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Johnson gewinnt Saison-Auftakt

 

Maui, Hawaii: Dustin Johnson holt sich nach insgesamt fünf Spieltagen, aber nur drei gewerteten Runden, den Titel des Tournament of Champions. Der Amerikaner mit dem langen Drive gewinnt mit vier Schlägen vor Steve Stricker. 

Mit insgesamt 203 Schlägen (-16) und einer finalen 68er Runde (-5) sicherte sich Dustin Johnson den Sieg beim Sieger-Turnier Tournament of Champions. Der Amerikaner, der bereits bei der amerikanischen Ryder-Cup-Niederlage einer der besten Akteure war, beeindruckte am Dienstag erneut die Zuschauer auf dem Plantation Course von Kapalua.

Johnson spielte einmal mehr aggressiv - und erfolgreich. Zwei Mal setzte er seine Abschläge in beinahe unspielbare Lagen und verlor dadurch drei Schläge, dafür scorte er erneut viele Birdies (sechs) und sogar ein Eagle.

Eine kurze Schrecksekunde erlebte "DJ" auf der 13. Nach einem verzogenen Drive kassierte er drei weitere Schläge, ehe er endlich auf dem Grün lag. Ein Doppel-Bogey war die Folge. Plötzlich war Verfolger Steve Stricker nur noch einen Schlag weg. Doch Johnson konterte mit Stil: Erneut griff er zum Holz eins, knallte den Ball wenige Meter vor das Grün und lochte den Ball mit seinem Chip zum Eagle ein. Zwei weitere Birdies auf den Löchern 15 und 18 machten den Sieg mit vier Schlägen Abstand klar. 

Konkurrent Stricker konnte es im Nachhinein kaum fassen: "Einige seiner Drives waren etwas aus der Richtung, wodurch er die Tür für mich ein wenig öffnet. Und dann nimmt er wieder den Driver, spielt ihn wie an der Schnur und chippt ein. Die meisten Spieler hätten ein Eisen oder Hybrid ausgepackt. Es ist einfach unglaublich."

Die beste Runde des Tages glückte Rickie Fowler. In Orange gekleidet (den Farben seines College-Teams) verbesserte sich der junge Pro aus Kalifornien mit einer 67 (-6) auf den sechsten Platz. Die beiden Major-Sieger Bubba Watson (Masters 2012) und Keegan Bradley (PGA Championship 2011) teilten Rang vier hinter Brandt Snedeker. 

Johnson hat mit dem Titel von Maui seine Gewinner-Serie verlängert. Es ist die sechsten Saison in Folge, in der er auf der US-Tour mindestens einen Sieg einfahren kann. Interessant dabei: Drei seiner Titel waren bei Turnieren, die wegen schlechtem Wetter auf 54 Löcher reduziert werden mussten. 

"Er ist sehr athletisch, und wird nur noch besser werden. Es macht Spaß, ihm zuzuschauen", lobte der Zweitplatzierte Stricker seinen Landsmann. "Das gibt mir viel Selbstvertrauen für das Jahr", sagte der Gewinner, der mit Blumenkranz und Hang-Loose-Geste ein gutes Bild abgab. 

tsz

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