Bild Information: Caroline Masson (Photo by Michael Reaves/Getty Images)

Trotz Horror-Auftakt in den Top 30

LPGA
 

Caroline Masson hält sich beim Finale der LPGA Tour im Mittelfeld.

Caroline Masson lässt sich auch von einem denkbar ungünstigen Start in die zweite Runde der CME Group Tour Championship - dem Saisonfinale der LPGA Tour - nicht aus der Ruhe bringen und spielt sich mit einer 72 (Even Par) in die Top 30 des Leaderboards. An der Spitze dreht Lexi Thompson einsam ihre Runden und führt das amerikanisch dominiertes Leaderboard ins Wochenende.

Masson meistert Horror-Auftakt

Doppel-Bogey am ersten Loch. Ein Tiefschlag direkt zum Auftakt in die zweite Runde. Im Boxen würde man von einem Körpertreffer sprechen, der seine volle Wirkung erst in der Folge zur Gänze zeigt. Aber Caroline Masson ließ sich von dem Rückschlag nicht aus der Fassung bringen. Mit all ihrer Erfahrung auf der LPGA Tour - seit 2013 spielt die Deutsche vornehmlich in den USA - rettete Masson mit drei Birdies bei einem weiteren Schlagverlust die 72 (Even Par) ins Clubhaus.

Der Kampf zahlte sich aus. Trotz der ausbleibenden Ergebnisverbesserung kletterte Masson einige Plätze auf dem Leaderboard und geht vom geteilten 29. Platz ins Wochenende in Florida. Auf eine Top-Ten-Platzierung trennen Masson zwar bereits fünf Schläge, aber wer ein Doppel-Bogey am ersten Loch wegstecken kann, der kann auch das schaffen. Immerhin sind auch noch 36 Löcher auf dem Platz des Tiburon Golf Clubs zu drehen. Da kann noch jede Menge passieren.

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Thompson rennt dem Feld davon

An der Spitze des Leaderboards hat sich nach zwei Runden die Amerikanerin Lexi Thompson mit Runden von 65 und 67 Schlägen (gesamt zwölf unter Par) einen Vorsprung von drei Schlägen auf die nächsten Verfolgerinnen heraus gespielt. Dabei profitierte Thompson sowohl von ihrerseits drei Birdies in Folge auf den letzten drei Löchern, aber auch vom desaströsen Abschluss ihrer direkten Widersacherin Brittany Lincicome. Diese lag nach 14 Löchern bereits bei 13 unter Par, beendete die Runde aber mit einem Doppel-Bogey sowie zwei weiteren Schlagverlusten auf der 17 und 18.

Das Spielerprofil von GTG Spielerin (Elite Team) Caroline Masson 'Damengolf in Deutschland ist schwierig', sagt Caro Masson

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