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Woods' Auftakt im Stadion

US PGA Tour
 

Scottsdale, Arizona: Tiger Woods spielt bei der Phoenix Open das erste Turnier des neuen Jahres. Scottsdale ist für sein spektakuläres Stadionloch mit bis zu 20.000 feiernden Zuschauern bekannt. Neben Woods gehen auch Phil Mickelson, Bubba Watson und andere Stars an den Start.

Die Phoenix Open gehört zu den traditionellen Turnieren. 1932 war Premiere, 1987 der Umzug auf den TPC Scottsdale. Das Event gehört, nicht nur wegen der kolosseum-ähnlichen 16, zu den Top fünf, was Zuschauerzahlen angeht. Allein an dem berühmten Par 3 werden über 20.000 Zuschauer erwartet. Viele Stars locken Golffans aus der ganzen Welt nach Arizona, die in Stadionatmosphäre um 6,3 Millionen US-Dollar streiten.

Titelverteidiger ist Kevin Stadler, der im vergangenen Jahr Bubba Watson auf den zweiten Platz verwies und somit seinen ersten Tour-Sieg feiern durfte. Heuer wird der Sohn von Masters-Champion Craig nicht teilnehmen, er fällt wegen einer Handverletzung aus. Arnold Palmer, Gene Littler, Marc Calcavecchia und Phil Mickelson gewannen je drei Mal, "Lefty" könnte der erste vierfache Titel-Träger des Traditionsturniers werden.


Der Superstar und die Favoriten

Tiger Woods wird bei der Phoenix Open sein erstes Turnier des neuen Jahres spielen. Woods hatte nach längerer Verletzungspause erstmals bei seinem eigenen Turnier wieder Turniergolf gespielt, nun kehrt die ehemalige Nummer eins der Welt wieder in den Alltag auf der PGA Tour zurück. Nach diversen Schlagzeilen um den Verlust eines Schneidezahns beim Besuch eines Ski-Rennens seiner Freundin Lindsey Vonn kehrt Woods nach 13 Jahren Abstinenz nach Scottsdale zurück.

Zwar konnte der amerikanische Superstar die Phoenix Open noch nie gewinnen, gute Erinnerungen hat er trotzdem, beispielsweise an sein Hole-in-One auf der 16 im Jahre 1997.

Zum wohl spektakulärsten regulären Turnier der PGA Tour kommen zahlreiche Top-Spieler in die Wüste Arizonas. Bubba Watson vergab vergangenes Jahr den Sieg, da er zwei der letzten Löcher mit Bogey beendete, kommt heuer aber als Nummer vier der Welt nach Scottsdale. Ihn begleiten mit Jordan Spieth, Matt Kuchar und Rickie Fowler weitere Spieler aus den Top 25 des OWGR. Und dann wäre da natürlich noch Phil Mickelson, der die Humana Challenge, seinem ersten Start seit dem Ryder Cup, im Mittelfeld beendete. Der Meister des Kurzspiels gewann 2014 ausnahmsweise kein Turnier. 


Der Platz

Außerhalb von Phoenix liegt ein echtes Unikat. Die 36-Löcher-Anlage des TPC Scottsdale ist ein Highlight im Süden der Staaten. Sowohl der Champions Course als auch der Stadium Course haben hohes Niveau, aber der Kurs, der die Pros Jahr für Jahr zu den Phoenix Open kommen lässt, ist der Stadium Course. 1986 wurde der 6.600 Meter lange Platz eröffnet, nachdem Tom Weiskopf und Jay Morrish von der PGA Tour beauftragt worden waren, einen dauerhaften Austragungsort für die Phoenix Open zu finden. Das Ergebnis war ein offener Kurs, der am Fuße der McDowell Mountains liegt und gen Ende hin drei Spielbahnen bietet, die Spannung versprechen. Das 16. Loch ist ein Phänomen des Golfsports. Das Par 3 ist von Tribünen umrandet, auf denen grölende Zuschauer jedes Birdie wie beim Football bejubeln. Das Inselgrün der 17. Bahn kann mit dem Driver erreicht werden. Wer das Wasser auf der einen und den Sand auf der anderen Seite meidet, hat eine reale Eagle-Chance. Das finale Par 4 verlangt eine präzise Annäherung, sonst verliert man leicht im tiefen Grünbunker Schläge und vielleicht sogar das Turnier.  

Im Vergleich zu vergangenen Austragungen wird sich der Stadium Course teilweise stark verändert präsentieren. Über zwölf Millionen US-Dollar wurden 2014 in die Hand genommen, Grüns neupositioniert und zahlreiche andere strategische Eingriffe vorgenommen.

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