Jahr mit Coach Felix Eibl wollen sich die Schwaben in der 1. Bundesliga Süd nicht nur erneut behaupten, sondern den nächsten Schritt machen und ihre starke Vorsaison bestätigen. Ein Markenzeichen des Teams bleibt dabei die enge Verbindung zum eigenen Club: Zahlreiche Spieler stammen aus der eigenen Jugend und stehen sinnbildlich für die nachhaltige Nachwuchsarbeit in Augsburg. Verstärkung kommt mit Tim Holle vom GC Essen-Heidhausen, der dem Kader zusätzliche Impulse geben soll. Ein wichtiger Fingerzeig dürfte früh der Heimspieltag Ende Mai im Naturpark Burgwalden werden.

 

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Die Männer des GC am Habsberg gehen als einer der spannendsten Aufsteiger in die DGL-Saison 2026. Innerhalb von nur fünf Jahren hat sich das Team von der Landesliga bis in die 1. Bundesliga Süd gearbeitet und will sich dort keinesfalls nur mit der Rolle des Neulings zufriedengeben. Statt nur auf den Klassenerhalt zu schauen, formuliert die Mannschaft ihre Ziele selbstbewusst und blickt bereits in Richtung Final Four. Rückenwind gibt dabei nicht nur die Euphorie des Aufstiegs, sondern auch ein nahezu unveränderter Kader, der im Trainingslager in der Türkei weiter an Form und Zusammenhalt gearbeitet hat. Mit Coach Peter Wolfenstetter und Kapitän Christian Stibor soll der nächste Entwicklungsschritt gelingen. Ein besonderer Höhepunkt wird zudem der Heimspieltag in Velburg, bei dem Habsberg seine Anlage und sein Bundesliga-Niveau vor eigenem Publikum präsentieren will.

 

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