Bild Information: Martin Kaymer

Kaymer: Abu Dhabi, Dubai, ...

Martin Kaymer
 

Welche Turniere spielt Martin Kaymer bis zum Ryder Cup? Golf.de hat exklusive Informationen über die vorläufige Planung. Gleich zu Beginn gibt es eine Überraschung.

2016 ist ein besonderes Jahr für Martin Kaymer. Erstmals steht wieder ein Olympisches Golfturnier im Kalender. Hinzu kommt der Ryder Cup in den USA und wie immer jeweils vier Majors und WGC-Turniere. Es wurde viel umgelegt in diesem speziellen Golfjahr 2016. Das WGC-Bridgestone Invitational findet bereits Ende Juni statt, die PGA Championship wurde wegen der Olympischen Spiele in den Juli vorgezogen.

"Zunächst trage ich die Muss-Turniere ein", erklärte Kaymer einst im Golf.de-Interview, wie er die Turnierplanung angeht. "Also Majors, WGCs und so weiter. Dann folgen die Lieblingsturniere. Die, bei denen ich immer gut gespielt habe, die ich mag. Dann schaue ich mir die Anzahl an. Und dann fülle ich den Plan mit Turnieren, die mich gut auf wichtige Turniere vorbereiten. Am Ende spreche ich mit meinem Bruder und Vater darüber und höre mir deren Meinung an."

Wie genau der Turnierkalender in den kommenden Monaten - vor allem in der zweiten Hälfte des Jahres - aussieht, weiß auch Kaymer noch nicht so genau. Zu viele Faktoren kommen ins Spiel, wie zum Beispiel die Platzierung in den Ranglisten für den Ryder Cup. Das Grundgerüst steht aber bereits jetzt. Golf.de hat mit Kaymers Management gesprochen und einen groben Plan entworfen.

Abu Dhabi bis Augusta

Wie im vergangenen Jahr spielt Kaymer Abu Dhabi und Dubai. Das Turnier in Katar in der Woche zwischen den Turnieren findet erneut ohne den Deutschen statt. Im Februar geht es mit der Maybank Championship in Kuala Lumpur weiter, ein neues Turnier im Kalender der European Tour. Auch Louis Oosthuizen tritt dort an.

Anfang März startet in Florida bei der WGC-Cadillac Championship im Trump National die WGC-Saison. Nur drei Wochen später geht es in Austin, Texas beim WGC-Dell Match Play weiter. "Eventuell spiele ich noch ein Turnier vor dem Masters. Welches steht aber noch nicht fest.", sagt Kaymer bei Golf.de. Die Wahl dürfte auf die Shell Houston Open in der Woche direkt vor dem ersten Major des Jahres fallen.

  • Abu Dhabi HSBC Championship (21.-24.1.)
  • Omega Dubai Desert Classic (4.-7.2.)
  • Maybank Championship Malaysia (18.-21.2.)
  • WGC-Cadillac (3.-6.3.)
  • WGC-Dell Match Play (23.-27.3.)
  • Shell Houston Open (31.3.-3.4.)
  • Masters Tournament (7.-10.4.)

Frankreich oder Ohio?

Für die zweite Jahreshälfte hat sich Kaymer noch nicht exakt festgelegt. Pflichttermine sind die Players Championship, die BMW PGA Championship, die US Open, die Open Championship und die PGA Championship und - natürlich - die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro. Früh festgelegt hat sich der Deutsche auch in der Frage "Open de France oder WGC-Bridgestone Invitational?", die zeitgleich stattfinden. Kaymer spielt zwei Wochen nach der US Open im Le Golf National und lässt das lukrativere WGC in Ohio aus.

Was ist mit den deutschen Turnieren?

Ob Kaymer auch die BMW International Open (direkt nach der US Open) in der Heimat mitnimmt, bleibt offen. Die Porsche European Open findet im September unmittelbar vor dem Ryder Cup statt. Sollte die Qualifikation für den Ryder Cup (Deadline 28. August nach der Made in Denmark) gelingen, ist ein Start in Bad Griesbach eher unwahrscheinlich. Die European Tour schreibt allerdings vor, dass Kaymer ein Turnier in der Heimat spielen muss. Die Tendenz geht daher eher in Richtung BMW International Open. Sollte es knapp werden mit dem Sprung ins europäische Ryder-Cup-Team könnten die Turniere kurz vor der Deadline noch interessant werden.

  • Players Championship (12.-15.5.)
  • BMW PGA Championship (26.-29.5.)
  • US Open (16.-19.6.)
  • BMW International Open (23.-26.6.)
  • Open de France (30.6.-3.7.)
  • Open Championship (14.-17.7.)
  • PGA Championship (28.-31.7.)
  • Olympische Spiele in Rio de Janeiro (11.-14.8.)
  • Ryder Cup (22.-25.9)
Zum Turnierplan auf Martin Kaymers Webseite

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