Bild Information: Rory McIlroy aus dem Wasserhindernis

Die besten Rettungsschläge 2015 (Video)

Top 5
 

Was machen Rory McIlroy und Martin Kaymer, wenn die Bälle im Wasserhindernis landen? Sie glauben, sie nehmen den Drop? Weit gefehlt. Hosenbeine hochkrämpeln und hinein ins Vergnügen der schönsten Rettungsschläge.

Lange Drives, präzise Eisen und heiße Putts. Das sehen wir Woche für Woche auf der European und US PGA Tour. Aber was ist, wenn die Profis einmal nicht die nötige Zielgenauigkeit an den Tag legen? Sie retten dennoch Pars und sogar Birdies, wie unsere Top fünf der kreativen Rettungsschläge des Jahres 2015 zeigen.

Nasse Füße für den Nordiren

Ball landet im Wasser. Strafschlag. So läuft das normalerweise ab. Rory McIlroy hatte in Runde eins der PGA Championship aber reichlich Glück und konnte seinen Ball noch spielen. Hose hochkrempeln und ab ins Vergnügen. Das Ergebnis war einer ehemaligen Nummer eins der Welt würdig. Ein astreines Par aus dem Wasser. 

Hit-and-hope des Open-Champions

Zach Johnson ist nicht wirklich für seinen Spielwitz und sein Talent bekannt. Er sei in erster Linie ein Arbeitstier und mache fehlendes Talent mit Überstunden auf der Range gut. Dass diese Behauptungen nicht stimmen, bewies der US-Amerikaner in der zweiten Runde der Deutsche Bank Championship. An der 18 lag er mit seinem dritten Schlag in den Büschen und notierte auf dem Par 5 dennoch ein Birdie.

Kein Putter? Kein Problem!

Nach dem neunten Loch hatte Robert Streb seinen Putter in Richtung Bag geworfen. Mit der Folge, das dieser zerbrach. Von da an puttete Streb mit einem Wege. "Ich hatte diesen Putter schon zwei Mal zerbrochen", sagte er nach der Runde. "Dieses Mal wollte ich ihn aber gar nicht zerbrechen. Ab der Zehn habe ich dann mit meinem Sand Wedge geputtet, da es die geradeste Leading Edge hat." Und dies durchaus beeindruckend. Auf den hinteren neun Löchern konnte Streb fünf Birdies spielen und musste nur einen Drei-Putt - oder heißt es Drei-Chip? - auf der 17 notieren.

Highlight vor gefüllten Rängen

Es war nicht der erhoffte Auftakt von Martin Kaymer in Runde eins der BMW International Open. Unter anderem ein Doppel-Bogey auf der Drei ließ am Donnerstagvormittag keine bessere Runde als eine 72 zu. Dass es am Ende ein Ergebnis von even Par wurde, hatte der Deutsche einem absoluten Traumschlag auf der Neun, seiner 18. Bahn, zu verdanken. Sein zweiter Ball auf dem Par 5 landete im Wasserhindernis, war aber dennoch spielbar. Zwar hatte Kaymer im Anschluss nasse Füße, dafür aber auch ein weiteres Birdie auf der Karte.

Mal ganz anders aus dem Sandhindernis

Florian Fritsch folgt der Methode des differntiellen Lernens. "Um auf den Punkt zu kommen: Man experimentiert in alle Richtungen, um am Schluss die beste individuelle Lösung zu finden", fasst der Deutsche im Interview bei Golf.de seine Herangehensweise zusammen. Auch in der folgenden Situation findet Fritsch eher keine Standardlösung. In einer Proberunde bei der Trophée Hassan II in Marokko legt er aus dem Bunker seinen Ball dennoch fast tot an den Stock. Mit dem Putter.

Wilde Flüche und peinliche Momente: Die besten Fehlschläge des Jahres Lachen ausdrücklich erlaubt! Die lustigsten Golfvideos des Jahres Wie konnte das denn nur passieren? Die kuriosesten Golfvideos 2015

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