Bild Information: Martin Kaymer (Photo by Stuart Franklin/Getty Images)

Nochmal hingebogen

PGA Championship
 

Kaymer und Woods kämpfen in Runde eins der PGA Championship.

Martin Kaymer tat alles, um bestmöglich in die 100. PGA Championship zu starten. Er legte eine Pause ein und konzentrierte sich dann voll und ganz auf die Einspielrunden im Bellerive CC in St. Louis, Missouri. Der Auftakt in Glorys last Shot, dem letzten Major des Jahres, wollte dann aber erstmal nicht so recht gelingen.

Der einzige Deutsche im Feld des Turniers, welches er vor acht Jahren gewinnen konnte, startete von der Zehn und musste gleich zu Beginn zwei Bogeys an den Löchern 10 und 14 hinnehmen. An den Löchern 5 und 6 folgten zwei weitere Schlagverluste und bei nur einem Birdie von Bahn 12 ging Kaymer bei drei über Par auf die Zielgerade. Der Abschluss mit zwei Birdies an den Löchern 8 und 9 war dafür dann versöhnlich. Um den Cut aber muss der Deutsche allemal kämpfen, nachdem seine 71er Runde am Ende den geteilten 62. Rang und immerhin sieben Schläge Abstand auf den führenden Amerikaner Gary Woodland bedeutete. 

Mit der 71er Runde (+1) liegt der 33-Jährige auch einen Rang hinter Tiger Woods, der einen noch schlechteren Auftakt als Kaymer erwischte. Beim 42-jährigen US-Amerikaner begann der Tag ebenfalls mit einer frühen Startzeit von Bahn 10 und gleich zu Beginn wanderten ein Bogey und ein Doppel-Bogey auf seine Karte. 

T-Shirt-Wechsel zum Birdie

Nach dem verpatzten Auftakt wechselte Woods erstmal sein Shirt. Und siehe da, es half und brachte ein Birdie an Loch 3. Der viermalige PGA-Champion stabilisierte sich, musste nur noch einen Schlagverlust an der 16 hinnehmen und kämpfte sich mit Birdies an den Löchern 18, 1 und 8 zurück auf level Par. 

Gelungener Start für Fowler

Ian Poulter, seit Wochen damit beschäftigt, sich einen Ryder-Cup-Platz per Wildcard zu sichern, erwischte einen schnellen Start mit drei frühen Birdies, ließ zwei Bogeys und zwei weitere Birdies folgen und wurde am Vormittag nur von einem unterboten: Rickie Fowler. Der Puma-Spieler, nachwievor ohne Major-Titel, schaffte auf seinen Back Nine vier saubere Unterspielungen und unterschrieb eine 65er Runde, die am Ende des Tages den alleinigen zweiten Platz vor Brandon Stone und Zach Johnson bedeutete, die beide 66er Runden spielten. 

Diesmal ohne Tanz, aber dafür mit Feuer und Faust unterwegs war ein hoch motivierter Phil Mickelson. Der Lefty kassierte neben vier Birdies jedoch auch zwei Doppel-Bogeys und drei Bogeys zur 73.

 

Phil starting off ??with a long ??

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