Bild Information: Martin Kaymer bei der DP World Tour Championship (Photo by Andrew Redington/Getty Images)

Kaymer und der 5-Millionen-Euro-Jackpot

European Tour
 

Beim Finale der European Tour, der DP World Tour Championship, geht es um viel Geld und die Harry Vardon Trophy, die Saisonwertung im Race to Dubai. Einziger Deutscher ist Martin Kaymer.

Dubai, VAE - Endlich ist es soweit. Das finale Turnier der Playoffs im Race to Dubai steht an. Zur DP World Tour Championship treffen sich die besten 62 Spieler der European-Tour-Saison auf dem Jumeirah Golf Estates und ringen um ein Preisgeld von 6,9 Millionen Euro plus Bonis in Höhe von fünf Millionen für die besten Zehn. 

Mit einem beachtlichen fünften Rang bei der Nedbank Golf Challenge in Südafrika steigerte sich Martin Kaymer bis auf Position 35 im Gesamtklassement, Bernd Wiesberger lauert in Schlagweite der Top Ten auf Position 14. Der Deutsche wird mit Graeme Storm um 6.55 Uhr (deutsche Zeit) auf die erste Runde starten.

Nachdem der lange Schwede Henrik Stenson die Saison 2016 und der junge Brite Matthew Fitzpatrick die DP World Tour Championship 2016 für sich entscheiden konnten, macht in diesem Jahr Tommy Fleetwood das Rennen um die Harry Vardon Trophy. Top-Spieler wie Justin Rose, Sergio Garcia und Jon Rahm folgen ihm auf den Fersen.  

Zum Leaderboard der DP World Tour Championship 2017

Während Rahm - bereits zum Rookie des Jahres gekürt - zwar keine Chancen auf den Gesamtsieg hat, werden die von Fleetwood, Rose und Garcia von der Tour wie folgt aufgeteilt: Mit 73 Prozent Wahrscheinlichkeit gewinnt Fleetwood am Sonntagabend die Race-to-Dubai-Wertung. Mit 24 Prozent werden die Chancen für Rose bewertet und die von Garcia liegen lediglich bei drei Prozent. Der Rest des Felds kann in das Rennen um die Saisonwertung nicht mehr eingreifen. 

Rechenspiele um den Gesamtsieg

Für den Gesamtsieg müsste Masters-Champion Garcia in Dubai auch gewinnen, wobei Fleetwood schlechter als Rang elf abschneiden und Rose alleiniger Vierter oder schlechter platziert sein müsste. "Ich werde das tun, was ich immer tue - ich versuche mich in Position zu bringen und dann zu gewinnen", meinte der Spanier angriffslustig. "Es war ein klasse Jahr und wir werden sehen, was da noch drin ist."

Rose konnte mit seinen Back-to-back-Siegen in den letzten Wochen bis auf 256.737 Punkte zu Fleetwood aufschließen und muss für den Sieg in der Saisonwertung in Dubai mindestens alleiniger Fünfter werden; dann müsste Fleetwood allerdings am Ende des Tableaus abschließen. Wenn sein Landsmann nicht gewinnt, würde Rose ein alleiniger zweiter Platz reichen. 

Der 26-jährige Fleetwood aus Southport hat wiederum allen Grund, den Daumen nach oben zu strecken. Für den Open-de-France-Sieger stehen die Tore zum Gesamtsieg um einiges weiter offen. Er triumphiert, sobald er gleichauf oder besser als Rose abschneidet oder Rose nicht in den Top Fünf landet und Garcia nicht gewinnt. "Ich will jetzt nicht sagen, dass das mein Breakout-Jahr war, weil man ja nicht weiß, was noch alles kommen wird", so Fleetwood. "Das war mit Abstand mein bestes Jahr und es fühlt sich absolut besonders an, hier im letzten Event die besten Chancen auf den Gesamtsieg zu haben."

Startzeiten der DP World Tour Championship Jon Rahm zum Rookie of the Year gekürt

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