Bild Information: Frank Adamowicz sorgt für Rhythmus im Schwung (Photo by Golf.de)

Der richtige Rhythmus im Golfschwung

Training
 

Frank Adamowicz hat Timing für Ihren Schwung.

"Der richtige Rhythmus bzw. das richtige Timing im Golfschwung ist sehr schwierig zu lehren", warnt Frank Adamowicz. Gemeinsam mit Christophe Speroni hat der ehemalige Playing-Pro und langjährige Nationaltrainer des DGV Ende 2018 das Buch Golf 4.0 - Die größten Mythen und Fehler im Golf mit mehr als 40 Videos per QR-Code veröffentlicht, u.a. auch über den Schwungrythmus. Der Europameister und mehrmalige Deutsche Meister (als Trainer) versichert Ihnen: "Ob ein Rhythmus stimmt, ist individuell. Doch das Gefühl für einen ausgeglichenen Golfschwung spürt jeder, sobald es der Fall ist."

Im Video-Tipp sagt Adamowicz, er sehe viele Golfer, die eine hohe Geschwindigkeit im Rückschwung haben und langsamer im Abschwung werden. "Das erzeugt keine langen Bälle und sieht eher hektisch aus."


Voller Schwung, halbes Tempo

Probieren Sie doch mal Folgendes aus: Schlagen Sie das nächste Mal auf der Driving Range Bälle mit 50 Prozent Tempo. Achtung! Das sind keine halben Schwünge. Also: Voller Schwung, halbes Tempo. Das ist gar nicht so einfach, das bekommen Sie aber hin!

Mit dieser Übung bekommen Sie ein Gefühl, das richtige Tempo zu entwickeln. Steigern Sie dazu langsam die Geschwindigkeit. Sie werden schnell merken, ab welcher Geschwindigkeit sich die Kontrolle über die Bewegung verschlechtert. Durch Variation und Ausprobieren können Sie herausfinden, wieviel Tempo sinnvoll ist und mit welcher Geschwindigkeit Sie Ihre Schläge gut kontrollieren können. Nehmen Sie sich genug Zeit für das Justieren.

Der Rhythmus hat auch immer etwas mit der Persönlichkeit zu tun. Beides sollte zusammenpassen. Aber das werden Sie fühlen.

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